Indien Vishnu

Danzig Vishnu

Was Vishnu betrifft: philosophische Bedeutung, Mythen, Mantras, viele Bilder, Diashow. Der Vishnu ist ein strahlender, jugendlicher Gott mit vier Armen. Wischnu Der Vishnu ist ein strahlend junger Gott mit vier Ärmeln. Vishnu's unverwechselbarste Unterscheidungsmerkmale sind die Merkmale in seinen vier Händen. In Vishnu wird die Pistole mitunter durch einen Ring aus Licht abgelöst, oft ein Symbol für eine rechtschaffene Regel.

In Indien wird die Muschel (Sankha), genau genommen das Conchierhorn, bei der religiösen Feier Anlässen gesprengt.

Ihr Klang zieht sich durch alle Teile der Welt - wie die Art von Vishnu, die die Lebewesen aller Seiten inspiriert und eindringt. Im geschlossenen Zustand als Knospen markiert er Vishnu als Autor der Schöpfung, geöffnet für Blüte, steht er für die Schöpfung und das Weltall. Der Club (Gada) taucht aufrecht in Vishnu oder auf der Welt unter gestützt auf.

Es zeigt Stärke an und zeigt an, dass Vishnu das Dämonen bekämpft hat. Auf den vier Hände von Vishnu ist die Attributverteilung nicht gleich. In stehender Darstellung des Götters kann eine Seite nach oben zeigen, um die Abstützen auf dem Club anzuzeigen. Gleiches trifft auf für Repräsentationen der Vishnu in Sitzposition zu.

Vishnu wird oft auf der im Weltmeer schwebenden Ananta ( "Unendlichkeit") abgebildet. Wenn Vishnu stillsteht, erfolgt keine Schöpfung. Eine andere Bezeichnung für die Weltschlange ist Shesha (Ruhe), denn bei jeder Auflösung der natürlichen Umgebung, wenn Vishnu rastet, jedes Mal der restliche Teil der vergangenen in sich. trägt Wenn Vishnu aus dem Dornröschenschlaf aufwacht und sich entscheidet, eine neue Lebenswelt zu erschaffen, dann erhebt sich eine Lotosknospe aus seinem Bauchnabel.

Vishnu steht als Schöpfer als Narayana auf der Schlangenwelt des Weltozeans senkrecht. Vishnu's Frau ist gütig lächelnde Lakshmi, eine Göttin ihres eigenen Rechtes, Götter und Menschen von dämonischen Mächten zu retten und die ferne Ordnung zu wiederherstellen. Manche Herabkünfte (Avataras) stellen Vishnu nicht als universalen Gott dar, sondern in zeitlicher und funktioneller Hinsicht beschränkt.

Im Puranas wurden viele frühere Brahma Mythen vishnuitisch gemalt. Sich selbst verkörpert sich in den ersten Jugas oder Manvantaren in tierischer Form dem Erdenbürger, um die Lebenden am Ende eines Kalpas zu erlösen. Dann verkörpert Vishnu vier Mal im Golden Krita-Yuga, nämlich als Fische, Schildkröten, Wildschweine und Mannlöwen; im Silver Treta-Yuga drei Mal als Zwerg und die Heroen Paraschurama und Ramas; im Kupfer Dvapara-Yuga einmal als Hintergott Krishna; im gegenwärtigen Eisen oder dunkel Kali-Yuga zwei Mal, nämlich am Anfang als Buddhas und am Ende als apokalyptische Reiterin Kalki.

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