Indische Atemübungen

Indianische Atemübungen

Atemübungen, die Sie wachen und gesund machen. Tips & Tricks Mit Atemübungen können ermüdete Seelen und Gliedmaßen erfrischt und geweckt werden. Anschliessend können besondere Übungs- und Atemübungen dazu beitragen, neue Kraft und Kraft zu schöpfen. Streß und geringe Atemluft entziehen uns Kraft! Weil tiefe Inhalation das zum Hirn fließende Wasser abkühlt.

Stress-Situationen führen zur Freisetzung von Kuriersubstanzen in unserem Organismus, die unsere Muskulatur straffen und den Organismus zu Krämpfen veranlassen.

Infolgedessen nimmt der Organismus viel kostbaren Luftsauerstoff auf und eine stille und tiefgehende Atemarbeit, die das Auskühlen des Blutes und des Gehirns ermöglicht, wird unterdrückt. Durch Atemübungen kann dann das Stressniveau reduziert und das eigene Herz wieder optimal mit Luft gesättigt werden. Atemtechnik, die Leib und Seele weckt. Bei gezielter Beobachtung oder Beeinflussung der Atemluft können Sie innerhalb weniger Augenblicke wieder aufwachen und die Konzentrationsfähigkeit erhöhen.

Ältere Atemtechnik aus Asien steht zur Auswahl, wo sich viele Menschen seit Jahrtausenden speziell mit der Beatmung und ihrem Einfluß auf unsere Existenz beschäftigen. Näheres über die Grundzüge und die Entstehungsgeschichte der Atemübungen habe ich in einem weiteren Beitrag geschildert. Ich beschäftige mich auch mit der Fragestellung, ob der Einfluß auf die Atemfunktion gut oder schlecht ist.

Eine indische Sprachschule, die ihren Weg in den westlichen Teil des Landes durch Yoga und die Chinesischschule, die durch Yoga, Qigong und Tai Chi nach Europa kam. Sie sind sehr sorgfältig und bemühen sich, die Atemwege so wenig wie möglich zu kontrollieren und zu beeinträchtigen. Bei indischem Yoga dagegen wird der Verstand speziell zur Steuerung der Atemwege und damit der Körperenergie eingesetzt.

Wie die Atmungskünstler des Zen-Buddhismus erkannten sie, dass der Einfluss der Atemtechnik zu Spannungen und Schwierigkeiten führt. Bei sorgfältiger Betrachtung wird die Atemluft jedoch allmählich von selbst beruhigter und gesenkt. So entsteht die angestrebte tiefgründige und stille Atemluft wie von selbst.

Für die chinesische Bevölkerung ist die Tiefenatmung eine lebensverlängernde und gesundheitsfördernde Wirkung. Dieser Mittelpunkt der Lebenskraft wird auch Dan-Tian genannt. Deshalb wird diese Atmungstechnik auch Dan-Tian-Atmung genannt. Das Dan-Tian Breathing unterstützt die Beobachtung des Atems und lässt ihn in den korrekten Flugbahnen laufen. Es gibt einen geringen Unterschied zwischen direktem und indirektem Einfluss auf die Atmen.

Dabei werden der Organismus und die Atemluft als eine Vibration empfunden, die das Individuum mit dem ganzen Universum verbindet. Während dieser Übungen wird der Atemstillstand nicht gehalten und strömt ständig. Der Bereich über dem Bauchnabel ist ruhiger und die Linkshand ist so wenig wie möglich beweglich.

Zusätzliche Bewegung, die zusätzliche Energien mobilisiert: Bei der Inhalation kratzen die Füße leicht in den Erdboden, um die Bodenenergie wie die Wurzel eines Baumes zu absorbieren. Das Atmen selbst wird durch die Überlegungen so wenig wie möglich beeinflußt. Das Dan Tian Center kann es sinnvoll sein, die Beatmung zu überlassen, damit es für Sie atmen kann und Sie gar nichts tun müssen.

Sie können mit Ideen einzeln und phantasievoll ausprobieren, um Ihre Atemwege zu intensivieren und zu erholen. Spannungen und Krämpfe, die sich im Organismus angehäuft haben, sollten gelöst werden. Dadurch erhöht sich die Sauerstoff-Konzentration im Kreislauf und das Hirn wird wieder bestens durchblutet. Wird dieses Atmen über einen längeren Zeitabschnitt hinweg regelmässig geübt, bessert sich auch die tägliche Atemarbeit und kommt allmählich der Dan-Tian-Atemtechnik näher.

Dies ist nur eine erste Hilfe zur besseren Wahrnehmung der Atemwege. Dieses Atemtraining bringt jedem ein Lachen ins Gesicht. Du hast es geschafft. Man nennt diese Aufgabe "Lao Terre Breathing". Jedenfalls steigert diese Atemübungen die Laune und macht uns damit sicherlich auch ein wenig fit, wach und aufgeweckt.

In der indischen Yoga-Tradition gibt es zumindest drei Atemübungen, die dazu dienen sollen, sowohl den Organismus als auch den Verstand zu waschen: Sie sollen den Organismus und die Seele erregen: die Atmung: Falls Sie sich während einer Atemübungen unwohl fühlen, sollten Sie unverzüglich anhalten und Ihren Atemstillstand für eine Weile ruhen und aufmerksam verfolgen. Die indische Art, die Atmung zu beeinflussen, ist verführerisch, aber mit Risiken behaftet.

Danach sitzen oder stehen Sie aufrecht und schauen sich Ihren Mund an. Einer nach dem anderen entspannen Sie Gesichts-, Hals- und Schulterpartie und zum Schluss den ganzen Organismus. Während der Bewegung bleibt Leib und Seele locker und gelassen, nur der Abdomen ruckelt. Vergesst also nicht, während der Übungen zu lachen und genau zu sehen, wie sich der Hauch im Organismus auswirkt.

Bei starker Durchatmung wird das Blutsystem genügend mit Luftsauerstoff angereichert und das Diaphragma geschult und gekräftigt. Die Atemübungen ähneln denen der Brandatmung. Um sich vorzubereiten, setzen Sie sich wieder gerade hin, schauen Sie auf den Mund, lächeln Sie ein wenig und schonend. Die Übung hat dann viele gute Wirkungen auf Leib und Seele.

Nach einigem Ausatmen eine kurze Verschnaufpause einlegen und eine Zeit lang in Ruhe durchatmen. Der Fokus liegt so gut wie möglich auf der Atemluft und wie die Atemluft durch den Organismus fließt und wie sich der Organismus dabei fortbewegt. Wenn Sie sich unbehaglich oder schwindlig fühlen, halten Sie sofort an und beobachten Sie Ihre Atemluft sorgfältig und gelassen, bis sich der Gesundheitszustand wieder erholt hat.

Ein erfahrener Yogalehrer zeigt die Gefahr der Beeinflussung der Atmung auf: Eine neue Erforschung der Heilkraft von Atemübungen: Wach werden und durch Atemübungen gesund werden - Anregende Atemtechnik - Stimmen Nizza, dass Sie hier sind!

Mehr zum Thema