Indische Götter Namen

Indianische Götternamen

Der Name sagt mir, dass ich mehr über die griechischen Götter weiß. Der höchste indische Gott bildet die Trimurti oder Trinity. Die gesprochene Ganesha (Gannescha) ist auch unter dem Namen Ganapati bekannt. Im Veda wird sie nicht als Name verwendet, sondern später zu einem Namen. Das sind die wichtigsten Götter und Göttinnen des Hinduismus.

Indianermythologie

In der indischen Sagenwelt werden die Ideen des Hindus im Wesentlichen berücksichtigt. Es geht auf die Lieder der Reigveda (ab 1200 v. Chr.), die Epiken wie die Mohabharata ("Mahabharata") (400 v. Chr. bis 400 n. Chr.) und die Ramayana sowie die Puranas zurück. Doch der indische Himmel der Götter hat eine Verwandlung erfahren.

Mit der Zeit wurden die antiken Veden wie Indra, Medjugorje und Varuna von Schiwe, Vishnu und Krishna vertrieben. Die Stadt Vishnu wird bereits im Weda genannt, hatte aber nicht diesen Wert, die Gemeinde wird unter dem Namen Rudra genannt und der heute beliebte Krishna erschien später.

Dieser Gedanke trifft auch auf das Aussehen der Götter zu. Im Erdenleben offenbaren sich die Götter in der Erdenwelt in Formen von Menschwerdungen (Avataren). Bestes Beispiel ist Vishnu, der in zehn verschiedenen Versionen angebetet wird. So wird beispielsweise der populärste der indischen Heroen, Nama, wie Krishna als Verkörperung des in Menschengestalt auftretenden Gotts Vishnu betrachtet.

Der höchste indische Gott bildet die Dreifaltigkeit oder Dreiheit. Sie sind die drei Götter Brahma (der Schöpfer), Vishnu (der Erhalter) und Schiwe (der Zerstörer). Sie heiratet Saraasvati ( "Göttin der Weisheit"), Lakshmi ("Göttin des Glücks") und Parvati, die auch als Dürga oder Kalibri (die Schwarze) angebetet wird. Ganesha, der populäre Elefantengott, ist der Vater von Schiwa und Parvati.

Die Maya ist die Gottheit der Einbildung. Zu den häufigsten Werken der Indianermythologie gehören der Ramayana, der Wahabharata und die diversen Puranen, von denen jede Hindu-Gemeinde ihre eigenen großen Arbeiten hat, wie Vishnu und Krishna Bhagavatapurana, Devi Bhagavata und Markandeyapurana. An der Oberfläche berichten die größtenteils Märchen von Schlacht und Abenteuern aus prähistorischer Zeit, von Himmelsrichtungen, Heldinnen und Heldinnen und Dämonen sowie von zahllosen Schicksalsschlägen der Menschen.

Oral durch den gesamten südindischen Kontinent über Jahrtausende getragen, sind sie heute noch sehr verbreitet. In der hinduistischen Legende gibt es eine reichhaltige Bildsprache, zahllose und immer wiederkehrende Sinnbilder, die zahllose erklärende Modelle ermöglichen, sowohl historisch, philosophisch und psychologisch als auch esoterisch. Beispiel Lotusblüte: Als Wasserzeichen steht sie sowohl für den Beginn des Daseins als auch für die Sauberkeit, die Öffnung der Blättchen im Sonnenlicht erinnerte an die Öffnung des Geists durch das Gotteslicht - was sie zu einem Symbol für Klugheit und Wissen macht.

Es ist eines der am meisten benutzten Kennzeichen der indischen Bildersprache, viele Darstellungen von Göttern sind damit verknüpf. So ist beispielsweise das Degen ( "Messer, Beil, Lanze"), wie alle Kriegsutensilien, nicht nur ein Sterbezeichen, sondern auch ein Heilssymbol: Die Götter Durga und Cali sowie der Gott Schiwa mit seinem dreizackigen Drache zerstören in der Sagenwelt Teufel auf einer mythologischen Stufe und erlösen somit das All.

In den Puranas mit ihren uralten Geschichten von den Göttern werden viele erklärt, aber es gibt keine einheitlichere Erörterung. Sie ist zwar Teil der mythologischen Forschung, beinhaltet aber die bedeutendsten philosphischen Äußerungen des hinduistischen Systems. Die Natur der persönlichen Götter wird am besten an ihren Eigenschaften erkannt; nicht nur das, was sie in den Armen hält, ist von Bedeutung, sondern auch die Handhaltung (Mudras) selbst, Haustiere, Frisur, Kleidung und Sitze.

Daraus kann man keine Lehren ziehen, aber der Anhänger erkennt die Botschaft: Die rechte Seite, die mit der auf den Anhänger gerichteten inneren Oberfläche erhoben wird, verheißt Geborgenheit und Komfort, die nach Unten gerichtete Seite, zum Beispiel bei Lakshmi, der Glücksgöttin, ist ein Zeichen ihrer Anmut und verheißt sowohl geistige als auch stoffliche Gaben.

Die Apasmara ( "Apasmara") (Sanskrit, m., w., apasm?ra, "Unwissenheit", mentale Täuschung, Herkunft: "Epilepsie") ist in der indianischen Legende ein Zwergdämon. In der hinduistischen Ikonografie kennen wir die Apasmara vor allem im Zusammenspiel mit dem Tanzgott Shwa Nataraja, dem "König der Tänzer". Im Volksmund wird die vierarmige Schiwa im Flammenkreis dargestellt, die unter den Beinen der Tänzerin aufliegt.

Die Gläubigen anerkennen in dieser Repräsentation das Werk der Erlösung des Himmlischen. Der Mythos besagt, dass das Volk Schiwa um Unterstützung gegen den Dämonen rief, woraufhin er kam und den Apasmara erschieß. Er tanzte mit seinem rechten Fuss. Abrahamanyu ( "Abhimanyu", Sanskrit, m., abhimanyu) war ein starker Kämpfer und der Enkel von Arjuna, dem Helden aus der Gita Bhagavads, der von den Kaurava in der großen Kampfarena bei Kurukshetra umgebracht wurde.

Der Adit ( "Aditi") ist in der vierten Stufe der hinduistischen Mythologie die Verkörperung des Endlosen, die Göttermutter der himmlischen Götter und die Göttlichkeit des Tages. Sie sind eine Gemeinschaft von zwölf Göttern in den Wedas, aber abgesehen von Sichnu sind sie heute im hinduistischen System von geringer Wichtigkeit. Sie ist die göttliche Assistentin Elisabeth.

Der Name ist einer der Namen der Sonnen, und deshalb kann man sie als Lichtgötter betrachten. Tolerant' - Tvastri, der Designer - Savitri, ein Sonnenaspekt vor seinem Untergang - Pushan,'der Anbieter' - Saktra,'kraftvoll' - Viva?vat,'strahlend' sowie Vishnu,'Penetrator'. Medjugorje (Sanskrit m., Medjugorje, med. Medjugorje ) ist die Brennform des Gottes im hinduistischen Stil und war einer der bedeutendsten Götter der Veden.

Man betrachtet ihn als Vermittler zwischen Menschen und Götter, weil er ihnen die Opfern mitbringt ( "Opferboten"), deshalb wird er auch als "Opferschlucker" bezeichne. In vielen Passagen der Vedenhymnen, den bedeutendsten Schriftstellen der Hindu, wird er "der alldurchdringende Geist" genannt, dessen Erscheinungsformen die Teufel, die Götter sind. Agnis manifestieren sich als Brand auf der Erden, aber als Blitze in der Höhe - dann ist er Indra und als Sonnenschein am Firmament - dann ist er Surya.

Agnis symbolisieren auch das Feuern als weibliche Macht, da es wahrscheinlich in allen frühneuzeitlichen indo-europäischen Kulturkreisen neben der Ursprungsidee eines objektiven Feuers existierte (Keim. Fifur, g. Pyr) (siehe: lat. IIgnis, russischen Ogons, beide in etymologischer Beziehung zu Agni). In dieser Eigenschaft war sie allgegenwärtig, zum Beispiel in der Sonneneinstrahlung oder als verdauungsförderndes Brand (Jataragni) in den Bäuchen des Menschen.

Mit der Zeit nach der Medikation nimmt die Wichtigkeit von Agriturismo ab. Agnis werden im Brandopfer angebetet, heute auch unter dem Namen Havan oder Havan. Vor allem in allen Samskara, den Hindu-Sakramenten, ist die gelebte Gegenwart des Himmlischen in seiner Feuerform in allen FÃ?llen notwendig: Wenn der Pfarrer die Verstorbenen verbrennt, sagt er: "Möge dich Agni dahin führen, wo du hingehen musst!

"Und mit Mantras fragt er: "O O Agní! Die Bilder stellen Agni als alter, zweiköpfiger Mann mit drei Schenkeln, sieben Ärmeln und sechs Äuglein, vier Hupen, roten Kleidern und der "heiligen Schnur" um seinen oberen Körper dar. Allerdings ist diese menschenähnliche Gestalt vor allem für die Sagenwelt von Bedeutung, im Ritus ist sie im Lagerfeuer vorhanden.

Die Airavata ( "Airavata") (Sanskrit, m., w., m., w., h., auch Airavana) ist in der indogermanischen Legende ein weisser, geheiligter Riesenelefant, der erste von allen Riesenelefanten, und der Berg (Vahana) des Urgottes Indra. In der indianischen Kultur werden Airavata und seine Abkömmlinge als Glücksbringer und Regenbringer angesehen. Zentral für die indische Sagenwelt ist der Entstehungsmythos vom Wirbeln des Milchmeeres, aus dem auch Airavata stammt; in verschiedenen Fassungen in den Epiken Mahabharata, Ramayana und einigen Puranas erzähl.

Die Amrita ( "Sanskrit, unsterblich, Ambrosia"; von m? = zu sterben) ist in den älteren Hindu-Texte ein Lebensverlängerungstrank, ein Lebenselixier, dessen Götter und Menschen auf die gleiche Art und Weise auskommen. Die hinduistische Legende besagt, dass Amrita der Titel eines Heilmittels ist, das außergewöhnliche Kräfte und die Fortsetzung des menschlichen Daseins oder die Rettung vor der Gefahr des Todes einbringt.

Die berühmteste Legende über Amrita ist das Wirbeln des Milchmeeres, das im Wahabharata berichtet wird. Unter dem Kommando von Vishnu und Brahma zieht die Schlangenshesha (Ananta) aus dem Weltberg Mandara (Meru), den der Gott Vishnu in seiner Verkörperung als Wasserschildkröte auf seiner Hülle trägt. So wird der Schlangenherr Vasuki als Tau um den Hügel herum angelegt, und Götter und Demonen, die Vasuki an beiden Seiten ziehen, bringen ihn in eine Drehbewegung.

In einem langen Wirbel entstanden die amritische und der weisse Riesenelefant Airavata, von denen Indra die Kontrolle übernimmt. Für die Amritas kommt es zu einem Streit zwischen den Götter (Devas) und den Demonen ("Asuras"). Von Vishnu wird Garuda zu seinem Pferd gemacht, nachdem er die Aminosäuren abgeholt hat. Die Bezeichnung Ambrita wird neben ihrer Sinnhaftigkeit als Lebensströmung auch im wahrsten Sinne des Wortes benutzt, und zwar in Form der Ewigkeit.

Undhaka ( "Sanskrit, m. , orhaka, "blind") ist die Asura/Demon der Erblindung, Ignoranz und der Finsternis im hinduistischen System. Aber als er wegen seiner Erblindung und seines Abstiegs in der erblichen Monarchie der Drachen vererbt wurde, praktizierte er in Abgeschiedenheit, auf einem Standbein mit ausgestreckten Händen, eine 10.000 Jahre währende Askese. Auch wenn er in der Erbschaftsmonarchie der Drachen verblindet war, so war er doch immer noch nicht bereit. Weil diese gewaltige Willensstärke bei den Götter Angst auslöste, wurde er aufgefordert, drei Wunschvorstellungen für ihn zu erfüllen:

Das Herrschaftsgebiet über die Drachen; das himmlische, alles beobachtende Augenlicht und die Sicherheit, dass er nicht von Götter, Halbgötter, Drachen, Menschen, Schlange, Vishnu oder Schiwe umgebracht werden konnte; aber dass nur die besterhaltene Schützling sein Untergang sein würde (ihm wurde die völlige Unvergänglichkeit vorenthalten, weil nichts und niemand unvergänglich ist).

Andhaka wünschte sich dann aber die Gottheit Parvati, Shivas Ehefrau, die verkündete, dass sie nur zu den Mächtigen gehöre, und forderte sie daraufhin auf zu kämpfen. Während dieses Gefechts verletzte er Andhaka, aber jeder Blutstropfen, der aus der Verletzung floss, wurde zu einem neuen Andhaka mit der gleichen Kraft, was wiederum ihn angriff und ihn in ernsthafte Not stürzte.

Schliesslich schlug er jedoch seinen Gegenspieler mit einem Trident durch, während die Gottheit Yogeshvari Andhakas Bluttropfen leckte und Sichnu mit seinem Discus die Doublegangers zerbrach. Andhaka wurde nach und nach zu Tode geblutet. Apsara ( "Apsaras") (Sanskrit, Apsara, Pali, www. com, chinesisch. Feitian oder Tiannu, jap. Tennyo) sind in Hindu und Teile der Buddhistischen Sagenwelt zur Hälfte Menschen, zur Hälfte Götter. Sie wohnen im Schloss des Götterindra.

Sie werden auch als "Geister" von Bewölkung und Wasser angesehen und sind in dieser Beziehung mit den Larven der antiken und der antiken Sagenwelt zu vergleichen. Auf der Insel Reigveda, dem Ã?ltesten Veda, das um 1200 v. Chr. entstand, wird ein Gefolgsmann von Ghandharva als Begleiter bezeichnet, der eine Verkörperung des Sonnenlichts ist und den Obersoma, den Drink der Götter, vorbereitet.

Sie wurden von Braunma erschaffen und sind "Hofdamen" im Himmelspalast des Götter-Indra. Zu den Hauptaufgaben der Apsara und des Ganges gehört es, die Götter und Galadinnen zu unterrichten. Sie werden von Indra immer wieder zu den Menschen auf der Welt gesandt, um die Weisen zu verleiten und abzuschrecken, die mit ihrer Entbehrung und ihrem Bestreben nach geistiger Vollkommenheit zu einer Bedrohung für Inder oder andere Götter der Vorherrschaft werden könnten.

Zum Beispiel berichtet der Ramayana die Entstehungsgeschichte, wie Indra den Apsara Menaka zum brahmanischen Vishvamitra schickt, um ihn von seiner Betrachtung abzubringen. Der Name Ardhanarishvara (Sanskrit, ardhan?r??vara, Friede sei mit ihm, Friede sei mit ihm), auch Ardhanari oder der Name des Hindu-Gottes Schiwa ist Programm, der zusammen mit seiner Ehefrau Parvati eine Figur ausbildet, die ein Halbmann und eine halbe Zielfrau ist.

Aus der Idee der ewigen Paarung von Schiwe und Parvati wurde die Idee eines bisexuellen Urgottes. Nur Parvati machte die "Leiche" (Shava) zum Gott Shva. In seiner halbmännlichen, halbweiblichen Gestalt ließ er sich helfen. Danach unterteilte er sich in Schiwina und Parwati, und Parwati nahm die Fruchtbarkeitsfunktion wahr.

Die Arjuna (Sanskrit, ist eine der bedeutendsten Heldenfiguren im indianischen Epizentrum Mahabharata. Der Arjuna ist der uneheliche Vater des himmlischen Gottes Indra und der königlichen Kunti, der in einer Vielehe mit Prinz Pandus und seiner Konkubine Madri mitwirkt. Pandus kann wegen eines Fluchs keine eigenen Wünsche haben; deshalb bringen seine beiden Ehefrauen die von den Götter gezeugten Nachkommen zur Welt.

Der Arjuna wird ein ausgezeichneter Bogenschütze und Agent gibt ihm den Zauberbogen Gandhina. Nach seinem Tode brachte seine Frau Uttara einen Jungen namens Patschikschit zur Welt, der später ein wichtiger Nachfolger wurde. Dakha ( "Sanskrit") ist eine göttliche Figur der indischen Sagenwelt, aber er ist kein Mensch, der im Leben des Glaubens eine wichtige Figur ist.

Im Mythos erscheint er als Sohn des Brahmas mit Ziegenkopf und ist der Familienvater von Sati, Winata, Alexi, Aditi, Aiti, Di und Katru. Déva ( "Sanskrit") ist ein indischer Begriff für die "Gott dienenden" Götter, die Himmelsgötter oder die Strahlen. Déva kann mit Göttern, Halbgöttern, Engeln oder sogar übernatürlichen Lebewesen übertragen werden.

Die Bezeichnung kann wie folgt gebraucht werden: adjektivisch: himmlisch, glänzend, dem Lichte zuwendend; materiell: geweihter Mensch oder göttliches Wesen der hohen Ebenen, Gegner der Asuren (Dämonen). Déva ist auch eine Ergänzung zum Namen der Erleuchteten Wesen, die das im Yoga-Pfad ersehnte himmlische Bewußtsein erlangt haben. Der weibliche Ausdruck ist Devi und kann die Gottheit entweder als eine Erscheinungsform des Allerhöchsten beschreiben oder ist die ehrenhafte Adresse einer Person.

In der buddhistischen Welt werden die Teufel "himmlische Wesen" oder "Götter" genannt. Die Diti ( "Sanskrit") ist in der indischen Legende eine Nacht Göttin, Tochtergesellschaft von Dakha, Frau von Kaschmir und Hauptmutter von Dämmerung und Märschen. Gemäß der Tradition der Ramaayana und der Puranas bekommt Diti, der einen Kind zur Welt bringen will, der die Indianer zerstören soll, vom Salbei Cashyapa die Information, dass sie nach hundert Jahren Trächtigkeit eine bekommen wird.

Doch Indra behindert ihren Vorhaben, indem er den embryonalen Teil in 49 Teilen mit seinem Hadern (Thunderbolt) teilte. Diese werden dann zu Göttern, den Harn. Im Hindu-Vedas ist ein Ghandharva (Sanskrit, Ghandharva) eine Göttin, die die Secrets of heaven and divine truth erkennt und aufdeckt.

Sein Auftrag ist es, den Sommer vorzubereiten, den Tränke der Götter. Später wurden die Gandhirawas (eine Halbgottheit) zu Sängern und Musikern, die an den Götterfesten teilgenommen haben; in diesem Sinne wird der Ausdruck auch im buddhistischen System gebraucht. Der Garuda (Sanskrit) ist in der indianischen Legende ein schlangentötender halber Mensch, halber Adler des Vishnju, des Sohnes von Kaschmir und der Vinyata.

Auch in der fernöstlichen Sagenwelt hat die Garnuda die Sinnhaftigkeit eines Götterbotschafters, der den Menschen Botschaften und Weisungen der Götter bringt. Auch in vielen osteuropäischen Staaten (z.B. Thailand und Indonesien) wird die Garnuda als nationales Emblem oder offizielles Siegel von Regierungsbehörden eingesetzt. Nachdem das dritte Ei geschlüpft war, schlüpften die mächtigen Garudas aus.

Im Gegenzug forderten die Indianer das Unsterblichkeitselixier Amrita, das Garuda dann von den Götter entwenden musste. Daraus ergibt sich die unendliche Feindseligkeit zwischen den Neagas und der Garuda. Er heißt Garuda, vom Wurzelgriff her "Schluck runter". Indianer (Sanskrit) ist eine indische Göttin, aber sie ist im modernen Leben des Glaubens von geringer Wichtigkeit.

Im frühen Indianischen Altvedischen Reich wurde Indien als höchster kriegerischer Gott des Paradieses, als Gott des Sturms und Regenes eingeführt, "ohne den kein Erfolg möglich ist, den man im Kampf anruft....". Indianer haben starke menschenähnliche Eigenschaften. Weitere vierteilige Götter sind Hagni und Varuna. In den Wedas galt Indianer als der " King of the Gods ", der in vielen Formen und Ausführungen in den indianischen Sagen auftaucht.

Seine Montierung ist der riesige Elefant Airavata, der paradiesische Vorfahre aller Indianerelefanten, "der tierische Archetyp der regengebenden Monsoonwolke. Der Kadru (Sanskrit, Kadru, wörtlich "das Braun") ist eine Figur in der indusuellen Legenden. Nach hinduistischer und buddhistischer Lehre ist der Mount Meru (Sanskrit) das Herzstück des Kosmos. In der Mitte des Weltalls steht der unvorstellbare Hochberg Sumeru, Sitz von Götter und Schutzgottheiten.

Gemäß der Hindu-Tradition ist die Meeresschnecke von vier zentrischen Kontinentketten umrahmt. Das ist das Herkunftsland von Garuda. Der Ozean der Milch (Sanskrit:) ist ein ursprünglicher Ozean der indischen Sage. Dies hängt mit dem beliebten indischen Entstehungsmythos "The Whirling of the Milk Ocean" zusammen, der in vielen Texten in unterschiedlichen Fassungen, in den großen Epiken Mahabharata und Ramayana sowie in einigen Portra....

Auf jedendfall ist Vishnu immer wieder die Hauptgottheit und der Erretter. Das Motiv der Erzählung vom "Wirbeln des Milchmeeres" ist die Suche nach dem Unsterblichkeitstrunk Amrita, den sowohl Götter als auch Teufel wünschen, der aber für alle Unerreichbaren im Milchmeer versteckt ist. Nur durch das häufige Wirbeln des urzeitlichen Wassers, das angeblich tausend Gott-Jahre dauerte, erscheint das Lebenselixier nach vielen Hürden.

Der Begriff Naga (Sanskrit) bezieht sich in der Indianermythologie auf ein Schlangewesen oder eine Schlangengöttin. Feind der Indianer ist Garuda, das Haustier von Sichnu. Allerdings haben mehrere bedeutende Tiere Namen. So ist es in der indisch-mythologischen Lehre Shesha ("der Verbleibende, der Rest"), der die Masse führt, ein anderes genanntes Stichwort ist die auf dem Gewässer liegend, auf dem sich Vishnu in seiner Gestalt als Naarayan im kosmischen Schlafe befindet.

Doch in der mythologischen Lehre des Buddhismus schützte der König der Naga, Mucalinda, den Buddhas während seiner mehrwöchigen meditativen Tätigkeit vor Niederschlägen und Gewittern, indem er seine vielen Häupter wie einen Regenschirm über ihn spreizte. Die hinduistische astrologische Navagrasha (Sanskrit, Navagrasha, neun oder neun Königreiche) bezieht sich auf die neun "Planeten" in personifizierten Himmelsfiguren.

Die Nirriti ( "Sanskrit") ist eine Gottheit in der indischen Sage. Doch Nirriti ist nicht nur der Namen einer Gottheit, sondern allgemein der Ausdruck für Vernichtung, Unglück und Aufklärung. Das Sanskrit ist der immerwährende Begleiter und Liebhaber von Krishna in der indischen Sage. Im Hindu-Strom von Gaiudiya Vaishnavas galt sie als die verkörperte Macht der grenzenlosen Gottesliebe (Hladini-Shakti).

Es ist die verkörperte Gottheit Lakshmi, die ihren Mann Vishnu in jeder Verkörperung unterstützt. Die beiden Künstler werden als die klassischen Liebhaber der Hindu-Relegion angesehen und sind auch heute noch in allen Bereichen der Indischen Kultur von großer Bedeutung. Ravan oder Ravan (Sanskrit:), der mystische Damenkönig von Lanka (heute Sri Lanka), ist im epischen Ramayana der K?nig der Rakshasasas und Gegner des gottgleichen Riesen.

Man hielt ihn für unvergänglich oder sollte ihn nur von den Göttern töten können, obwohl er gegen die Waffen von Vishnu gefeit war. Der Mythos berichtet, dass er jede beliebige Form wie jeder andere Ort in der Welt einnehmen konnte. Aber er zog die Form eines Springtiers vor. In Ramayana (dem berühmtem indischem Epos) beraubte er Sita, die Frau von Ramas.

Der Rakshasa (Sanskrit) sind Teufel aus der indianischen Sagenwelt. Das Weibchen dieser Teufel ist die Takschas. Diese sollen eine Gegenüberstellung zur hellen Götterwelt sein. Zur Bekämpfung dieser Menschen verkörperte sich der Gott Vishnu immer wieder auf der Erde, in dem er in seinen siebenten Körperbau eindringt, er bekämpft unter anderem auch gegen Rakshasa.

Das kann man im Vers-Epos Ramayana lesen. Rudolf (Sanskrit Rudolf, Wort vielleicht: "das Heulen oder Brüllen") ist ein Veden-Gott und vermutlich der Wegbereiter von Schiwak. Mit Indra und dem Gott des Feuers, der Agni, ist er sehr nahestehen. Obgleich Rudolf als destruktive Göttin angesehen wird, deren furchtbare Pfiffe den Menschen und Rindern Leben und Krankheiten bescheren, wird er auch als "Shiva" bezeichnet, der Wohltäter und Freund.

Seine Residenz sind die Hochgebirge im Nordteil, während die anderen Götter im Ostteil liegen. Die Sita ( "Furche") ist im hinduistischen System eine Tochtergesellschaft der Welt (Bhumi) und die Frau von Rona, dem Held von Rafael. Der Janaka will seine Tocher nur dem Mann überlassen, dem es gelungen ist, Shivas großen Schwanz zu zeichnen.

Sie wird in ihrer Hoffnungslosigkeit einem Feuerprozess unterzogen: Sie klettert auf den glühenden Scheiterhaufen, wird aber wegen ihrer Schuldlosigkeit vom Brandgott Agni zurück nach Rom geholt. Das letzte (später hinzugefügte) Werk von Rafael Rona bezweifelt wieder, er weist Sita zurück und sie bringt in der Ödnis von Valmiki zwei Kinder zur Welt. Jahre später bittet Rona Sita noch einmal, einen Eid in Gegenwart der Götter zu leisten.

Der Soma (Sanskrit) ist ein Getränk der im Rig Veda erwähnten Götter und geht auf die Arianer im Indus-Tal um 1500 bis 1000 v. Chr. zurück und war zunächst der berauschende Fruchtsaft einer Anlage, die mit Vollmilch und Bohnenmehl vermischt und für einige Zeit der Vergärung überlassen wurde. Schon die ersten Perserkatzen des Iran kennen den Heiltrank unter dem Namen Haoma oder Hauma, wie er in der Westküste üblich ist.

Thrimurti (Sanskrit: www. dt.: www. trimurti.com; englisch: "drei Formen"), ist ein Begriff des Hindus, der die Verbindung der drei universellen Schöpfungs-, Bewahrungs- und Zerstörungsfunktionen durch die Visualisierung der großen Götter Brahma als Schöpfer, Vishnu als Bewahrer, Swa als Zerstörer wiedergibt. Unter dem Begriff Transformation versteht man, dass alle himmlischen Effekte von einer einzigen Ebene ausgingen, da die drei Dimensionen voneinander abhängig und komplementär sind; sie stellt den formlosen Brahmanen dar und bringt die kreativen, unterstützenden und destruktiven Eigenschaften dieses höheren Wesens zum Ausdruck.

Entweder wird sie durch die drei Götter Seite an Seite, als Einzelfigur mit drei Häuptern oder in einer Dreikopffigur mit sechs Ärmeln vertreten, die das nun personalisierte Braun mit Wasserkanne und Gebets-Kette, Vishnu mit Scheibe und Muschel sowie Schiwah mit seinem Dreizack und der kleinen Double Drum Damaru wiedergibt.

Dies ist die unendlich junge Erscheinungsform der himmlischen Drei Einheiten von Brahma-Vishnu-Shiva. Er wird oft von indianischen Denkern aus den drei Gunas erläutert, den Hauptursachen für die Auswirkungen und Aktivitäten: Die Tamas bedeuten Ignoranz, Faulheit, spirituelle Finsternis und werden Shiva zugewiesen, der sie vernichtet; Rajas, Tätigkeit, Passion und Neuanfang, wird mit Braunma verbunden, Sattvas steht für Reinheit, Gutherzigkeit und Harmony und ist mit Vishnu verbunden.

Außerdem erhält der Abgestimmte auch noch die Bestandteile Masse (Brahma), Licht (Vishnu) und Licht (Shiva). Mit dem christlichen Begriff "Dreieinigkeit" mit Gott dem Väter, Gott dem Gott dem Sohne und Gott dem Heiligen Geist wird in der Auslegung und Philosophie der Religion vom Hinduismus abgewichen. Die Varuna (Sanskrit) ist eine der höchstangesehenen und am meisten geehrten indianischen Götter der frühen vedischen Zeit.

Dies war eine Reproduktion der von den Götter dargebrachten Opfern, die immer wieder neu zu erneuern waren. Später tritt er im Vergleich zu den kriegslüstern Indern in den Vordergrund. Sie verkörperte den Hindu-Gott des Sterbens und den "Dharmaraja", den Herren des Dharmas, der Gerechtigkeit. Im religiösen Leben der Hindu ist er kaum von Bedeutung, aber die Sagenwelt weiß zahllose Erzählungen, in denen er sein eigenes Opfern zu finden scheint.

The buffalo as a multi-layer symboled, like spiritual death, ignorance and all evil, is a frequent motif in Hindu Representations. Später in der brahmanischen Sagenwelt ist er einer der acht Lokap?las, Wächter des SÃ??dens und Beherrscher der Jamadewalkaya, als Totenrichter.

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