Inka Indianer

Inka-Indianer

Bildnis eines indischen Häuptlings mit Federn. Francisco Pizarro und wohnen schrecklich unter den Inka-Indianern. Der Inka Vom Cuzco bis nach Chile und Nordwest-Argentinien und im hohen Norden über, verbreitete sich das Inkareich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Ursprünglich wurde nur der Fürst, der als Sohn oder Wiedergeburt der Sonne galt, Inka genannt. Die Ursprünge des Imperiums liegen in und um Cuzco.

Der Ursprung der Inkas ist nicht bekannt. Jedoch gibt es Sagen, dass die Inka selbst über ihren Ursprung haben erzählen. Eine der bekanntesten Sagen ist die von Manco Cápac und seiner Frau und Geschwister Mama Ocllo, die aus dem Wasser des Titicaca-Sees kamen, um die Gegend um Cuzco im Namen des Sonnegottes oder Schöpfergottes Viracocha, ihres Vater, zu kultivieren.

Wiracocha war nämlich leider darüber, dass die Menschen so kulturell wie die Tierwelt waren. Ein weiterer Mythos erzählt von vier Halbgöttern und Brüdern, die zusammen mit ihren Frauen, die auch ihre Geschwister waren, die Gegend um Cuzco besänftigten. Schließlich war nur einer der Brüder, Ayar Manco, und seine Frau, Mutter Ocllo, am Leben und zusammen Brüder sie Cuzco.

Es wird angenommen, dass der Inka-Staat um 1200 n. Chr. entstand. gegründet Unglücklicherweise sind nicht nur seine Ursprünge legendär, sondern auch ein großer Teil seiner Vergangenheit und seiner Vorfahren. Man sagt, dass es 13 Machthaber von Manco Cápac bis hin zu Ätahualpa gegeben haben soll, aber nur vom neunten Machthaber, Pachacuti (oft auch Pachacutec geschrieben) Inca Yupanqui, der 1438 den Kröngel bestieg, gibt es zuverlÃ?ssige Belege.

Als die Inka Viracocha (die achte Inka) zwischen 1430 und 1440 schon sehr jung war, wagten die Chanca, ein benachbartes Volk, den Angriff. Die Inkas Viracocha flohen mit seinem eigenen Kind und ausgewählten, dem Thronfolger Urco zur Burg Caquia-Xaquixahuana und überlieà Cuzco selbst. Die beiden anderen Söhne von Viracocha namens Roca und Yupanqui entschieden sich, Cuzco zu schützen.

Wenn die Chanca jetzt angriff, wehrten sich die Inka erfolgreich und in vielen weiteren Kämpfen wurden die Chanca unterworfen. Die alten Inka bestanden nach dem Erfolg darauf, dass der Erfolg Urco zugeschrieben werden sollte. Jupanqui war darüber sehr erzürnt und kam zu Cuzco zurück zurück, um sich die Borreliose, das Sinnbild der Inka-Kraft, auf den Schädel zu legen.

Der Name Pachacuti steht für "Umwälzung". Zu Beginn verfügte Inka Pachacuti Yupanqui über beschränkte Macht und viel zu wenig Arbeitskräfte. Daher nannte er die Fürsten der Umgebung zusammen und überhäufte sie mit Gaben aus seiner Beutestücke vom Siegeszug über die Chanca. Nur dann fragte er sie, ob sie einen Lagerraum um Cuzco herum aufbauen könnten, der nur denjenigen zur Verfügung stehen würde, die am Aufbau von zugänglich würden beteiligt waren.

Danach stellten die Inka nach und nach weitere Anforderungen, unter anderem, dass die Geschäfte mit Lebensmitteln gefüllt werden. Es war er, der die ganze ökonomische und technische Organisation reorganisierte, so dass ein zentralistisches Staatssystem aufkam. Doch erst dann begannen die neunten Inka Pachacuti große Errungenschaften und schlugen dem gegnerischen Machthaber oder einem Repräsentanten vor, sein Vaterland dem Inkasstaat zu unterwerfen.

Wenn der Fürst zustimmte und die Gaben annahm, wurden große Feste begangen. Um 1450 haben die Inka das Gebiet der Colla erobert, die sich an den Ufern des Titicacasee niederließen, ohne den großen Mühe. Die Eroberung ging im hohen Norden weiter bis zur Ortschaft Cajamarca, etwa 1 000 Kilometer von Cuzco entfern.

Das Chimú Reich viel 1470, in dem die Inka. Seine Söhne Inka Topa (oder auch Túpac) Yupanqui, die 1471 den Titel eroberte, eroberte führte auf Süden, bis nach Chile und in den hohen Bergen von Ecuador. Die Inka über beherrschte nach 22 Jahren den größten Teil von südlichen.

Nachdem Yupanquis ermordet wurde, wurde sein Sohne Huayna Capac der neue Inka. Der um 1528 verstorbene Huayna Capac erweiterte das Imperium bis Bolivien und den nördlichen Teil Ecuadors. Außer den Errungenschaften war er auch noch dabei beschäftigt Aufstände in seinem Imperium zu besiegen. Ein Imperium dieser Größe zu beherrschen und zu beherrschen war sehr schwierig.

Zudem wurde ein großer Teil der Bevölkerung an einer nicht heilbaren Krankheit erkrankt und verstarb während seiner Herrschaft. Die Inkas sind vermutlich auch an den Windpocken gestorben. Der unerwartete Todesfall von Huayna Capac führte zu einem brüderlichen Krieg zwischen Huascar, dem rechtmäßigen Erben und dem ambitionierten Künstler selbst.

So waren die Inka geschwächt und auch verwirrt und die spanischen konnten das Imperium verhältnismäßig leicht einnehmen. Cusco war das politisch-religiöse und kulturhistorische Herz des Imperiums. In Cuzco wohnte nicht nur der Fürst, sondern auch das Heiligtum, der Sonnen-Tempel, und die Hauptbildungsstätten, unter anderem die Yachayhuasi, die Elite-Schule für die Söhne aus dem Hochadelsstand des Imperiums, waren da.

Dies war die Heimatsprache der Menschen, die in der Zeit vor den Inkas im Val di Cuzco waren. Noch heute wird diese Landessprache von mehreren tausend Indern in Peru und Ecuador praktiziert.

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