Inka Maya

Inka-Maya

Maya, Inka und Azteken als Vorbilder für die Moderne? Die fehlende Eisen der Maya. Maja Maya, Inka und aztekische Menschen werden oft in einen Topf geworfen, wenn es um die südamerikanischen Zivilisationen geht. Die Maya bauten zwischen dem vierten und zehnten Jh. ihre Siedlungen im südöstlichen Mexiko und in Guatemala, der sogen.

Sie sind die Menschen, die bis heute am wenigsten bekannt sind.

Viele Mayastädte sind für Touristen und die Allgemeinheit erreichbar. In der Glanzzeit der Inkas erstreckte sich ihr Territorium von Ecuador bis nach Chile und Argentinien, und ihr Ritualzentrum lag im jetzigen Peru. Das zerstörte Machu Picchu ist eine Sehenswürdigkeit, die auf keiner Fahrt nach Peru fehlen sollte. Von den Eroberern wurde sie wegen ihrer speziellen Position auf einer Höhe von ca. 2000 Metern wohl nicht gefunden und so zählt Machu Picchu heute zu den am besten erhalten gebliebenen antiken Überresten der Erde.

Dieser wichtige Ort wurde erst vor 100 Jahren wieder entdeckt und ist seither ein beliebter Anlaufpunkt für Kulturinteressierte aus aller Herren Länder. Nach der spanischen Besetzung repräsentieren die Araber die letzte wichtige Kultur Mittelamerikas. Bei Eintreffen der spanischen Bevölkerung hatte ihre Stadt 250.000 Bewohner. Die Menschen, die sich Mexica nannten, regierten große Gebiete des modernen Mexiko.

Sie hatten eine obligatorische Ausbildung und ein gutes Schulsystem, sind aber vor allem für ihre grausamen Opferbräuche bekannt. Mexico City, Landeshauptstadt des jetzigen Mexiko und eine der grössten Metropolen der Erde, wurde auf den Trümmern der ehemaligen Landeshauptstadt der Araber errichtet. Auch heute noch kann man in der Landeshauptstadt einige Überreste bestaunen.

Große Bereiche des Stadtzentrums sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein paar Impressionen dieser Hochkultur können Sie beim nächsten Mal in Mexiko, Guatemala, Argentinien oder Peru mitnehmen.

Die fehlenden Metalle der Maya und Inkas

Ich möchte in meiner Lehre eine alte, prähistorische und High-Tech-Kultur nicht verleugnen. Egal ob diese Art von Zivilisation Atlantis, Lemuria, Mu oder was auch immer, ist nicht Teil meiner Theorien. Zusätzlich muss das Material der bestehenden Metallbaumaschinen eingefüllt werden. Im Machu Picchu (das nicht zu den Maya gehört) kann man sehr gut die 3 historischen Perioden des Verfalls erahnen.

Aber da die geografisch zusammenhängende Mayakultur im Hochmittelalter kein Rädchen und kein Blech hatte, kann man hier nur von einer Technikdegeneration reden. Nach dem Erscheinen der spanischen Soldaten verließen Tausende von Maya ihre Städte und meldeten sich als Freiwillige, um den Spaniern zu dienen und änderten umgehend ihre Religionen.

In Mexiko waren die spanischen Truppen deutlich in der Überzahl, aber die Maya haben sich nur gelegentlich gewehrt. Nicht einmal die spanische Seite machte die Mühe zur leeren, überwachsenen, zu durchsuchenden und zu zerstörenden. Und was hatten die Iberer besser als die Maya? Es gab eine humanere Religiosität, das Metal, das Räder und ein nützliches ABC.

Außerdem hatten die spanischen ein faireres Justizsystem als die Maya, wenn wir die Inquisitionen ignorieren. Als den Maya und Inkas das Metal ausging, kam ihre eigene Geschichte zum Ende. Dies zeigt sich besonders gut in der geografisch zusammenhängenden Kleinstadt Machu Picchu. Eines ist zweifellos falsch: "Die Mayas wussten das Bügeleisen nicht.

"Die korrekte Lösung müsste lautet: "Die Maya wussten das Bügeleisen nicht mehr. "Aber das Wort "mehr" heißt, eine noch weiter fortgeschrittene Zivilisation vor den Maya zu akzeptier.

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