Inneres kind Heilen

Das innere Kind Heilung

Das, "Ich muss dort heilen", und das wäre die Arbeit. mw-headline" id="Grundannahmen">Grundannahmen[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Im Rahmen der Modellvorstellung eines Innenkindes in der Psychotherapie "übersetzen" die Autorinnen und Autoren tiefpsychologische und psychoanalytische Theorieannahmen in eine für den betroffenen Laie leicht verstündliche Formulierung. Allerdings liefert sie eine anschauliche, leicht zu verstehende und überschaubare Darstellung der internen Abläufe, die es dem Betrachter erlaubt, tiefpsychologische Befunde bis zu einem gewissen Grad für sich zu verwerten.

In einem in diesem Kontext viel zitierten Satz widerspiegelt sich die Grundvoraussetzung in der Zusammenarbeit mit dem Kleinkind: "Für eine schöne Zeit ist es nie zu spät", der sowohl Erich Kästner als auch Milton Erickson zugeschrieben wird. Ziel ist es einerseits, positive Erfahrungen aus der Kinderzeit ins Bewußtsein zu bringen und damit als Quelle nutzbar zu machen, und andererseits, im "Hier und Jetzt", der in der Kinderzeit fehlenden emotionalen Aufmerksamkeit, sich selbst zu schenken und seelische Schäden aus der Kinderzeit zu heilen.

Im Umgang mit dem Innenkind wird davon ausgegangen, dass ein Mensch, der als Kind wenig liebevoll und anerkannt war und der oft durch Nichtbeachtung, Entzug der Zuneigung, Verlassenheit oder Abwertung geschädigt wurde, in seinem Eigenwert geschädigt wurde und dann einen unzumutbar großen Wunsch nach Aufmerksamkeit von anderen Menschen als Erwachsene entwickelte, und dass in einem solchen Menschen auch wenig kritikwürdig Altkind-Verletzungen auffrischen kann und dadurch exzessiv erkrankbar ist.

Wenn das Kind in der Geschichte viel Schmerzen oder Traumata hatte, kann es vom innersten Erwachsener getrennt werden. Er will sich vor den Schmerzen des Babys bewahren und weigert sich, die Eigenverantwortung dafür zu übernehmn. Die eigene Ohnmacht und "Ohnmacht" will er nicht empfinden oder ist überwältigt, sich um das Kind zu kümmern.

Wenn viele Menschen erwachsen werden, haben sie erlernt, den Zugriff auf ihr inneres Kind einzuschränken oder zu unterbinden, um gewisse Empfindungen zu unterdrücken. Die Problematik ergibt sich daraus, dass es nicht möglich ist, nur die schlechten Empfindungen zu ignorieren, aber zugleich der Zugriff auf die guten Empfindungen blockiert wird. Dann fühlt sich das verworfene innerliche Kind unzureichend, schlecht, unliebsam und erzeugt ein intensives Gefühl von Schwäche und Demut.

Das " unbeliebte Kind " ist in der permanenten Erwartungshaltung, abgelehnt zu werden, und überträgt diese Erwartungshaltung auf andere Menschen, indem es ihnen vorwirft, sie dauerhaft zu verleugnen. Zum Beispiel kann leichte Kritiken des Partners Panikangst hervorrufen, weil das Innenkind diese mit bekannten Empfindungen von Straf- und Ablehnungsangst assoziiert, und eine von Natur aus unbedenkliche Lage kann unangebracht ausufern.

Die " lieblosen Erwachsenen ", die das Kind nicht akzeptieren, verhalten sich so, wie seine Erziehungsberechtigten oder andere Betreuer ihn geformt haben. Sie handeln nach falschem Glaubensmuster/Widerstandsmuster gegenüber dem Innenkind, sie können zum Beispiel aufgerufen werden: Ich kann mich nicht beglücken, andere können das besser machen als ich. Eine negative Einstellung zur Zusammenarbeit mit dem Innenkind sehen Chopich und Paulus als Resistenz in einem vergleichbaren Sinn an, wie die klass. Anthropologie den Resistenzbegriff aufgreift.

Man glaubt, dass die Zurückweisung der Zusammenarbeit mit dem innerlichen Kind eine früher wirklich erlebte Zurückweisung des kindlichen Lebens widerspiegelt und dass dies in solchen Äußerungen zum Ausdruck kommt: Es gibt kein inneres Kind in mir, andere mögen es haben, aber ich weiß es nicht. Es wird mir nie gelingen, etwas zu tun, indem ich das Kind in mir selbst ausleben lasse.

Da kann ich dem Kind nicht trauen, er wird mir nur Schwierigkeiten machen. Die Zielsetzung einer Behandlung ist es, eine liebende innerliche Beziehung zwischen dem innersten Kind und dem liebenden Erwachsener aufzubauen, um den (!) Zugriff auf die tieferen Quell der Lebensfreude, Wahrnehmungsfähigkeit und Eingebung zu erhalten. Für den innerlichen Erwachsener ist es notwendig, sich zu entscheiden, das Kind aufzunehmen und sich mit seiner "inneren Wahrheit" zu verbind.

Es ist eine Orientierungshilfe für den Menschen, die falsche Glaubensrichtung zu überwinden und einen besseren Glauben zu entwickeln, nach dem er sich richten will. Bei Annahme des innerlichen Kindes können solche Gutglauben bedeuten: Ich selbst bin für mein Wohlbefinden mitverantwortlich. Dann bin ich auch dazu da, meine Empfindungen zu erkennen und zu akzeptieren. Wenn ein Mensch in einer liebenden Beziehung zu seinem innersten Kind steht, erfährt er sein ganzes Lebens anders: Er ist dem Menschen und der ganzen Schöpfung gegenüber liebenswert vernetzt, weil er mit sich selbst auftritt.

Dies ist eine große Quelle der Kraft und repräsentiert eine Quelle der Ressourcen. Der konzeptuelle Gedanke eines innerlichen Kinds als Teil der Personalität wird in vielen psychotherapeutischen Disziplinen verwendet und war bereits in Freuds psycheanalytischen Thesen impliziert, aber lange Zeit wurde er nicht so genannt. Die Modellierung des innerlichen Kinds wird unter anderem in folgende therapeutische Richtung durchgeführt:

Weitere imaginäre "innere Instanzen" werden hier dem "Ich des Kindes" zugeordnet. Aus dem " Erotik-Ego " wird der " innerliche (liebende) Erotik " oder der " innerliche Leiter ", aus dem " Eltern-Ego " wird der " innerer Verwalter ". Für die Entscheidungsstufe steht der Regisseur/interne Erwachsener, der Mediator, der den Spontantrieben des Innenkindes sowie den sehr obersten Entscheiden des Innenmanagers mit einer der jeweiligen Lage angemessenen Entscheidungsfindung entgegenwirken sollte.

Bindung (Psychotherapie) funktioniert nicht mit Innenteilen wie "inneres Kind", sondern mit den damit verbundenen Empfindungs- und Überzeugungsmustern aus der Kindheit. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir in der Lage sind, uns auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzustellen. Das Hakomi-Verfahren ist ein körpertechnischer psychotherapeutischer Behandlungsansatz, der die Wahrnehmung des Körpers nutzt, um in das innere Kind einzudringen, und die Konzentration auf physische Wahrnehmungen bei der Zusammenarbeit mit dem äußeren Kind.

In der systemischen Behandlung werden innerliche Vorgänge in Gestalt von Inner-Kind-Arbeiten behandelt. In der Regel ist das Innenkinder ein wesentlicher Bestandteil des Innenteams, zusammen mit vielen anderen Sprachen, die man hören und verstehen muss, damit sie gut in das eigene Selbst und das eigene Wohnen eingebunden werden können.

Das Arbeiten mit dem Innern Kind ist eine Art, die psychologische Therapie zu entdecken. Auf der Grundlage des oben dargestellten Konzepts des Innenkindes können auch die Zusammenhänge zwischen Menschen sehr kurz und bündig dargestellt werden; dies wird vor allem in Paarbindungen deutlich. In der Pärchenbeziehung: Das inneres Kind (2016). Susanne Hühn (2016): Das Wiedekind: Heilende Zusammenhänge, Deutscher Verband, Darmstadt, ISBN 978-3-8434-5133-8 Peter Bartning (2015): Auf dem Weg mit dem Wiegekind.

Susanne Hühn (2013): Die Genesung des innersten Kindes: Der Herder-Verlag, ISBN 978-3-451-06780-8. Shirner Verlagshaus, Darmstadt, ISBN 978-3-89767-337-3. W. Herbold, U. Sachsse (2007): Das sogenannte Eingeweide. Von der Kindheit bis zum Selbst. Shattauer, Stuttgart, ISBN 3794525884. Review by Ingrid Bartley in Deutsches Ärzteblatt, Dez. 2007. Jochen Peichl (2007): Inner Children, Perpetrators, Helpers & Co.

Erika J. Chopich, Margaret Paul (2005): Arbeitsbuch: Versöhnung mit dem Innern Kind. Der Prozess des Aufbaus interner Beziehungen in sechs Schritten, um Sie und Ihre Beziehungen zu heilen. Bei Erika J. Chopich, Margaret Paul (1993): Versöhnung mit dem Innern Kind. In der ISBN 3548357318, ISBN 978-3548357317. Heilen Sie Ihre Einsamkeit: Finden Sie Liebe und Ganzheit durch Ihr inneres Kind.

Bradshaw (1994): Das Kind in uns. MenSana ISBN 978-3426870518 St. Deutsche Edition (1990): Homecoming: Reclaiming and Championing Your Inner Child. Für die Versöhnung mit dem innersten Kind. Juniorenverlag, Paderborn, ISBN 3873875780. Hochsprung nach: abklären L. Reddemann (2005): PITT - das Handbuch, Pfeiffer mit Klett Cotta, Stuttgart ISBN 3608897291. W. Herbold, U. Sachsse (2007): Das so benannte Innenkind.

Von der Kindheit bis zum Selbst. Stuttgart, 1. Januar 2008, ISBN 3794525884. Hochsprung Jochen Peichl: Inner Children, Perpetrators, Helpers & Co. Dr. Georg Thieme, Stuttgart, New York 2006, S. 64 (komplett überarbeitet, verlängerte Auflage). Hochsprung Richard C. Schwartz: Systemtherapie mit der Innenfamilie. Klett-Cotta, 2008, ISBN 3-608-89068-8. Hochsprung ? John Bradshaw (1994): Das Kind in uns.

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