Integrative Musiktherapie

Interkulturelle Musiktherapie

die klinische Musiktherapie als integrative Psychotherapie Isabelle Frohne-Hagemann. Musik-Therapie in integrativer Methode | European Academy EAG/FPI Integrative Musiktherapie ist eine klinisch-psychologische, tiefenpsychologische Methodik, die mit psychotherapeutischen, klinischen und kurativen Zielen in den Gebieten der medizinischen Behandlung, Rehabilitierung und Vorbeugung angewendet werden kann. Mit Hilfe der Technik der Musik können mentale Integrationsprozesse und persönliches Wachstum in Bewegung gebracht und gefördert werden. Der kompakte Lehrplan stellt ausgesuchte Theoriefragen und Praxismöglichkeiten der integrierten Musiktherapie vor.

Je nach Fachgebiet können Sie damit musikalische Therapieansätze in Ihre eigene Praxis integrieren. Das Arbeiten mit Tönen, Geräuschen, Bewegungsabläufen und Bewegungsabläufen unterstützt auf vielfältigste Art und Weise die Entwicklung des eigenen kreativen und therapeutischen Potenzials. Grundlegende instrumentelle Kenntnisse im Fachbereich des allgemeinen Musikunterrichts sind keine Voraussetzung, werden aber im eigenen Sinne weiterempfohlen. So kann die heilende Kraft der Naturmusik in den verschiedensten Arbeits- und Berufsfeldern, in der psychotherapeutischen Versorgung, in der Rehabilitierung, in der seelsorgerischen Versorgung, in der Zusammenarbeit mit älteren und invaliden Menschen, in der Betreuung von Sterbenden und Schwerkranken, aber auch in der pädagogischen und volkskspädagogischen Betreuung eingesetzt werden.

Der Lehrplan gibt eine Einleitung in die Methodik und Technik des Eingriffs, beschäftigt sich mit vier Schwerpunkten der musiktheoretischen Tätigkeit und den Umsetzungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Fachgebieten. Im Spielen erfahren wir den herausfordernden Charakter und die Wirkung von Musikinstrumenten. Musiktherapeutische InteraktionIn den Spieltypen und dem improvisierten Zusammenwirken von Kontakten, Begegnungen und Kommunikationen lassen sich auf unterschiedliche Art und Weisen erproben.

Es wird gelernt, wie Setting, Spieltypen und Regeln den Rahmenbedingungen für musikalische Therapieprozesse entsprechen und deren Praxisbezug reflektiert. SeminarReceptive MusiktherapieDie gezielte Wahl der Musikstücke erlaubt es, sich zu entspannen und personenrelevante Inhalte zu stimulieren, die zugleich den Gruppeprozess anregen. Es werden die Möglichkeit einer Fortsetzung der verschiedenartig angestoßenen Vorgänge durch Bewegungen, Gedichte und andere gestalterische Gestaltungsoptionen aufzeigt.

Im Rahmen der Praxisbeispiele der Teilnehmer wird erlebbar, wie multiperspektivische Überlegungen einen prozessualen Ansatz in der Therapiearbeit untermauern.

Integrationsmusiktherapie â Integrative Sozialtherapie â, 14.2011

Das Behandlungsprotokoll ist ein Trainingsdienst, der unter für den Abschluß von EAG/FPI-Ausbildungskursen zusätzlich zur Diplom-, Diplom- oder Masterarbeit entwickelt. müssen So soll eine â??Praxisbibliothekâ?? aufgebaut werden, die es möglicherweise ermöglicht, die Art und Weisung der Nutzung der Methode der Integrationstherapie und ihrer Verfahren zu verstehen. Möglichkeiten der "Prozessdiagnostik" werden ebenso eröffnet wie der Umgang mit Verfahren, Technik und Massen.

Es werden die "Wege der Genesung und Förderung" und in ihnen zur Bewerbung kommend "Modalitäten" sowie die "vierzehn Wohlfahrtsfaktoren" (Schutzfaktoren und Resilienzen) gemacht. In der Praxis werden sie von überschaubar vorgestellt. In der therapeutischen Hypothese, im Handling von Risiko- und Lastfaktoren, in der Behandlung der Erregerstimulation (Defizite, Traumen, Störungen, Konflikte) kann der Leser/die Lektüre so rekonstruieren, dass sie zu für die eigene Therapiepraxis werden können für

Das Material ist anonymer Natur und wurde vom Patienten/Kunden für der Internetpublikation zur Verfügung gestellt. Die folgenden Anweisungen für bilden in der Regelfall die Grundlage für die Erstelllung von Behandlungsjournalen: Im Behandlungsprotokoll sollte dokumentiert werden, dass der Bewerber eine integrative Therapie im Rahmen des Einzeltherapieverfahrens (dyadischen Setting) aufgrund von anamnestischer, diagnostischer/Therapie, konsensualer Zielabsprache, Behandlungsplanung in einem Therapierahmenplan hat durchgeführt

Die Behandlungsberichte sollten wie folgend strukturiert sein: 1. Prozessdiagnostik (vgl. Petzold 1993p; Petzold, Osten 1998; Osten 2000 ) mit Lebensraumanalyse, Netzwerkanalyse, Körperfunktionsanalyse. Problemstellungen, Resourcen, Potenziale (PRP), Identitätsbereiche etc. müssen können untersucht werden. Der Prozess des Betroffenen (Viation I): Übertragung, Widerstände, Berühren, Begegnung, Beziehungbindung, Verbinden, Abwehrvorgänge, Zusammenarbeitsformen, Ressourcenaktivierung, Motivationen, persönliche Ziele und Zielerreichung, Rollenspezifikationen, Netzwerke, Einbeziehung von "sozialen Welten".

Vortrag Petzold 1993p), Wahl und Anwendung von Verfahren, Technik, Medien und Modalitäten (Petzold 1993h), Behandlung von Krankheitserregungsfaktoren und Einsatz von Gratulationen (Petzold, Steffan 2000), Bewertung und Nachbewertung von Quellen, Eigenwirkung, Kontrollüberzeugungen; Verwendung von zentralen Behandlungsverfahren; Verabredung kurz-, mittel- und langfristiger Behandlung- und Ziele; Beratung und Überwachung des Behandlungsablaufs; verfahrenstechnische Festlegung von Behandlungszielen auf der Grundlage der auftretenden ereignisse, Mängel, aber auch Potenziale und gewonnenen Resourcen.

III. die Verfahren des Heilpraktikers (Viation II): Transmission/Gegenübertragung, teilweises engagieren und selektive Oeffnung, Beteiligung, Methreflex, geschlechtsspezifische Verhaltensweisen, Belastungen, gefärbte eigene Probanden, Reaktion auf Funktionsangebote, Selbstrollenbestimmung, moeglich ist Bezüge zu anderen aktuellen Therapieansueßen, Netzwerken in relation, Einbeziehung von "sozialen Welten", Hardaware-Situation. Behandlungsverlauf, Präsentation der Bindungsdynamik, Kooperation, behandelte Schwerpunkte (Petzold 1993p), Fokus-Rotation, Störungen, Probleme y Krisensituationen, konstruktive Entwicklung und Erfolg, Übertragungsarbeit, d.h. Vor- und Nachbereitung der Erkenntnis- und Entscheidungsumsetzung, Übertragungsunterstützung, Einflussnahme auf das Sozialnetzwerk, Einbeziehung des Sozialnetzwerks.

Traumaverarbeitung, Trauer (Simplex, Duplex, Triplex-Ebene, Petzold 1988n, 233f), Kontrollüberzeugungen und Zuschreibungen, cognitive und emotional Aufwertungen, Veränderung von abweichenden Wertwelten und toxischen Überreichweitenstrukturen). Der Vortrag wird in der Theorie immer wieder mit Blick auf die einschlägige Fachliteratur des Integrationsansatzes, die klinische Physiologie und verwandte Fachgebiete beleuchtet und kommentatoren. Veröffentlicht durch das Prüfungsausschuss der Europäischen Academy für biopsychosocial health:

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