Intelligent Abnehmen

Durchdachtes Abnehmen

Intelligentes Abnehmen: Schmal bis ins Frühjahr - ohne Ernährung Zuerst einmal solltest du das überflüssige Gewicht loswerden! In der Regel wird in Deutschland zu viel Speck gegessen. Empfohlen für eine normale Ernährung sind 60 g Körperfett in der täglichen Aufnahme. Reduziere die "leeren" Kohlehydrate wie z. B.

Hefe, Extraktmehl und vor allem Spiritus, ein Liter Spiritus beinhaltet 7,1 kWk. Nimm mehr ballaststoff- und vitaminhaltige Lebensmittel wie z. B. Gemüsesorten und Früchte, aber auch Proteinträger wie z. B. fettreduzierte Fisch- und Fleische.

Aber nicht immer ist es nur die Nahrung, die uns zu viele Kohlenhydrate liefert, oft ist es die Zubereitungsmethode, die den Unterschied macht. Nehmen wir ein "normales Mittagessen": - ein Panierkotelett oder Schnäpse, - Chips oder Röstkartoffeln, - und Gemüsesorten mit eingedickter Sauce. Diese Schale liefert 1311 Kilokalorien auf den Tisch.

Alternativ: - das Schnitzel wird nicht gebacken, in einer überzogenen Bratpfanne oder mit wenig Frittiert, - anstelle von Pommes frites gibt es Kartoffeln in der Schale, - und das Obst wird ohne Frittierfett dämpft. Mit dieser Variante werden nur 506 Kilokalorien auf den Tisch gebracht, was einer Einsparung von 805 auffällt! Mit jedem zusätzlichen Kilogramm Muskulatur steigt der tägliche Kalorienbedarf um 50-100 auf.

Intelligentes Abnehmen ohne JOJO-Effekt

In der Diskussionsrunde Questions and Answers (Q&A) - 29.04. 2018, 12:39 Können Sie 3-4 kg pro Kalenderwoche dauerhaft verlieren? Reflexe wie folgende Einwände kommen in der Regel: "Man kann nicht 3-4 kg pro Kalenderwoche verlieren, da ein kg Körperfett 9.000 kg Kalorien ausmacht und man daher 31.500 kg Kalorien sparen müsse! "Wie kann man sich mit nur einer Menge von 1,145 Kilokalorien pro Tag defizienzfrei, dauerhaft und ohne Jojo-Effekt nähren?

Reinfett hat einen Heizwert von ca. 10.000 Kilokalorien pro kg. Weil das Körperfettgewebe nicht nur aus reinem Leder besteht, sondern auch aus Geweben besteht, liegt der Heizwert bei ca. 6.000 kW. Dies wären also bei 3,5 kg rund 24.500 Kilokalorien, die eingespart werden müssten. Wenn Sie weiterhin bedenken, dass wir zu 70% aus Trinkwasser besteht und dieses Mischungsverhältnis auch nach der Gewichtsreduktion gleich sein wird und sollte, erhalten Sie etwa 1,18 kg Körperfettgewebe oder 8,250 kg Kalorien, die Sie verheizen müssen, um 3,5 kg des Körpergewichts dauerhaft zu reduzieren.

Wir kommen unserem Zielwert von -3,5 Kilogramm mit kalorienreichem Essen und einer Energieeinsparung von 1.175 Kilokalorien pro Tag oder 170 Gramm Fetten pro Tag immer näher. Daraus ergibt sich eine deutliche Steigerung. Die Heizwerte in Kilokalorien sind reine physikalische Werte, die die Wärmeenergie eines Werkstoffes angeben.

Das Konzept des Brennwerts und der Ausdruck "Kalorie" (kcal) stammen aus dem ausgehenden XIX Jahrhundert und geben den "Brennwert" einer Substanz in einem Reagenzglas auf. Die Hormone Insulin und Glukagon sind von größter Wichtigkeit in Bezug auf Fettspeicher, Fettaufbau und -abbau. Dabei werden die Einzelnahrung und ihre Heizwerte sehr verschiedenartig absorbiert, umgesetzt, ausgeschieden und im Organismus verwendet.

Sie können mit 10000 "falschen" Kilokalorien zu wenig Nahrung zu sich nehmen (Unterernährung) oder sich mit 1.145 Kilokalorien bestens verpflegen und zusätzliche Energien aus dem Glykogen/Fettspeicher gewinnen (siehe unten). Um dies zu erreichen, wird kontinuierlich eine Zufuhr von Glukose (Einfachzucker) und Luftsauerstoff benötigt, damit der Energieerzeugungsprozess reibungslos verlaufen kann.

Die wichtigsten Kontrollhormone sind Insulin und Glukagon. Der Hauptverbraucher von ATP oder Glukose ist das Hirn (ca. 70-75%) und nicht die Muskulatur - und das kontinuierlich, 24 Std. am Tag. Der Hauptenergieträger ist daher ATP oder Glukose im Körper und nicht Kalibrierungen, Fette, etc. Fettdruck ist in diesem Kontext nur eine Erinnerung.

Dieser Prozess findet über die Lunge, die Pankreas und das Wasser statt. Fast alle eingegebenen Substanzen werden in der Leberwelt in Glukose umgewandelt. Das Pankreas produziert die Kontrollhormone Insulin und Glukagon. Außerdem befördert das Blutsystem die Glukose oder ATP und die Sauerstoffzufuhr, wo immer sie gebraucht wird. Die Energiezufuhr erfordert eine Glukosekonzentration zwischen 60 mg/dl und 140 mg/dl Glukose (neue Maßeinheit Mol).

Bei 5-6 Litern Vollblut sind das ca. 5-6 Gramm Glukose oder ca. 200 Gramm Glukose pro Tag in Ruhe. Dazu wandelt die körpereigene Haut fast alles, was sie kann (vor allem Kohlenhydrate), in Glukose um. Über das hormonelle Glukagon kann die Glukose kurzzeitig aus dem Glukogenspeicher (siehe unten) gewonnen werden.

Abhängig davon, welche Kohlehydrate der Metabolismus oder die Lebererzeugung erhält, sind Ertrag, Stärke, Freisetzungszeit, Abfallstoffe und Ladung unterschiedlich. Erhöht sich der Blutzuckerwert zu hoch (z.B. über 120 mg/dl), wird das Steuerhormon Insulin über die Bauchspeicheldrüse freigesetzt und zu viel Glukose im Körper wird in Fette umgesetzt und zwischengelagert.

Darüber hinaus wird jeder Fettspalt angehalten und das Gewicht wird zur Glukosebindung aufgeladen! Wenn Kohlenhydrate aufgenommen und in Fette umgewandelt werden, muss eine weitere Unterscheidung getroffen werden: Einen Teil des Überflusses gelangt als Lagerzucker (= Glykogen) in die Zelle, der andere Teil wird als Fette in den Fettzelle "langfristig" eingelagert. In der Haut und den Muskelzellen werden bis zu 450 g Glukogen als kurz- bis mittelfristige Fettreserven eingelagert.

Dieses " Glukose Kurzzeitgedächtnis " liefert uns auch nachts, denn obwohl wir im Schlaf nicht fressen, braucht unser Körper noch +/- 95mg/dl Glukose. Die " langzeitgespeicherten " Fette sind weniger leicht zu entfernen und das ist auch das Problem beim Abnehmen. Kohlenhydrat-Qualitäten und zeitnahe Zufuhr sind im Fettmetabolismus von entscheidender Bedeutung: Glukose kann von der Haut als einfacher Zucker unmittelbar und problemlos in 100% Glukose umgesetzt werden.

Mit Fruktose dagegen können im ersten Prozessschritt nur 18% der Stoffe in Glukose umgewandelt werden. Das große Restmaterial wird "direkt" in den Lipidzellen der Haut gespeichert (natürlich auch ein komplizierter Prozess). Aufgrund der verbesserten (= flacheren) Glukosekurve wurde Fruktose auch lange Zeit als verbesserter und gesünderer Zuckersubstanz gefördert, aber die unmittelbare Speicherung im Körperfett wurde nicht berücksichtigt.

Idealerweise sind daher Kohlehydrate mit einer so flach wie möglich verlaufenden und zugleich gut für Glukose nutzbaren Durchblutung. Zum Beispiel konnten 98% der untersuchten Fachleute die Fragestellung "Wohin mit dem verlorenen Fettpolster verschwindet" nicht einmal richtig ausfüllen. In der Diskussionsrunde Questions and Answers (Q&A) - 29.11. 2017, 23:59 Uhr Können Sie auf gesunde und nachhaltige Weise 3-4 kg pro Kalenderwoche verlieren?

Reflexe wie folgende Einwände kommen in der Regel: "Man kann nicht 3-4 kg pro Kalenderwoche verlieren, da ein kg Körperfett einem Wert von ca. 900 Kilokalorien entsprechen und man daher ca. 31.500 Kilokalorien sparen müsse! "Wie kann man sich mit nur ca. 1000 Kilokalorien pro Tag mängelfrei, dauerhaft und ohne Jojo-Effekt nähren? Reinfett hat einen Heizwert von ca. 10.000 Kilokalorien pro kg.

Weil das Körperfettgewebe nicht nur aus reinem Leder besteht, sondern auch aus Geweben besteht, liegt der Heizwert bei ca. 6.000 kW. Dies wären also bei 3,5 kg rund 24.500 Kilokalorien, die eingespart werden müssten. Wenn Sie weiterhin bedenken, dass wir zu 70% aus Trinkwasser besteht und dieses Mischungsverhältnis auch nach der Gewichtsreduktion gleich sein wird und sollte, erhalten Sie etwa 1,18 kg Körperfettgewebe oder 8,250 kg Kalorien, die Sie verheizen müssen, um 3,5 kg des Körpergewichts dauerhaft zu reduzieren.

Wir kommen unserem Zielwert von -3,5 Kilogramm mit kalorienreichem Essen und einer Energieeinsparung von 1.175 Kilokalorien pro Tag oder 170 Gramm Fetten pro Tag immer näher. Daraus ergibt sich eine deutliche Steigerung. Die Heizwerte in Kilokalorien sind reine physikalische Werte, die die Wärmeenergie eines Werkstoffes angeben.

Das Konzept des Brennwerts und der Ausdruck "Kalorie" (kcal) stammen aus dem ausgehenden XIX Jahrhundert und geben den "Brennwert" einer Substanz in einem Reagenzglas auf. Die Hormone Insulin und Glukagon sind von größter Wichtigkeit in Bezug auf Fettspeicher, Fettaufbau und -abbau. Dabei werden die Einzelnahrung und ihre Heizwerte sehr verschiedenartig absorbiert, umgesetzt, ausgeschieden und im Organismus verwendet.

und entziehen dem Glykogen/Fettspeicher zusätzliche Wärme. Um dies zu erreichen, wird kontinuierlich eine Zufuhr von Glukose (Einfachzucker) und Luftsauerstoff benötigt, damit der Energieerzeugungsprozess reibungslos verlaufen kann. Die wichtigsten Kontrollhormone sind Insulin und Glukagon. Der Hauptverbraucher von ATP oder Glukose ist das Hirn (ca. 70-75%) und nicht die Muskulatur - und das kontinuierlich, 24 Std. am Tag.

Der Hauptenergieträger ist daher ATP oder Glukose im Körper und nicht Kalibrierungen, Fette, etc. Fettdruck ist in diesem Kontext nur eine Erinnerung. Dieser Prozess findet über die Lunge, die Pankreas und das Wasser statt. Fast alle eingegebenen Substanzen werden in der Leberwelt in Glukose umgewandelt. Das Pankreas produziert die Kontrollhormone Insulin und Glukagon.

Außerdem befördert das Blutsystem die Glukose oder ATP und die Sauerstoffzufuhr, wo immer sie gebraucht wird. Die Energiezufuhr erfordert eine Glukosekonzentration zwischen 60 mg/dl und 140 mg/dl Glukose (neue Maßeinheit Mol). Bei 5-6 Litern Vollblut sind das ca. 5-6 Gramm Glukose oder ca. 200 Gramm Glukose pro Tag in Ruhe.

Dazu wandelt die körpereigene Haut fast alles, was sie kann (vor allem Kohlenhydrate), in Glukose um. Über das hormonelle Glukagon kann die Glukose kurzzeitig aus dem Glukogenspeicher (siehe unten) gewonnen werden. Abhängig davon, welche Kohlehydrate der Metabolismus oder die Lebererzeugung erhält, sind Ertrag, Stärke, Freisetzungszeit, Abfallstoffe und Ladung unterschiedlich.

Erhöht sich der Blutzuckerwert zu hoch (z.B. über 120 mg/dl), wird das Steuerhormon Insulin über die Bauchspeicheldrüse freigesetzt und zu viel Glukose im Körper wird in Fette umgesetzt und zwischengelagert. Darüber hinaus wird jeder Fettspalt angehalten und das Gewicht wird zur Glukosebindung aufgeladen! Wenn Kohlenhydrate aufgenommen und in Fette verwandelt werden, muss eine weitere Unterscheidung getroffen werden:

Einen Teil des Überflusses gelangt als Lagerzucker (= Glykogen) in die Zelle, der andere Teil wird als Fette in den Fettzelle "langfristig" eingelagert. In der Haut und den Muskelzellen werden bis zu 450 g Glukogen als kurz- bis mittelfristige Fettreserven eingelagert. Dieses " Glukose Kurzzeitgedächtnis " liefert uns auch nachts, denn obwohl wir im Schlaf nicht fressen, braucht unser Körper noch +/- 95mg/dl Glukose.

Die " langzeitgespeicherten " Fette sind weniger leicht loszuwerden und das ist auch das Problem beim Abnehmen. Kohlenhydrat-Qualitäten und zeitnahe Zufuhr sind im Fettmetabolismus von entscheidender Bedeutung: Glukose kann von der Haut als einfacher Zucker direkt und problemlos in 100% Glukose umgesetzt werden. Mit Fruktose dagegen können im ersten Prozessschritt nur 18% direkt zu Glukose aufbereitet werden.

Das große Residuum wird "direkt" in den Lipidzellen der Haut gespeichert (natürlich auch ein komplizierter Prozess). Aufgrund der verbesserten (= flacheren) Glukosekurve wurde Fruktose auch lange Zeit als verbesserter und gesünderer Zuckersubstanz gefördert, aber die unmittelbare Speicherung im Körperfett wurde nicht berücksichtigt. Idealerweise sind daher Kohlehydrate mit einer so flach wie möglich verlaufenden und zugleich gut für Glukose nutzbaren Durchblutung.

In der Einführungsrunde des Forums - 08.11.2017, 20:40 Uhr - kann nur Gesundes und vor allem Nachhaltiges Erfolgreiches leisten: 99% aller parlamentarischen Zuwendungen sind unsinnig, unparteiisch, meist gesundheitsschädlich und nicht dauerhaft. Denn nur mit einer gesünderen und ausgewogeneren Ernährungsweise können Sie auf lange Sicht abnehmen. Auch ohne Jojo-Effekt: Im Diskussionsforum Anregungen, Suggestionen, Feedback - 10.09. 2017, 13:06 Uhr Gewichtsabnahme ohne den Einsatz von Stress und Umstellung der Ernährungsgewohnheiten möglich?

Zur Unternehmensgruppe "Intelligentes Abnehmen ohne JOJO-Effekt".

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