Intermediale Kunsttherapie

Zwischenmedizinische Kunsttherapie

In dem Masterstudiengang Intermediale Kunsttherapie werden die Inhalte des Bachelorstudiums vertieft und erweitert. Universitäts- und Berufsausbildung in der Intermedialen Kunsttherapie Als " Expressive Arts Therapy " wurde er von der Tanz- und Bewegungstherapeutin Norma Canner, dem Musik- und Therapieexperten Paolo J. Knill und dem Künstler Shaun McCNiff angeregt und geführt. Das war gewissermaßen die Geburt der "Expressiven Kunsttherapie", der "Kunst und Expressiven Therapie" oder der "Intermodalen/Intermedialen Kunsttherapie". Dabei geht es um künstlerische Aktion im Sinn von "Dezentrierung" in der Behandlung und Aufklärung.

Einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Expressiven Künste leistete die Einrichtung der European Graduate School EGS und der International Expression Arts Institutes. Heutzutage wird der Einsatz von künstlerischer und expressionsorientierter Arbeit in verschiedenen Gebieten stetig weiterentwickelt (Therapie, psychotherapeutische Betreuung, Coaching und Betreuung, Pädagogik, Konfliktmanagement und Friedensförderung, Gesundheitswesen, etc. Naturwissenschaft und Technik sind hier im Gespräch, um soziale Errungenschaften und neue naturwissenschaftliche Ergebnisse einfließen zu lassen.

Die European Graduate School EGS mit akademischem Abschluss und die Foundation EGIS mit beruflichem Abschluss bietet als erste und ýlteste Bildungseinrichtung der Schweiz ein breites Spektrum an Bildungsangeboten. Auf diese Weise setzen sie ein internationales Vorbild für das gesamte Gebiet. "â??Wir waren zwei FlÃ?gelâ??, sagt McNiff (ehemaliger PrÃ?sident des gröÃ?ten Kunsttherapie-Vereins der USA, AATA) Ã?ber die 34-jÃ?hrige enge zusammenarbeit mit der Firma Kröhn (Ehrenmitglied der DG-MT ) im Knill im Rahmens dieses Ausbildungsprojekts.

Im vorliegenden Abbild des einen Flugs und der beiden Tragflächen ist der fachübergreifende Zugang der Kunsttherapie bildlich dargestellt. Die heutigen künstlerischen Schöpfungen werden, wahrscheinlich wie nie zuvor, doppelt in Frage gestellt: Genau hier sieht die Firma McCNiff und die Firma G. Kr nill die Herausforderungen der heutigen Zeit, sowohl in der Betreuung als auch in der Behandlung. "Als wir in den 1970er Jahren an der Ausübung der Expressiven Kunsttherapie arbeiteten, betonte mein Mitarbeiter Paolo J. Knall, dass die intermediale Praktik eine lange eigene Tradition als künstlerische Fachrichtung hat, vergleichbar mit einer auf eine singuläre Form, ein einzigartiges Werkzeug oder ein einzigartiges Mittel ausgerichteten Kunstrichtung.

Ob wir uns nun der Verknüpfung der Kulturen oder einer einzelnen Kulturform in Rücksprache oder Behandlung verschrieben haben, sind wir alle in der Kunstpflege, dem kreativen Ausdruck oder der Ästhetik als Mittel zur Wohlfühlförderung anderer einig. Dieses Bekenntnis zur Bildenden Künste im Dienste der Menschlichkeit ist das Unterscheidungsmerkmal im weiteren Zusammenhang der Kunstpraxis."

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