Iris Diagnostik

Iris-Diagnostik

Die Irisdiagnostik ist eine spezielle Diagnostiktechnik für das Auge. Iris-Diagnose - Früherkennung von Krankheiten. In der Naturheilkunde ist die Irisdiagnostik eine der wichtigsten diagnostischen Maßnahmen. Aus Sicht der Irisdiagnostik sollten Krankheiten zu Veränderungen in der Iris führen.

Unternehmensphilosophie und -geschichte von den Anfängen der Iris-Diagnostik

Die Iris-Diagnostik bewertet den gesundheitlichen Zustand eines Menschen durch genaue Betrachtung der Iris. Die Iris-Diagnostik ist eine besondere Diagnostik technik für das menschliche Augen. Bei genauer Betrachtung der Iris kann der Prüfer den gesundheitlichen Zustand eines Probanden einschätzen und herausfinden, wo die Ursache für eventuelle Beanstandungen liegt.

Häufig ist die Irisdiagnose der erste Step zu einer komplementärmedizinischen Behandlungsmethode. Nur nach der Diagnosestellung erfolgt die Auswahl der passenden Behandlungsmethode. Form, Reinheit und Textur der Iris wurden als Zeichen des Gesundheitszustandes angesehen. Die Berücksichtigung der Iris in der medizinischen Versorgung wurde in Europa erhalten. Gründer der heutigen Iris-Diagnostik ist der Ungar Ignatz von Pilz.

Dabei ging er davon aus, dass gewisse Positionen an der Iris die unterschiedlichen Organe des Körpers darstellen. Krankheit eines Organs wird an dem korrespondierenden Teil der Iris ersichtlich. Auf der rechten Seite des Körpers befindet sich die rechte Hälfte der Iris, auf der rechten Seite die rechte Hälfte. Heutzutage sind es vor allem Naturheilkundige, die die Iris-Diagnostik anwenden.

Zur präzisen Blendendiagnostik ist die komplette Iris in unterschiedliche Bereiche unterteilt. Wie eine Uhr ist die strahlförmige Teilung aus 60 Teilen aufgebaut, die von der Mündung bis zum äußeren Rand der Iris durchlaufen. Sie wird in "Minuten" angegeben, z.B. sitzt die Lunge in der rechten Iris zwischen der 16. und 45. Stunde.

Die Iris wird mit einem Mikrofon untersucht. Diese ist so wieder aufgebaut, dass sich Versuchsperson und Prüfer gegenüber sitzen und sich selbst in die Augen blicken. Bei der Versuchsperson wird die Iris mit kräftigem Streulicht beleuchtet und vergrößert. Die Iris wird vom Prüfer in Abhängigkeit von verschiedenen Merkmalen (Irisphänomenen) beurteilt: In der Irisdiagnostik werden weiße oder gelbe " Bewölkungen " als Entzündungsindikator eingesetzt, dunklere oder farbige Flecken zeigen die geschwächte Funktionalität eines Organes.

Farbenfrohe Punkte ermöglichen unterschiedliche Auslegungen. Die Iris-Diagnostik ist für einen ausgebildeten Psychotherapeuten einer empirisch-medizinischen Methodik ein wesentliches Werkzeug, mit dessen dessen Unterstützung der gesundheitliche Zustand eines Patienten aufgezeichnet und bewertet werden kann. Bei sachgemäßer Anwendung hat die Prüfung der Iris keine gesundheitsschädlichen Wirkungen auf das Glas. Jeder verantwortliche Therapeut ist sich der Einschränkungen dieser diagnostischen Vorgehensweise bewußt.

Irisdiagnosen können Anhaltspunkte für Symptome und deren Ursache liefern, aber diese Anhaltspunkte sollten weiter untersucht werden. Diese können die Diagnostik eines Arztes nicht ersetzten, insbesondere bei schweren Erkrankungen.

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