Iris Krankheiten

Iris-Krankheiten

Der Iris, oder Iris, ist die äußere Fortsetzung der Aderhaut. Der Iris ist meist durch die darin enthaltenen Pigmente gefärbt. Iriskrankheiten Die Iris oder Iris ist die äussere Verlängerung der Choroidea. Der Iris ist meist durch die darin befindlichen Farbstoffe gefärbt. Die Iris beinhaltet in schwarzen Farben viele Farbstoffe.

Bei Säuglingen wirken die Kinderaugen meist strahlend bunt. Die Albinität ist eine Pigmentfehler, bei der die Iris und andere normal pigmentierte Körperteile wie z. B. Kopfhaut und Haar ungefärbt sind.

Häufig verändert eine entzündliche Veränderung die Färbung des Augeninneren, teilweise kann sich die Färbung der Iris eines Augeninneren aufheben. Das ist oft das Anzeichen einer Erkrankung. Die Folge einer Infektion kann der Graue Sturm oder das Glaukom sein. Sie ist die am häufigsten auftretende Entzündungsform der Iris, die am häufigsten auftretende Entzündungsform der Iris ist die Iridocyclitis.

Die Gründe für die Iridocyclitis sind sehr unterschiedlich, z.B. jugendliche schwere polyarthritische Erkrankungen, Weil'sche Hepatitis. Bei einer vom Ophthalmologen diagnostizierten Iridocyclitis sollte der Betroffene auf jeden Fall auch zum Facharzt gehen, damit eine professionelle Klärung der Gründe stattfinden kann. Zeichen einer Iridocyclitis: Zu den Symptomen einer Iridocyclitis gehören:

Die Iris wird bei der Iridocyclitis zunächst durch Medikamente immobilisiert, d.h. in die erweiterte Position (Mydriasis) versetzt. Die Entzündungen werden auch mit antiinflammatorischen Mitteln und antibiotischen Mitteln unterdrückt. Im Falle einer dauerhaften Entwicklung ist eine Heilung ratsam. Heterochrome Cyclitis hat eine gute Prognose: Eine spezielle Art der Iridocyclitis mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ist die heterochrome Cyclitis.

Es tritt im dritten bis vierten Jahrzehnt des Lebens auf und ist durch die Pigmentierung der Iris und weisse Reste auf der Rückseite der Hornhaut auffällig. Es kann nach Schäden oder entzündlichen Zuständen des anderen augenfällig werden. Deshalb kann ein entflammtes Augeninnere, bei dem eine entzündliche Erkrankung nach einer Wunde eintritt, beseitigt werden, um schwerwiegendere Konsequenzen zu verhindern.

Bei bisher bekannten Geschwülsten wird die Iris entfernt (Iridektomie). Bei Irismusmelanomen und anderen Lidtumoren wurde diese Behandlung erfolgreich angewendet.

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