Irisdiagnose Berlin

Iris-Diagnose Berlin

Die Augendiagnostik | Informationen aus dem Auge und ihr therapeutischer Wert | Naturheilpraxis im Prenzlauer Berg, Berlin. Augendiagnostik Irisdiagnostik Irisbiologie Medizinischer Naturarzt Christian Maier Berlin Zusätzlich zur Iris wird das gesamte Augeninnere in die Untersuchung miteinbezogen, so dass der Begriff Augendiagnostik besser geeignet ist als die Irisdiagnose. Weil die aufgetretenen Erscheinungen nicht immer mit einer Erkrankung einhergehen, gelten die Befunde aus dem Augenbereich nicht als Diagnostik im orthodoxen medizinischen Sinn. Die Indikationsdiagnose gibt mir wichtige Hinweise auf die Ursache der Erkrankung und die daraus resultierende Behandlung.

Lediglich im Augenbereich haben wir die Chance, einen unmittelbaren Bezug zum lebenden bindegewebigen Gewebe (Mesenchym) zu nehmen und so einen Überblick über das Basisgewebe zu gewinnen, das alle Körperzellen untereinander unterhält. Vor allem die Farbigkeit und die Beschaffenheit lassen Aussagen über die jeweilige Beschaffenheit und Disposition zu.

Jeder Körperbau, als die Gesamtheit aller innewohnenden und elementaren menschlichen Prädispositionen, enthält spezielle Krankheitstendenzen. Gewisse Reaktionsmuster, die Anpassbarkeit der Personen und der Krankheitsverlauf sind somit vorgegeben. Sie gibt Aufschluss über eine Prädisposition für die Bereitschaft zur Krankheit und die Voraussetzung, auf gewisse gesundheitsschädliche Auswirkungen durch Krankheit zu deuten. Ein Dispositiv kann sich bemerkbar machen oder verborgen sein.

Ein Teil der einzelnen Dispositionen ist der kleine residentiae locus, der Platz des kleinsten Widerstands. Im Rahmen der Einteilung in die Dispositionsdiathesen gibt es Hinweise auf eine erbliche oder erworbener Fähigkeit des Körpers, pathologisch auf bestimmte Organe oder Organsysteme zu wirken. Bereits jetzt sind die durch die diathesischen Verfahren geschilderten Reaktionsmodi als pathologisch zu bewerten.

Ungeachtet der Verfassung geben eine große Anzahl anderer Irisphänomene wichtige Anhaltspunkte für vorhandene Schwächen und Ausfälle. Die Anerkennung und Berücksichtigung der persönlichen Umstände des Betroffenen, wie z.B. der Grundverfassung, ist die Grundlage jeder Therapieerfolg. Mit der Augendiagnostik werden Verbindungen erkennbar, die von aussen nicht ersichtlich sind, die aber für den Therapieerfolg berücksichtigt werden müssen.

Die Augendiagnostik ist für mich daher ein wesentlicher Baustein meiner Praxis.

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Mein Schwerpunkt ist neben der Fußreflexzonendiagnostik und der Gesichtsdiagnostik die Sehdiagnostik. Der Begriff Sehdiagnostik - auch bekannt als lridologie - geht davon aus, dass die Iris des Augeninneren das wiedergibt, was im ganzen Körper passiert. In der Irisdiagnose wird nur die Iris und in der Augendarstellung das ganze Augeninnere (auch die Lederhaut, die Konjunktiva und die Fortsätze) begutachtet und bewertet.

Auf diese Weise erhält der Irisologe Informationen über die Chancen und Risiken der Heilkunst. Dementsprechend kann er vorschlagen, gewisse Anzeichen von Erkrankungen des Auges durch gezielte Diagnostik zu klären. Die Iris wird mit einem Spezial-Iris-Mikroskop eingehend untersucht. Obwohl der Fokus der naturheilkundlichen Augendiagnostik zweifellos im Irisbereich liegen wird, werden in der gesamtheitlichen Betrachtung auch die Besonderheiten der Lederhaut (das Weiß im Auge), der Augenpupille, der Lider und der Umgebung des Auges bewertet.

Der immer wiederkehrende Verweis auf Stoffwechselvorgänge und Reaktionsabläufe des Körpers, die in jedem Menschen in unterschiedlicher Ausprägung auftreten, aber als ganz ähnlich empfundene Anzeichen, auch bekannt als Erscheinungen, dient als holistisches Diagnosegitter, das zunächst auf den betreffenden Menschen bezogen sein muss, bevor ein therapieresistenter Fund gemacht werden kann. Dennoch ist die Augendiagnostik keine Diagnostik im engeren Sinn!

Auf der einen Seite, weil es schwierig ist, die optischen Erscheinungen in genaue wissenschaftliche Erkenntnisse umzusetzen, auf der anderen Seite, weil einige Stoffwechselvorgänge ihre Spuren in der Iris vorher hinterlassen haben, einige bedauerlicherweise erst nach dem Entstehen medizinisch diagnosefähiger Krankheiten. Die Augendiagnostik beschreibt jedoch in den meisten FÃ?llen die aktuellen StoffwechselvorgÃ?nge wie Leber- und Nennfunktion, Sauerstoffmangel im Zellinnern, zerebrale Durchblutung und auch bestimmte psychologische "psychosomatische" Beanstandungen genau, wÃ?hrend sie eine Voransicht der gesundheitlichen Entwicklung des Individuums erlaubt, wenn prÃ?zise Erscheinungen eine Selbstentgangsstellung des Körpers möglich machen.

Die körperliche Verfassung wird durch fein ausstrahlende Falten, Wölbungen, dunklen und hellen Punkten, bewölkten Strukturen oder Punkten sichtbar. Mit Hilfe eines stereomikroskopischen Systems werden Fotos gemacht, um Angaben über Typ, Grösse und Ausdruck gewisser Anzeichen auf der Iris zu machen. 1959 bewies Dr. W. LANG von der UniversitÃ?t Heidelberg, dass zwischen allen Körperteilen und der Iris ein Nervenanschluss besteht.

So kann erklärt werden, wie die Änderungen im Augeninneren als Reaktion auf eine Organfunktionsstörung auftreten. Nachfolgend ein weiterer Beitrag über die Historie der Augendiagnostik.

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