Irisdiagnose Heilpraktiker

Iris-Diagnose Heilpraktiker

Hier finden Sie den richtigen Heilpraktiker, Naturarzt oder Therapeuten. Die Kunst der Irisdiagnose wurde bereits im alten Ägypten eingesetzt. ("Krankheitstendenz") kann von einem erfahrenen Heilpraktiker gut erkannt werden. Heiler, Heilpraktiker, Naturheilkundler und Homöopathen versuchen es mit Hilfe der Iridologie.

Naturheilkundige

Sie kann und wird die Klinikdiagnostik nicht ersetzen, sondern gibt dem Behandler als Indikation einen Überblick über das Innenleben des Menschen. Bei der Irisdiagnose handelt es sich um eine Referenzdiagnose basierend auf Irisphänomen. Gewisse Anzeichen in der Iris sind mit korrespondierenden Orgeln verbunden. Die kleinsten Veränderungen in der Iris in Form und Aufbau weisen auf Störungen der jeweiligen Organe hin.

1954 ist es dem Heilpraktiker Josef Deck in Kooperation mit dem in Heidelberg ansässigen Universität gelungen, nervöse Zusammenhänge in Gestalt von Aufhellung, Verdunkelung, Wischen, Flecken, Pigmentierung oder sogar Gefäà Zeichnungen in seiner Erforschung der ophthalmotropischen Phänomenen (Bezugszeichen in der Iris) zu ergründen. Das Augeninnere Phänomenologie differenziert zwischen formalen, strukturellen, vasalen (bezüglich e), nervalen, humoralen und chromatischen (bezüglich der Farbe) Sternzeichen.

Als Iris-Diagnostiker kennt die Iris das Zusammenhänge von gewissen Funktionsstörungen von Orgeln und Organ-Systemen sowie den Zusammenhang mit der Verfassung. Die Iris-Diagnostik in der Konstitutionstheorie trennt zwischen verschiedenen Formen: lymphatisch (Lymphsystem betreffend), wasserstoffhaltig (Flüssigkeitshaushalt betreffend), rheumatisch (metabolisch entgleiste Ablagerungen, z.B. Gelenke, Knochen), hämatogene zum Blutbild). Die Abbildung verdeutlicht den Gebrauch eines Spiegellichtmikroskops (Iridoskop) zur Irisdiagnose. Beim Iris-Diagnostiker wird zwischen organreflexiven und körperlichen Anzeichen unterschieden, indem er auf eine Tendenz zu gewissen Krankheiten hinweist.

Bei der Irisdiagnose oder Augendiagnostik wird nicht nur die Iris, sondern auch die folgenden Augenbereiche in die Diagnose einbezogen: Der Iris, die Form der Pupille, der Fundus des Augen, die Iris,

Iris-Diagnostik-Vereinigung des Deutschen Heilpraktikers e.V.

Die Technik der Irisdiagnose wurde bereits im antiken Ägypten eingesetzt. Es ist aus der Tradition bekannt, dass die babylonischen Tschaldäer das Wissen hatten, Erkrankungen aus dem Augen zu las. Aber auch in Asien gab es Anzeichen für die Verwendung der Irisdiagnose durch die Entdeckung von Steinkohle. In Dresden klassifizierte Philippus Meyens 1670 die Iris in der Körperregion, notierte sie in der "Physiognomy Medica" und schuf damit die Grundlage für die Irisdiagnose von heute.

Jahrhunderts befasste sich der Ungar Ignaz von Péczély, ein leidenschaftlicher Fallhammer, eingehend mit der Irisdiagnose. In der Iris der verletzten Kauz hat er eine schwarze Linie entdeckt, die in der Organanzugordnung des betreffenden Körperteils exakt vorhanden war. Für ihn war dies ein Beleg dafür, dass gewisse Organe des Körpers an gewissen Punkten in der Iris sichtbaren sind.

Der rechte Teil des Körpers war auf der rechten Iris und der rechte Teil auf der rechten Iris ersichtlich. Magdalena Madaus gründete in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert in Dresden eine Lehranstalt für Irisdiagnose. Joseph Deck schrieb ein Standardwerk über die Irisdiagnose. So kann der Behandler die transluzente Iris aufmerksam beobachten.

Dies hat zur Konsequenz, dass Erkrankungen und Beschwerden der Körper in der Iris erkannt werden können. Die Iris ist damit ein Diagnostikum, mit dem die genetischen Prädispositionen, Stresszonen und bestimmte Schwächen des Organismus dargestellt werden können. Dadurch wird auch von einer Reflexion der inneren Werte gesprochen. Rechte Körperorgane werden in der rechten Iris, linke Körperorgane in der rechten Iris, die inneren Pupillenorgane und die weiteren Körperorgane am Irismus.

Die Iris ist von der Schamlippe bis zum Randbereich in drei große oder sechs kleine Bereiche unterteilt. Zur Diagnose der Iris verwendet der Zahnarzt ein Iris-Mikroskop oder eine Iris-Lupe, um das Augenmaß zu vergrössern. So genannte Organschilder weisen auf Störungen der inneren Abläufe hin. An der Iris ist eine Gruft als Krisenkrater sichtbar, durch den man in das Dunkel der Iris blickt.

Diese manifestiert sich in der Verdunkelung, den Farbpigmenten und der Aufhellung im Blendbereich. An der Iris sind diese Körperbauarten wiedererkennbar. Anschließend werden alle drei Klassifikationsformen noch präziser unterteilt und gewissen Formen der Diathese (Tendenz des Organismus zu gewissen Krankheiten) zugewiesen.

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