Irisdiagnostik Bilder

Iris-Diagnosebilder

Es werden Dokumentations- und Demonstrationsbilder der Augen gemacht. Irisdiagnostik: Was ein versierter Psychotherapeut aus Ihren eigenen Erfahrungen lest. Das Auge ist das Schaufenster zur See, sagt der Mundart. Aber die Naturheilkunde kann viel mehr aus den eigenen Reihen auslesen. Die Iris ist der erste Teil des Organismus, der aufgrund der transparenten Kornea einen unmittelbaren Einblick in das darunter liegenden Gewebe ermöglicht.

Hier findet der versierte Iris-Diagnostiker wesentliche Anhaltspunkte für einsetzende gesundheitliche Störungen in Pigmentdepots, veränderte Faserverläufe oder den Gesundheitszustand der Blutzellen in den Haarfollikeln.

Bereits vor über 2000 Jahren war der diagnostizierende Augenblick in die Augen ein integraler Teil der medizinischen Untersuchung, zum Beispiel bei Flusspferden und im antiken China. Die Ungarin Dr. Ignatz von Peeczely (1822 bis 1911) zählt zu den Begründern der modernen Irisdiagnostik. Bei der Irisdiagnose gibt es nur zwei Grundtöne der Iris: die blaue und die braune.

Die grünen oder grauen Äuglein sind eine Variation der grünen Äuglein, die schwarzen Äuglein eine Variation der grünen Iris. Je nach Grundton unterscheidet die Irisdiagnostik, wie die Iris-Diagnostiker ihre Theorie der Krankheitssymptome in der Iris auch bezeichnen, den Menschen in drei Körperbauarten. Braunes Auge: Hüte dich vor Blutstauungen! Einläufe im Darm werden ebenfalls als äußerst nützlich angesehen.

Darüber hinaus ermitteln die Iris-Diagnostiker Ihre persönliche Durchblutung ( "Neigung") anhand der Veränderung Ihrer Iris, denn heute haben nur noch die Kleinen eine "ideale Iris". Änderungen in den tatsächlich geschmeidigen Schwertlilienfasern geben auch dem Iris-Diagnostiker wertvolle Informationen: Gerollte Ballaststoffe deuten auf eine Tendenz zu Verkrampfungen hin, Lücken und Honigwaben (Löcher zwischen den Ballaststoffen) auf eine generelle Schwachstelle des assoziierten Organes.

Eine seriöse Iris-Diagnostikerin ist nie nur auf den bloßen Augenkontakt angewiesen, sondern erklärt alle Krankheitsindikationen aus der Iris durch weitere Abklärungen (Blutanalyse, Ultraschalldiagnostik, Röntgenstrahlen). Iris-Diagnostiker, die ihre Behandlung ausschließlich auf dem Iris-Bild aufbauen, vermeiden dies lieber. Zusätzlich zur reinrassigen Untersuchung der Iris gibt es weitere Änderungen im Augenbereich, an denen Sie internistische Erkrankungen wie z. B. hohen Blutdruck, Rheumatismus oder Zuckerkrankheit deutlich ausmachen: Die Iris ist eine der häufigsten Erkrankungen:

Sie sind die einzigsten Körperteile, die nicht mit Haut überzogen sind und so sozusagen einen "Blick ins Innere" ermöglichen. Aber oft ist ein gerötetes Augenlicht auch ein erstes Warnsignal für eine rheumatische Erkrankung oder andere Autoimmunerkrankungen. Die Abwehrkräfte greifen die Gefäße in der Konjunktiva an, aber auch z.B. die Hornhaute oder die Iris.

Der graue bis weißliche Kreis um die Iris wird im medizinischen Sinne als Arcuslipoide (Fettbogen) bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen grauen bis weißlichen Kreis. Es entsteht, wenn der Cholesterin- oder Triglyceridspiegel zu hoch ist. Besonders wenn ein solcher Kranz vor dem Alter von sechzig Jahren zu sehen war, können Sie an einer Fettstoffwechselstörung leidet.

Wenn Sie dagegen einen etwas grünlichen bis braunen Ringe um Ihre Iris herum feststellen, ist dies ein sicheres Indiz für einen Fehler in Ihrem Metallstoffwechsel (Kupferspeicherkrankheit).

Mehr zum Thema