Ist ein Chiropraktiker ein Arzt

Er ist Chiropraktiker und Arzt.

Es ist in der Regel ein Orthopäde, der seine Kenntnisse und Fähigkeiten auf diese Schiene erweitert hat. Kooperation zwischen Chiropraktiker und Arzt Sollte das Patientenproblem nicht in die Kompetenz eines Chiropraktikers fallen oder röntgenologische Aufnahmen empfohlen werden, verweisen wir unsere Patientinnen und Patientinnen gern an einen auf diesen Fachbereich spezialisiertes Arzt. Über ein kleines Feedback von gewöhnlichen Patientinnen und Patienten sind wir immer erfreut, obwohl Sie keine Empfehlung zur chiropraktischen Therapie machen müssen.

Chemieunternehmen - Diagnose, Therapie und Arztauswahl

Chiropraktoren sind so genannte Manuelle Therapeuten, die mit bestimmten manipulativen Methoden die Wiederherstellung der normalen Funktionalität oder Mobilität der Wirbelsäulen oder Gelenke erreichen. Ein Chiropraktiker therapiert in den meisten Fällen Substitutionen, also geringfügige Verlagerungen der Wirbelkörper, die zu den unterschiedlichsten Beschwerden mit sich bringen können. Alle Wirbelsäulenabschnitte können chiropraktikal versorgt werden. Wer ist ein Chiropraktiker?

Der Begriff chiropraktisch setzt sich aus der Syntax chiro, gr. für Handwerk und Praxis zusammen, was als Aktivität ausfällt. Sie ist daher eine praktische Therapie, die unmittelbar am Menschen mit den Handgelenken des Behandlers durchgeführt wird. In Deutschland ist die Berufsausbildung zum Chiropraktiker jedenfalls nicht rechtlich vorgeschrieben. Dennoch darf sich nicht jeder so bezeichnen, denn die Chirotherapie ist die Praxis der Medizin und unterliegt damit dem Arzneimittelgesetz.

Jeder, der in Deutschland beruflich chiropraktisch tätig werden will, muss daher Arzt oder zumindest staatlich geprüfter Heiler sein. Im Medizinstudium der Humanmedizin, aber auch in der Basisausbildung zum Naturheilpraktiker gibt es keine Chiropraktikaausbildung. Chiropraktoren haben sich daher nach ihrer Basisausbildung als Ärzte oder Heilmediziner in der Chiropraxis weiterentwickelt. Daher ist die tatsächliche Qualifizierung eines chiropraktischen Präparats für die Betroffenen nicht immer nachvollziehbar.

Das Indikationsspektrum für die Chirotherapie ist sehr vielfältig und beinhaltet praktisch alle physischen und psychologischen Beschwerden. Häufig kann bereits nach einer einzigen Therapie eine deutliche Verbesserung erreicht werden. Tritt nach einer Chiropraktikintervention eine Spontanheilung durch leichte Wirbelsäulenveränderungen ein, so wird dies auch als zweites Phänomen der Hippotherapie bezeichnet.

Der Begriff Hippotherapie und Hirotherapie wird in der Medizin oft gleichbedeutend mit dem Begriff Medizin benutzt. Das Hauptziel der chiropraktischen Therapie ist die Wirbelsäulentherapie, wodurch Manipulationen im Halswirbelbereich als besonders empfindlich eingestuft werden. Zu den Behandlungsmöglichkeiten der chiropraktischen Medizin gehören vor allem Spannungen, Verstopfungen und Beschwerden im ganzen Wirbelsäulebereich. Jede zweite Patientin, die einen Chiropraktiker besucht, hat akute oder chronische Rückenprobleme durch schlechte Körperhaltung, Spannungsschmerzen oder Diskusvorfälle.

Gerade bei Halsschmerzen hat sich gezeigt, dass Chiropraktiken oft rascher und wirksamer sind als die Gabe von schmerzstillenden Mitteln. Allerdings sollte die Chirotherapie, die im Volksmund oft als "Grenzen setzen" bezeichnet wird, nicht als Dauertherapie angewendet werden. Geschulte Chiropraktiker müssen zugeben, dass die Chiropraktik allein und auf lange Sicht keine Alternative sein kann, wenn es im Wirbelsäulenbereich zu wenig Muskulaturkorsett gibt.

Stattdessen muss der Betroffene aufgefordert werden, Fehlstellungen im Alltagsleben zu verhindern und seine Rückenmuskulatur durch Rückentraining und Kreistraining so zu kräftigen, dass sich die Wirbel gar nicht erst verschieben. Chiropraktoren sind so genannte Manuelle Therapeuten, die mit bestimmten manipulativen Methoden die Wiederherstellung der normalen Funktionalität oder Mobilität der Wirbelsäulen oder Gelenke erreichen.

Weil die Chirotherapie eine handwerkliche Tätigkeit ist, beschäftigt sich der Behandler vor allem mit seinen Hand. Dies gilt sowohl für die Diagnostik der individuellen Wirbelkörpersegmente als auch für die Chirotherapie selbst. Selbstverständlich führt ein ernsthafter Chiropraktiker vor jeder Therapie eine detaillierte anamnestische Untersuchung durch, um den Krankheitsursachen auf den Grund zu gehen, um im konkreten Fall beurteilen zu können, ob eine Chirotherapie überhaupt sinnvoll ist.

Er wird den Betroffenen auch über die möglichen Gefahren bei der Verwendung der Chirotherapie informieren. Die Patientin wird für den konkreten Manipulationsvorgang je nach Symptomen exakt auf einer Couch liegen. Ein guter Chiropraktiker kann sowohl Arzt als auch Heiler sein. Heilungserfolge von Heilpraktikern machen in der Praxis meist rasch die Runde, so dass in diesem Fall ein Betroffener auch der mündlichen Verhandlung trauen kann.

Im Zweifelsfall sollte sich ein potentieller Betroffener nicht davor fürchten, den Arzt unmittelbar nach seiner Ausbildung zum Chiropraktiker zu fragen. Besonders qualifizierte Chiropraktiker aus den USA, von denen viele heute in Deutschland zuhause sind. Sie ist in Amerika als eigenständiges Medizinstudium mit der Option der Promotion bekannt.

Dennoch muss ein gut geschulter Amerikaner die Arzneiprüfung in Deutschland bestehen, um in diesem Land als Arzneiprüfer arbeiten zu dürfen.

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