Ist Fasten Gesund für den Körper

Das Fasten ist gesund für den Körper

Wie geht es in unserem Körper weiter, wenn wir nicht freiwillig essen? Die Person, die fastet, muss gesund sein. Und was passiert im Körper?

Fasten: Das führt zu dir und deinem Körper.

Das Fasten ist nicht nur in der Zeit vor dem Osterfest. Du kannst das ganze Jahr über fasten. Im Gespräch mit Fachleuten haben wir abgeklärt, welche Gesundheitsvorteile es Ihnen und Ihrem Körper bietet. Das Fasten ist so gut wie das letzte, was in mein ungesundes, tausendjähriges Großstadtleben einpasst. Aber Mediziner, Wissenschaftler und Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Fasten ist gut für Körper und Seele.

Selbst wenn es anfangs recht schwierig erscheint, auf die beliebten Fritten und den leckeren Hamburger zu verzichtet. Aber bevor wir das tun, sollten wir die Anfrage beantworten: Welche Besonderheiten gibt es beim Fasten? Aus diesem Grund dreht sich dieser Beitrag zuerst um den Körper. In der nächsten Schwangerschaftswoche werden wir uns auf die Fragestellung konzentrieren, wie sich das Fasten auf Ihre Seele auswirken kann.

Also, Fasten: Wie beeinflusst es meinen Körper selbst? Mit Norbert und Eva Lischka, beide Medizinerinnen der Heilfastenklinik Büchinger Wilhelm am Bodensee, unterhalte ich mich. Bei uns Patientinnen und Patientinnen schnell nach der Büchinger-Methodik. In den - zumindest - fünf Tagen des Fastens trinkt man nur: Gemüsebouillon, Kaffee, Tee, viel Milch und etwas Kaffee und etwas Kaffee.

Sowohl Eva als auch Norbert Lischka fasten ein- bis zwei Mal im Jahr. Natürlich muss dies nicht unbedingt auf das Fasten zurückzuführen sein, sondern könnte ein Anreiz sein. Fasten hat eine günstige Wirkung auf den Serotoninstoffwechsel. Die Lebenseinstellung nach dem Fasten ist unvergleichbar besser als zuvor. Weitere gute Nebeneffekte des Nüchternens sind die Absenkung des Blutzufuhr, eine gute Wirkung auf den Zucker- und Chlorspiegel und eine verbesserte Darmfloor.

Das Fasten wirkt sich auch sehr gut auf die entzündlichen Schwerpunkte im Körper aus, sagt Norbert Lischka. Inflammationen sind bei vielen Krankheiten, auch bei malignen, von Bedeutung. Das Fasten wirkt vorbeugend und therapiebegleitend gegen die chronischen Einflüsse. Fasten kann laut Lischka Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Rheumatismus, verschiedene Krebsarten oder Morbus Bechterew gegensteuern. Auffallend ist, dass es überraschend wenige Untersuchungen über die Folgen des Hungerns gibt.

Auch Antje Gahl von der Deutsche Gesellschaf t für Ernährun e. V. bescheinigt dies: Toxine werden aus dem abgespaltenen Fett des Körpers in die Blutbahn und andere Organe transportiert. Dennoch nimmt die DGE das Fasten nicht ab. Die Person, die fasten will, muss gesund sein. Für eine langfristige Gewichtsabnahme ist das Fasten nicht die geeignete Methode, aber der Zeitpunkt des Rücktritts kann zu einer Rückkehr führen.

Einige Menschen finden es einfacher, nach dem Fasten ihre Ernährung zu ändern als zuvor. Diejenigen, die fünf bis zehn Tage lang nichts zu sich nehmen wollen, können das intermittierende Fasten versuchen, wie zum Beispiel die 16/8-Regel. Wenn unser Verdauungstrakt entleert ist, kann sich der Körper auf das Wiederausgleich der Keime und die Heilung der Schleimhaut ausrichten.

Dies ist nicht nur gut für die eigene Fitness, sondern auch ganz natürlich, sagt Norbert Lischka. Beim Fasten ist man in der Regel hochmotiviert, sich zu regen. Mäßig während des Essens, dann sollte regelmäßiges Training zur Selbstverständlichkeit werden. Zum Schluss bringen wir unseren Körper während des Essens in einen Notstand.

Daher sollten Sie Ihren ersten Versuch nicht in einer Schwangerschaftswoche beginnen, in der Sie viele Verabredungen und Stress haben. Es war Teil I unserer kleinen Fastenserie. In der nächsten Schwangerschaftswoche erfahren Sie, welche psychologischen Vorzüge das Fasten Ihnen bietet.

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