Jasmin Aromatherapie

Die Aromatherapie mit Jasmin

Das Jasminöl wird aus echtem Jasmin (Jasminum officinale) gewonnen und gilt als besonders exquisit und teuer. Die Jasmin ist einer der kostbarsten und feinsten Düfte dieser Erde, sie ist nur in den teuersten Düften enthalten. Zu den Themen ätherische Öle, Aromatherapie und natürliche Körperpflege. Die Jasminpflanze gehört zur Familie der Oleander und kommt ursprünglich aus Indien. Jasmin wächst heute auch in Südeuropa häufig.

Die Aromatherapie: Jasmin funktioniert wie Walium.

Düsseldorf - das Jasmin-Duftmaterial Vertacetal couer verbindet sich im Hirn mit dem selben Empfänger wie Benzodiazepin, Barbiturat und dem Narkotikumpropofol. Unter Mäusen konnten die physiologischen Fachkräfte im Journal of Biological Chemistry (2010, doi: 10.1074/jbc.M110.103309) eine beruhigende Wirksamkeit belegen. Der Aromatherapie, dem Wohlbefinden und Gemütsstörungen durch verschiedene Düfte Leckereien, wird von der Schülermedizin nicht ernstgenommen.

Möglicherweise falsch, denn die inhalierten Geruchsstoffe kommen unter über an, der Zyklus geht auch ins Hirn, wo sie eine ganze Menge Effekt entfalten kön nen. In der Arbeitsgruppe um Olga Sergeeva von Universität Düsseldorf kann nun gezeigt werden, dass das Coeur Vertacetal (oder die Chemievariante PI24513) die Universität von einer (von 19 bekannten) Varianzen des Geräts Modulation durchführt.

Traubenkernöl mit Jasminöl | Essentielles Olivenöl f. Jasminöle f. Jasminöle f. Jasminöle | Wirkung, Anwendung & Bezugsquellen

Das aus echtem Jasmin (Jasminum officinale) gewonnene und als besonders kostbar und kostbar geltende Jubiläumsöl. Jasmin-Öl ist in der Regel in derstande, die Bildung bestimmter neurotransmittierender Stoffe wie Enkephalin und Toporphin in unserem Hirn zu stimulieren. Bei Neurotransmittern handelt es sich um so genannte Messenger-Substanzen, die in unserem Organismus für die Informationsübertragung über das ZNS (Zentralnervensystem) zuständig sind.

Das Enkephalin ist unter anderem für unser Schmerzgefühl mitverantwortlich. Endeorphin wird auch als Glücksbringer genannt und ist für das Gefühl der positiven Empfindungen mitverantwortlich. Demgegenüber steht der feinfühlige Geruch von Jasmin. Jasmin-Öl hat eine sehr entspannende und ausgleichende Wirkung auf uns. Die Auswirkungen von Yasminöl auf unseren hormonellen Gleichgewicht wurde von Dr. Christiane Stuhlfelder in ihrer Doktorarbeit an der Universität Rosenheim im Jahr 2004 analysiert.

Am bekanntesten ist die Wirksamkeit von Jasminöl aufgrund seiner äußerst aphrodisierenden Eigenschaften. Kaum ein anderer Parfum ist so eng mit Freude und Passion verbunden wie Jasmin. Jasmin-Öl hat auch eine besonders entspannende Auswirkung auf unseren Geist. Er ist genauso kraftvoll wie Valerie. Im Jahr 2010 berichteten die Forscher im Journal of Biological Chemistry (2), dass der Geruch von Jasmineöl an den gleichen Empfänger im Hirn wie Benzodiazepin und andere Barbiotate Bindungen aufnimmt.

Deshalb ist die besänftigende Kraft von Jasmin so sehr. Wichtige Inhaltsstoffe des Jojasminöls sind seine vielen Estem. Estern sind eine Reihe von Chemikalien, die von der Pflanze geformt werden, um Schädlinge anzuziehen oder abzuhalten. Der Anteil bioaktiver Ölsäureester im Yasminöl ist signifikant größer als in den meisten anderen essentiellen ölen.

Aufgrund dieser Vielfalt kann die Verwendung von Jojasminöl gegen verschiedene Krankheitserscheinungen erfolgen. Es ist bekannt, dass es eine positive Wirkung auf unsere Körperhaut hat. Für die starke antibakterielle Wirkung von Jasminöl ist der extrem große Gehalt an Anthroposphärischem Methylester ausschlaggebend. In vielen Pflegeprodukten ist es nicht nur wegen seines angenehm duftenden Inhalts zu finden. Durch die Anregung der Durchblutung erhöht es die Eigenregeneration unserer Partner.

Schon seit der Antike ist bekannt, dass die Wirkung von Jojasminöl auf die weiblichen Fortpflanzungsorgane einzigartig ist. Es ist nicht nur gegen die allmonatlichen Menstruationskrämpfe wirksam, sondern soll auch die Libido der Frau erhöhen. Jasmin-Öl hat eine äußerst krampflösende Wirkung. Wenn Sie unter regelmässigen Krämpfen wie Abdominalschmerzen litten, kann ein sehr gutes Mittel sein.

Bereits bei der Entbindung eines Babys kann die schmerzlindernde Wirksamkeit von Jasminöl ausgenutzt werden, indem die Luft mit Platinöl gerochen wird. Jasmin-Öl wirkt schmerzlindernd bei der Entbindung und kann auch dem so genannten "Baby-Blues" entgegenwirken - eine depressive Grundstimmung nach der Entbindung. Es hat eine besonders hohe pilztötende Wirksamkeit und kann daher hervorragend gegen jeden Fuß- und Hautschimmel eingesetzt werden.

In vielen Haarpflegemitteln wird Jasmin-Öl nicht nur wegen seines angenehm em Geruches zugesetzt, sondern es stärkt auch unsere Haarwurzel und macht das Fell wieder geschmeidig und zart. Jasmin-Öl ist ein ausgezeichnetes Duftöli. Wenn Sie Jasmin als Massagedüsenöl einsetzen wollen - zum Beispiel um zwei magische Arbeitsstunden zu verbringen - genügt es, 1-2 Tröpfchen reinem Jasminöl auf 10 ml eines Trägermediums zu dosieren und es für die Massagedauer zu nutzen.

Hautirritationen werden durch Jasmin-Öl nicht verursacht, aber aufgrund seines starken Dufts ist diese kleine Dosis mehr als ausreicht. Jasmin-Öl ist auch ein hervorragender Badebegleiter. Fügen Sie dazu eine beliebige Dosis Jasmin-Öl in das Badezimmer. Begleiterscheinungen sind bei Verwendung von Platinöl nicht zu erahnen. Die Jasminöle haben einige besondere Inhaltsstoffe, die sie vielseitig machen.

Das sind die bedeutendsten biologischen Wirkstoffe im Jasmin: Jasmin: Jasmin wird von Jasmin geformt, um Ungeziefer abzuschrecken. Es ist einer der Hauptdüfte im Yasmineöl, obwohl es nur 5% des Jasmineöls ausmacht. Der Jasmin vertreibt viele der Raubtiere des Jasmins und ist auch in der Situation, die Fertilität von Tieren zu reduzieren.

Er hat eine starke antiseptische, antibakterielle und fungizide Wirkung. Die Jasminöle enthalten auch Benzylacetat (18-28%), Benzoylbenzoat (14-21%), Linalool (3-8%), Phytol (6-12%), ?sophytol (3-6%) und Squalin ((2-7%). Anders als viele andere ätherische Öle wird der Jasmin nicht durch Dampfdestillation hergestellt, sondern durch chemisches Extrahieren mit n-Hexan. Um einen maximalen Ertrag an essentiellem Olivenöl zu erzielen, ist es notwendig, die Jasminblüte am Abend und von Menschenhand zu pflücken.

Daraus ergibt sich auch der äußerst hohe Wert von bis zu 4000 EUR pro l, den Sie für das natürliche Yasminöl zahlen müssen. Die Bezeichnung Jasmin wurde im XVI. Jh. geprägt. Im indischen Raum, wo seine heilenden Eigenschaften seit Jahrtausenden bekannt sind, wurde Jasmin als "Königin der Nacht" gesungen. Die Massage mit Yasminenöl wird bereits im Kama-Sutra genannt, wobei Jasmin wohl auch eng mit dem Thema Erotismus verbunden ist.

Der frühe arabische Staat des XI. Jh. benutzte die Jasminöle, um die Sauberkeit der Trauung bei Trauungen zu untermauern. Jasmin kam mit Marco Polo nach Europa. Es gibt drei unterschiedliche Jasminarten: Echtes Jasmin - auch "Jasminum grandiflorum" oder "Jasminum grandiflorum" oder "Jasminum grandiflorum" genannt das ist die Variante mit dem größten Therapieerfolg, die Gegenstand dieses Artikels ist.

Die Jasminpflanze Sambak - auch "Arabische Jasminpflanze" oder "Arabische Jasminpflanze" oder "Arabische Jasminpflanze" genannt der weniger therapeutische Wert ist als die Pflanzen. Jasmine Simbac gedeiht als mittelgroße Pflanze und wird hauptsächlich in der Duftstoffindustrie eingesetzt. Falsche Jasmin - auch Garten-Jasmin oder Europäische Rohrbuchse oder Europäisches Rohrbuchsen oder European pipe bush oder Jasmin oder Jasmin oder Jasmin, hat mit der tatsächlichen Jasminpflanze nichts zu tun, obwohl sie auch sehr stark nach Jasmin riecht.

Das wahre Jasmin ist ein ewig grüner Klettergehölz, das bis zu 10 Meter hoch werden kann. Jasmin wurde in Europa eingeführt und ist heute in Spanien, Portugal und Frankreich zu finden. Bei echtem Jasmin sind die Blättchen übereinander gelegt und setzen sich aus bis zu 10 einzelnen Blättern zusammen, die auf der Blatt-Achse aufliegen.

Für den Erfolg braucht Jasmin halb trockene und ernährungsreiche Böden.

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