Jin Shin Jyutsu Tinnitus

Hier bin ich neu: die Entstehungsgeschichte meines Ohrgeräuschs.

Mein Name ist Max und ich bin auch auf diese Website gestossen, weil ich mir am gestrigen Nachmittag überlegte, was das Netz über Tinnitus aussagt. Seit etwa 5 oder 6 Jahren habe ich Tinnitus, aber damals war es ein sehr geringes Rauschen, was heute noch in seiner Grundform der Fall ist.

Etwa zwei Jahre lang ist es im rechten Gehör verstärkt worden, was ein anderer Klang ist als der, den ich auf beiden Gehörgängen habe. Auf beiden Seiten ist das wie der Klang eines TV-Gerätes, wenn man den Sound ausschaltet.

Der Tinnitus wurde jedoch beibehalten. In der Regel kann es aufgrund von Halsproblemen zu Tinnitus kommen. Doch zurück zum Tinnitus: Ich musste dieses Jahr wegen einer Sportaufnahme des rechten Kniegelenks ins Spital. Es war auch jemand im Raum, der bereits seit vielen Jahren einen Tinnitus hatte. Er erzählte mir von einem Bekannten, der den Tinnitus in sich und anderen Menschen innerhalb kurzer Zeit durch eine Form der Akkupressur in sich selbst und anderen Menschen aufgenommen oder eliminiert hatte.

Dies ging so lange weiter, bis das kräftigere Rauschen im rechten Gehörgang nahezu vollständig verschwunden war. Im Alltag habe ich keinen Einfluss auf Tinnitus, aber ich muss von Zeit zu Zeit darüber nachdenken, auch wenn ich ihn nicht richtig verstehe. Tatsächlich bin ich mit meinem Privatleben sehr glücklich.

Hiermit erhoffe ich mir eine kleine Rückmeldung und erwarte gute Hilfestellungen und nützliche Hinweise, die ich von dieser Stelle nehmen kann und die hoffentlich zum Heilen meines Tinnitus anregen werden.

Ohrensausen

Tinitus ist mit den heute üblichen ärztlichen Verfahren nicht mehr zu heilen; allenfalls kann man ihn dazu bringen, den Klang zu unterdrücken. Nach neuester Forschung ist es Hörgeräten jedoch geglückt, die Tastatur der Nieren so zu spielen, dass der Tinnitus teilweise abgeklungen ist. Ein Beispiel: Filtermusik, die keine der Tinnitusfrequenzen mehr beinhaltet, kann durch eine Form des Musiktrainings die Lautstärke in den Ohren um durchschnittlich 25 Prozentpunkte verbessern – ein wichtiger Heilsweg für Menschen im permanenten Klangmärtyrium.

Im Chi-Fluss (Meridiantherapie – Jin Shin Jyutsu) in einem buddhistischen Stift, wo ich einen Ordensmönch therapieren konnte (homöopathische Therapie, Schlamassel und vorangegangene Meditation), gibt es erhebliche energetische Änderungen im Kopfe. Ich möchte diese Erfahrungen über solche Veranstaltungen und das Wissen über die damit verbundenen konkreten Chancen einbringen.

Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden vier therapeutischen Elemente: spezielle „Tinnitus-Meridianströme“, die in der Regel etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen,

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