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Die Jin Shin Jyutsu oder „Heilströme“) ist eine jahrtausendealte Heilkunst zur Harmonisierung der in Vergessenheit geratenen Lebensenergie im Körper.

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Impulsströme (auch Kurzströme, Jin Shin Jyutsu (JSJ), Japanische Heilströme, Rang-Dröl etc.) Die für den Laie verbreitete „Pseudomedizinische“ Heilmethode des zwanzigsten Jahrhundert basiert auf der sogenannten Energetik, der Energiepsychologie nach Franz., der Klopf-Akupunktur, der Akupressur, dem Wohlbefinden und der geistigen Heilung.

Ähnlich wie bei vergleichbaren Methoden (z.B. Quantensensor oder synergetische Therapie) wird geltend gemacht, dass keine tatsächliche Heilung stattfindet. Zur Umgehung rechtlich restriktiver Regelungen wird hier auch geltend gemacht, dass keine Heilmethoden angewendet werden, sondern dass die „Praktiker“ den bezahlenden Konsumenten durch ihre Berührung nur Anweisungen zur „Selbstheilung“ geben. Der Impulsfluss wurde in der Publikumsmagazin „Brigitte“, die sich an die Frau richtete, als unkritisch für die Werbeaufmerksamkeit empfunden.

2 Bei Jin Shin Jyutsu ist eine Arbeit des kölschen Alternativarztes Christoph Roggendorf aus dem Jahr 2000 verfügbar. Roggendorf gleicht diese Technik mit der Akkupunktur. Jin Shin Jyutsu hat, ähnlich wie die Merkmale der Akkupunktur, „Energiekanäle“, die „Strömungen“ heißen. Im Jin Shin Jyutsu bedeutet dies einen „Energiefluss“ innerhalb gewisser vermeintlicher Zyklen („Organflüsse“).

Fürsprecher und Versorger beanspruchen Hinweise auf jahrhundertealtes fernöstliches Wissen über Heilmethoden (Zitat aus EUFIS im Internet: „Streaming ist altes Volkswissen“). Die Daten unterscheiden sich in der Fragestellung, wo die geschichtlichen Wurzeln des Impulses Strömungsen sind. Einerseits wird ein Verweis auf die traditionell chinesische Schulmedizin beansprucht. Darüber hinaus bezieht man sich auf den Buddha und auch auf die klassische tibetanische Musik („Impulse Streaming ist altes alttibetisches Volkswissen.“).

Es werden aber auch die traditionellen japonischen Verfahren (Zitat: „altes Japanisches Wissen“) und auch der indische Atlantik erwähnt. Den Namen erhält der Japaner Jiro Murai (1886-1960), der mit dieser Technik im zwanzigsten Jh. ein anekdotenhaftes Wundermittel erhalten haben soll. Er war davon Ã?berzeugt, dass Erkrankungen in erster Linie das Ergebnis mangelnder Harmonyme sind.

Jin Shin Jiutsu ist der Gründer des Jin Shin Jiutsu im zwanzigsten Jahrhundert und hat seine eigene Jin Shin Jiutsu Schule gegründet. Letzteres führte Jin Shin Jiutsu mit Erfolg in die USA und dehnte den Unterricht auf die christlichen Anschauungsmodelle sowie auch auf esoterische Aspekte wie Nummerologie und Asrologie aus. Unter den Befürwortern ist auch die deutschsprachige Pflegekraft Theresia Rasch-Schaffer, die sich auch, wie Murai, auf wundersame Weise geheilt haben soll.

Im Jahr 1985 wurde eine „Rang Dröl School for Applied Yoga“ gegründet, die den Energiefluss in leicht modifizierter Weise vermittelt. Der Ausdruck Rangs Dröl soll tibetischen Ursprungs sein und bedeutet „Selbstbefreiung“. Tatsächlich sind Platz Dröl und JSJ äquivalent. Die von Murai vorgestellte alternative Medizinmethode, die neben der Fingerübung (auch Mudras), einer Atmungstechnik und den „fließenden“ Berührungen auch die Fingerübung beinhaltet, heißt Jin Shin Jyutsu (Jap. Jin Shin Jyutsu).

Das Jin Shin Do ist eine Variation des Jin Shin Jyutsu. Die “ japanischen Heilströme “ sind ein weiterer Begriff für die hier diskutierten „Impulsströme“ oder „Energieströme“.

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