Jpg Bedeutung

Djpg Bedeutung

Als JPG bezeichnet man eine hübsche Frau, wenn man nicht laut herumschreien kann "Blick auf die heiße Braut" oder ähnliches. In Amateurkameras werden digitale Bilder fast ausschließlich als JPG-Dateien gespeichert. mw-headline" id="Übersicht_und_Standards">_Übersicht und Standards[[Edit | =a href="/w/index.php?title=JPEG&

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Die Dateiformate mit der Dateierweiterung. jpg oder . jpg, in denen mit diesen Methoden gepackte Dateien abgelegt werden, sind unter dem Menüpunkt Dateiaustauschformat JPG aufgeführt. JPG bietet unterschiedliche Kompressions- und Kodierverfahren an, darunter verlustreiche und verlustlose Komprimierung, unterschiedliche Farbtiefe und sequentielle oder progressiven Modus (normale Bildkomposition oder graduelle Verfeinerung).

Im sequentiellen oder progressiven Modus und bei 8-Bit-Farbkanälen ist nur verlustbehaftetes Komprimieren weit verbreitete Praxis. Der JPEG-Standard enthält nur eine Beschreibung der Bildkompressionsmethoden, aber keine Angaben darüber, wie die resultierenden Bilddaten zu speichern sind. JPEG- oder "JPG-Dateien" werden allgemein als JPEG-Dateiaustauschformat (JFIF) bezeichnet. 2. Neben dem in ISO/IEC 10918-1 festgelegten Verlustmodus gibt es das in einem anderen Standard definierte Verfahren der verlustfreien Kompression JPEG-LS.

In den nachfolgenden Normen sind JPEG und JPEG-LS definiert: Der JPEG-Standard legt 41 unterschiedliche Subdateiformate fest, von denen in der Regel nur eines davon unterstÃ?tzt wird (und das auch nahezu alle AnwendungsfÃ?lle abdeckt). Das Komprimieren wird durch mehrere Bearbeitungsschritte erreicht, von denen vier verlustreich sind. Quantifizierung (verlustbehaftet). Komprimierungen bis ca. 1,5-2 Bit/Pixel sind optisch verlustlos, bei 0,7-1 Bit/Pixel können noch gute Resultate erzielt werden, unter 0,3 Bit/Pixel wird JPEG nahezu nutzlos, das Image wird mehr und mehr durch auffällige Kompressionsartefakte (Blockbildung, graduelle Farbübergänge, Graukeileffekte) überlagert.

Das Nachfolgemodell JPEG 2000 ist viel weniger empfindlich gegen diese Artefakte. Betrachtet man 24-Bit-RGB-Dateien als Quellformat, ergibt sich eine Komprimierungsrate von 12 bis 15 für optisch verlustlose und bis zu 35 für noch gute Aufnahmen. Dabei ist die Bildqualität nicht nur von der Komprimierung, sondern auch von der Bildart abhängig.

Die verlustfreie JPEG-Komprimierung erfolgt nach einem anderen Prinzip (Predictive Coder und Entropie-Codierung). Dabei wird das Originalbild, das in der Regel ein RGB-Bild ist, in das Farbmodell YCbCr umgewandelt. In der Regel werden die Farbabweichungen der Signale Kb und Cr in verringerter Genauigkeit abgespeichert. In der Regel wird eine senkrechte und waagerechte Teilabtastung um den Faktor 2 eingesetzt (YCbCr 4:2:0), was die Datenmengen um den Faktor 4 mindert.

DCT ist eine Orthogonaltransformation, hat gute Energieverdichtungseigenschaften und es gibt eine Umkehrtransformation, die sogenannte DCT ( "IDCT") (was auch heißt, dass die DCT verlustlos ist und keine Information verlor, da die Information nur in eine vorteilhaftere Weiterverarbeitung überführt wurde). Die tatsächliche Datenreduzierung (und Qualitätsverschlechterung) wird wie bei allen verlustreichen Codierverfahren durch Quantifizierung erlangt.

Dabei werden die 64 Kosinuskoeffizienten der einzelnen Cosinus-Transformation nach der Häufigkeit geordnet. Der Koeffizient mit einem hohen Betrag ist nun in der Regel zuerst und der kleine Koeffizient weiter zurück. Aus der Differenzcodierung des ersten Faktors errechnet sich dann:: Auch in strukturschwachen Gebieten (gleiches Bild) können die Kennwerte so aussehen: Im Jahr 2002 stellte sich jedoch heraus, dass das beantragte Vorgehen nach dem heutigen Kenntnisstand nicht gerade ein neues war, so dass die Forderungen kaum hätten durchgesetzt werden können.

2 ] Mittlerweile sind auch die Patentschriften aus der Patentschriftfamilie für das vorgenannte US-Patent verfallen, wie das EP-Patent 0 266 049 B1 im Sept. 2007 Eine Huffman-Codierung wird üblicherweise für die Entropie-Codierung eingesetzt. Dekomprimierung (üblicherweise Decodierung genannt) ist umgekehrt zur Kompression: Umgekehrte, getrennte Cosinus-Transformation. Allerdings sind die Generierungsverluste von JPEG verhältnismäßig gering, wenn die selbe Quantisierungs-Tabelle wieder benutzt wird und die Blockbegrenzungen gleich sind.

Sie können mit JPEG unter entsprechenden Rahmenbedingungen vermieden werden. Das JPEG-Bild setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Bei progressivem JPEG werden die ersten Werte jedes einzelnen Bildblockes zuerst gespeichert, dann der zweite usw. nacheinander, so dass die Näherung an das Ausgangsbild immer besser wird. Große Bilddateien werden jedoch in der Regel immer noch im JPEG-Modus zum Download bereitgestellt.

Auch wenn die Decodierung und Recodierung in der Praxis oft verlustreich ist, können einige Bildbearbeitungen (im Prinzip) ohne unerwünschten Datenverlust durchgeführt werden: Dies ist bei den gängigen Bildverarbeitungsprogrammen normalerweise nicht der Fall, da diese die Dateien zunächst in ein Raster entschlüsseln und dann mit diesen abarbeiten. Aufnahmen, deren Bildschirmauflösung nicht ein Mehrfaches von 16 Pixel ist (oder

Bei JPEG sind solche Blocks nur rechts und unten im Bild möglich. JPEG-Komprimierung wurde für natürlich (Raster-)Bilder wie in der Photographie oder für computergenerierte Aufnahmen erstellt und enthält viele Hochfrequenzbilder (z.B. B. Screenshots oder Vektorgrafiken), Schwarzweißaufnahmen mit 1 Pixel pro Pixel, Rasterbilder (Zeitungsdruck).

Darüber hinaus können Sie mit JPEG keine transparente Grafik erstellen.

Das MPEG-1 (eng verbunden mit dem MPEG-Code ) und MPEG-2 basieren auf dem JPEG-Standard. Nachfolger von JPEG zum Speichern von Fotos ist JPEG 2000, das über eine verbesserte Komprimierung und viele nützliche Funktionen verfügte, aber bisher noch nicht allgemein akzeptiert wurde. Als weiteres mögliches Folgeformat kommt JPEG XR in Frage, das auf dem von Microsoft weiterentwickelten HD-Fotoformat aufbaut, aber bisher auch nur sporadisch genutzt wird.

Gebr. Heiner Küsters: Bilddaten-Kompression mit JPEG und MPEG. Microsofts Presse, Unterschleißheim 1997, ISBN 3-86063-391-0 John Miano: Komprimierte Bilddateiformate. Addison-Wesley, Reading 2000, ISBN 0-201-60443-4 (Englisch). Williams Pennebaker, Joan Mitchell: JPEG Standbilddatenkompressionsstandard. Bildkomprimierung, Grundkenntnisse, Kodierung, Wellenlängen, JPEG, MPEG. Gölem. de, July15 July 2016, Zugriff am Juli19 July 2016. High Jumping ? Robert Obryk und Jyrki Alakuijala: Ankündigung von Guetzli: A New Open Source JPEG Encoder.

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