Kältetherapie

Wärmetherapie

Für welche Kältetherapie wird empfohlen. Das Anwendungsspektrum der Kältetherapie ist vielfältig. Eine von einigen Rheumaspezialisten geschätzte Behandlungsmethode ist die Kältebehandlung von Gelenkentzündungen.

Ihre Vorteile

Das Kryotherapieverfahren (griechisch: kryo: kalt), auch bekannt als Kältetherapie, gehört zu den physiktromedizinischen Schritten und ist sowohl die lokale als auch die systemische Anwendungsmöglichkeit von Kälte für therapeutische Zwecke. In der Regel basiert die Wirksamkeit auf Gefäßverengung (Verengung), Muskeltonus (Abbau von innerer Spannung) und analgetischer Wirksamkeit (Schmerzlinderung).

Kälte hat folgende physiologischen Auswirkungen auf Gewebekonstruktionen und Gewebeprozesse: Viskosität die Synovialflüssigkeit ("gemeinsamer Abstrich") â" erhöhen Viskosität der gemeinsame Abstrich Grundsätzlich die kurzzeitige Bewerbung von Kältetherapie ist von der langfristigen Bewerbung zu unterscheiden, da sie durch eine andere Auswirkung charakterisiert sind: Kurzzeitige Einnahme ( "Kurzzeitanwendung"): Das Ergebnis ist eine Gefäßverengung mit reduzierter örtlicher Blutzirkulation sowohl in der oberflächlichen als auch in den tiefgreifenden Muskelscheidewand.

Die Entfernung des Kältequelle findet eine reaktionäre Hyperämie (kurzfristig verläuft Blutzirkulation des Gewebes) statt, die wie verläuft winkt. Langfristiger Gebrauch (ca. 1-2 Stunden): Durch die kontinuierliche Kälte wird die Blutkreislaufgeschwindigkeit bei gleichzeitigem Antiphlogesen (Stoffwechseldämpfung) und ezymatischen Prozess (Einschränkung) erheblich reduziert. Dazu kommen ein Ödem und Blutungshemmer, eine Erhöhung des Blutdrucks und der Herzrate sowie eine Erhöhung des Viskosität des Synovialflüssigkeit und des venösendrucks.

Der Gebrauch von Kältereizes kann auf verschiedene Weise erfolgen. Bei einer langfristigen lokalen Applikation von Kältereizes kann der Betroffene Kältegefühl erleben, woraufhin brennende oder stechende Schmerzen auftreten (1. Kälteschmerz). In 7-8 min folgen die Analgesien (Schmerzunempfindlichkeit), die zu weiteren Stechschmerzen werden können (2. Kälteschmerz) Sportschuhen (2. Kälteschmerz) münden).

Darüber hinaus sind aufwändigere Applikationen der Kältereizes möglich, die nachhaltig wirken können.

Ihre Vorteile

Das Kryotherapieverfahren (griechisch: kryo: kalt), auch bekannt als Kältetherapie, gehört zu den Instrumenten der naturwissenschaftlichen Chemie und der physikalischen Heilverfahren und kombiniert sowohl die lokale als auch die systemische Anwendbarkeit von Kälte für therapeutische Zwecke. Das Ergebnis basiert in der Regel auf einer Gefäßverengung (GefäÃ), einer Muskelstraffung (Reduzierung der internen Spannung) und einer schmerzstillenden Wirkung (Schmerzlinderung).

Kälte hat folgende physiologischen Auswirkungen auf Gewebekonstruktionen und Gewebeprozesse: Viskosität die Synovialflüssigkeit ("gemeinsamer Abstrich") â" erhöhen Viskosität der gemeinsame Abstrich Grundsätzlich die kurzzeitige Bewerbung von Kältetherapie ist von der langfristigen Bewerbung zu unterscheiden, da sie durch eine andere Auswirkung charakterisiert sind: Kurzzeitige Einnahme ( "Kurzzeitanwendung"): Das Ergebnis ist eine Gefäßverengung mit reduzierter örtlicher Blutzirkulation sowohl in der oberflächlichen als auch in den tiefgreifenderen Muskelscheideschichten.

Die Entfernung des Kältequelle findet eine reaktionäre Hyperämie (kurzfristig verstärkte Durchblutung der Gewebe ) statt, die wie verstärkte winkt. Langfristiger Gebrauch (ca. 1-2 Stunden): Durch die kontinuierliche Kälte wird die Blutzirkulation bei gleichzeitigem Antiphlogesen (Stoffwechseldämpfung) und emenzymatischen Prozessen (Einschränkung) stark reduziert. Dazu kommen ein Ödem und Blutungshemmer, eine Erhöhung des Blutdrucks und der Herzrate sowie eine Erhöhung des Viskosität des Synovialflüssigkeit und des venösendrucks.

Der Gebrauch von Kältereizes kann auf verschiedene Weise erfolgen. Bei einer langfristigen lokalen Applikation von Kältereizes kann der Betroffene Kältegefühl erleben, woraufhin brennende oder stechende Schmerzen auftreten (1. Kälteschmerz). In 7-8 min folgen die Analgesien (Schmerzunempfindlichkeit), die zu weiteren Stechschmerzen werden können (2. Kälteschmerz) Sportlerkomplex. münden

Darüber hinaus sind aufwändigere Applikationen der Kältereizes möglich, die nachhaltig wirken können.

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