Kaiserschnitt Narbe Behandeln

Behandlung von Narben im Kaiserschnitt

Das richtige Verfahren zur Behandlung der Narbe im Kaiserschnitt. Der Kaiserschnitt Narbe heilt in der Regel komplikationslos wieder aus. Wie die Narbe im Kaiserschnitt abheilt. In einem Kaiserschnitt wird ein Kind durch eine chirurgische Eingriffe geboren, bei denen der Doktor einen Einschnitt in die Bauchwand der Patientin macht. Eine Narbe verbleibt nach dem Kaiserschnitt.

Auf dieser Seite finden Sie alles Wissenswerte über Kaiserschnittnarben und wie sie gepflegt werden sollten. Der Kaiserschnitt verursacht eine tiefgehende Abdominalwunde. Die Kaiserschnittsnarbe ist im Mittel zehn cm lang.

Es müssen mehrere Schichten Gewebe von der Hautstelle über die Muskulatur bis zur Uterus abgetrennt werden, um das Kind ans Tageslicht zu bekommen. Der Einschnitt erfolgt in der Regel waagerecht, direkt über dem Schambein, so dass die verbleibende Kaiserschnittsnarbe später von der Wäsche oder dem Bikini bedeckt wird. Die Länge der von einem Kaiserschnitt zurückgelassenen Narbe ist vor allem abhängig von der Größe der für die Entbindung erforderlichen Narbenöffnung.

Ein gesundes, voll entwickeltes Säugling wird so gering wie möglich sein. Beim Frühgeborenen dagegen wird die Uterus weiter aufgeschlitzt, um das Kleinkind so schonend wie möglich zu entfernen. Etwa ein Jahr dauert die komplette Wundheilung des Kaiserschnittes. Anschließend ist die Narbe des Kaiserschnitts zu sehen. Nach der Geburt des Babys und der Entfernung der Mutterkuchen näht der behandelnde Mediziner das Gewebeschicht für Gewebeschicht.

In der Regel haftet die Haut innerhalb weniger Minuten unkompliziert. Allerdings sollte die Last niedrig gehalten werden, um die Gefahr eines Narbenrisses im Kaiserschnitt zu vermeiden. Der Kaiserschnitt der Narbe ist über viele Schwangerschaftswochen hinweg intakt. Zunächst wirkt die Narbe des Kaiserschnittes gerötet und angeschwollen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die frischen Nadeln mit mehr Blut versorgt werden.

Mit der Zeit ziehen sich die Gefäße zurück und die Narbe wird allmählich bleicher. Neuformiertes Gespinst wird mit viel Collagen durchdrungen. Zarte Finger-Massagen in kreisförmigen Bewegungsabläufen um die Narbe herum unterstützen die Regenerierung von Haut und Nieren nach dem Kaiserschnitt. Eine weitere Substanz, die bei der Behandlung von Narben mit Erfolg angewendet wird, ist Silicon.

Sie stellt als Gleitgel oder Überzug auf der Hautseite sicher, dass die für den Regenerierungsprozess erforderliche Feuchte in der Hautseite verbleibt. Daher sollten sich stillende Frauen bei einem Hausarzt oder einer Geburtshelferin über die Pflegemittel für ihre Kaiserschnittsnarbe informieren. Die Kaiserschnittsnarbe verheilt in der Regelfall unkompliziert. Wenn der Schmerz auch nach fünf Tagen anhält, sollte die Patientin einen Hausarzt oder eine Geburtshelferin aufsuchen.

Das Gleiche trifft zu, wenn die Verletzung pulsiert, schwillt, rot ist und sich warm angefühlt hat und wenn aus der Narbe auftritt. Das alles sind Entzündungszeichen, die so schnell wie möglich zu behandeln sind. Für die Frau dagegen ist es kein Problem, wenn der Kaiserschnitt einen Juckreiz hervorruft. Der Juckreiz ist ein typischer Hinweis darauf, dass das Gespinst nach dem Kaiserschnitt verheilt ist.

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