Kala Album

Kala-Album

Nicht umsonst ist ihr zweites Album, benannt nach ihrer Mutter "Kala", ein explodierender Kulturkonflikt. Vinyl und CDs kaufen. kala.

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M. I. A. Kala ist das zweite Album der Tamilisch-Britischen Künstlerin Mathangi Arulpragasam Alias M. I. A. Das Album ist nach ihrer Mama getauft und wurde im Juli 2007 auf dem Plattenlabel XL Recordings herausgebracht. Bei Kala verbindet M.I.A. Hip Hop und Electronic Dance Musik mit dem Einfluss der weltmusikalischen Musik. Bambus-Banga: "Roadrunner" von Jonathan Richman & The Modern Lovers (1976) und "Kaattukkuyilu" von Ilaiyaraaja aus dem Kinofilm Thalapathi (1991).

Vogelgrippe: "Thirvizha Na Vantha" von R. P. Patnaik aus dem gleichnamigen Streifen. Jimmy: "Jimmy Jimmy Aaja" von Bappi Lahiri aus dem Kinofilm Disco Dancer. ? Rezension von Barry Walters, in: Spin 9/2007, S. 127. ? Alex Miller: Album Rezensionen: Kala. MIA - Kala. Juni 2007, Zugriff am 11. Dezember 2016. ? Certified Awards Search.

Britische Phonographische Industrie, Zugriff auf das Internet am 16. Dezember 2014.

Kniehoch im Schmelztiegel der Sri Lankas-Parteibraut.

Der Begriff Studio-Album geht ohnehin auf den falschen Weg, denn M.I.A. war vor allem aussen. Was man sich die vergangenen eineinhalb Jahre im Leben des früheren Flüchtlingskindes Sri Lankas denken muss, das ist M.I.A. Wenn M.I.A. diesem Monster aus gehackten Horn-Fanfaren und Stammesrhythmen einen anderen Chor gegeben hätte, hätte die Mama aller ausgefallenen Kostüme wieder alles richtig gemacht.

Bei " Kala " zum Beispiel, die jetzt nach "Arular" (ihrem Vater) genannt wurde, um fair zu sein, nach ihrer Mutter, verpasst man nur gelegentlich die Hook-Gewalt, die ihre Lieder "Galang" und "Amazon" vor zwei Jahren kennzeichnete. Um sich nicht zu wiederholten, hat M. I. A. ihr Team von Musikerinnen und Produzenten mit dem ehemaligen Spézis Diplo und Switcher mit vielen Musikerinnen und Künstlern in Jamaika, Indien, Trinidad, Australien, Japan und den USA erweitert.

Im M. I. A. sind sie in der Trackliste neben einander. M. I. A. entfernte sich von seinem ursprÃ?nglichen Vorhaben, ihn wÃ?hrend ihrer Welttournee als kompletten Albumproduzenten einzustellen (auch wegen einer Weigerung der USA, das Land zu betreten), aber was Ã?brigblieb ist, ist die groÃ?artige Zahl "Come Around", bei der die oft missbrauchten Rap-Skills des Masters auch richtig sind. M. I. A. ist es gelungen, das Album mit einem gewaltigen Brüllen zu starten: "Bamboo Banga" beginnt mit einem Schlagzeug-Computer wie einem New Order-Maxi der achtziger Jahre und endet dann in einem im Nahen Osten dekorierten Rhythmus-Brecher.

"Ghana Ghana Ghana Ghana Ghana Ghana Ghana Ghana Ghana" / Indien Sri Lanka Burma Bamboo Banga", klopft M.I.A. und reißt die Hörerin sofort in ihren Schmelztiegel. Mit " Jimmy " beschwört M.I.A. endlich einen Bollywood Burner aus dem Sleeve, der alle Stickmustertücher dieses Stils aus den vergangenen zehn Jahren erübrigt.

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