Kali und Shiva

Kaly und Shiva

Die Ehefrau oder Shakti Shiva. Auf den Bildern dominiert Kali vor allem Shiva. Doch letztendlich sind Shiva und Kali eine untrennbare Einheit. Abbildung "Kali tanzt / steht auf Shiva", groß, neu: Aus Messing, handgefertigt in Indien .

LAXIKON

Das erste Zeugnis von Kali in der hinduistischen Tradition entstand um 600 n. Chr. Sie zeigt Kali entweder auf dem Kriegsschauplatz oder in einer Situation am Rand der hinduistischen Gesellschaft. Im Verhältnis zu Shiva wird Kalis Tendenz zu Wildnis und Unruhe aufrechterhalten. Selbst wenn sie sich von ihm gebändigt und beruhigt fühlt, führt Shiva sie zu einem gefährlichen, zerstörerischen Verhaltens.

Auf den Bildern dominiert Kali vor allem Shiva. Generell kann man behaupten, dass Kali eine Göttin ist, die für Ordnung und Ordnung sorgt. Bei den später erscheinenden Tantras, besonders den sexuellen, wird Kali als die grösste aller Göttinnen oder als die grösste Realität bezeichnet. Aus dem Nirvana Tantra werden die Göttern Brahma, Vishnu und Shiva wie Bläschen aus dem Wasser hervorgebracht, die unendlich aufsteigen und vergehen, wodurch die Herkunft unverändert ist.

Die Kala oder Kali ist die ? Zeit. Der Kali zeigt uns Todesfälle, Zerstörungen, Angst, Entsetzen, die alles verschlingen. Es gibt viele Gruppen und Tempeln in Indien, in denen Kali angebetet wird.

Kaliumkarbonat

Ein energetisches Brücke wird gebaut für Kali. Die Kali ist eine sehr kräftige Göttin. Die Kali (der Schwarze) ist eine wichtige Göttin des Sterbens und der Zerstörung, aber auch der Erneuerungen im hinduistischen System. Das Gläubigen sieht es trotz seiner furchtbaren Form auch als Beschützerin von Menschen und göttlicher Nussmutter, als Kalima, da sich seine zerstörerische Wut nicht gegen Menschen, sondern gegen Dämonen und Ungerechtigkeit richtet.

Die Göttin zuständig für ist die Auflösung des Weltalls, die sichelförmig in den Händen zeigt auf die Gewinnung, auf das Ende des Daseins. Auch Kali ist â??Kalaâ??, Zeit - und Zeit zerstört und frisst alles. Sie ist ihr Anhängern, aber nicht nur ein Sinnbild des Sterbens, sondern kann als Mittel der Erlösung begriffen werden:

So wird Kali auch als Zerstörer der Negativität Kräfte und der Täuschungen angesehen, die den Menschen daran hindern, das Heil zu erwirken, und den Geister befreien, um dem Wiedergeburtenzyklus, der Samsara, zu entwischen. Kali ist als Göttin des Sterbens auch eine Göttin der Verwandlung, sie ist diejenige, die das Licht des Lebens gibt und sie ist diejenige, die es an zurücknimmt zurückgibt.

Sie wird im Schaktik als Erscheinung des Supremen angesehen und als gnädige Gottesmutter und Retterin geehrt. In Bedrängnis befindliche Götter wendeten sich an die Muttergöttin Devi, die sich in Form von Kali offenbarte und Dämon ansprach. So ist Kali die Göttin der Zerstörung von vollständigen, aber auch die Göttin der Erde, in der alles, was sich zurückkehrt und dafür Sorgen macht, dass nichts untergeht.

In vielen Texten wird Kali als unabhängig einer männlichen-Göttin beschrieben. Tritt man jedoch auf, ist es Shiva, als deren Gefährtin oder Frau sie ihn zu einem wilden, unzivilisiertem Benehmen anregt. Auf vielen Bildern ist zu sehen, wie sie Shiva tanzen oder mögen, denn im Märchen erzählt, einmal Kali, betrunken vom Blute ihrer Gegner, tanzte triumphal auf dem Kriegsschauplatz und um ihr Schwärmen zu bremsen, legte sich Shiva wie eine Tote hin.

Nur als Kali auf ihm getanzt hat, hat sie ihren Mann gesehen und behalten.

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