Kalorien

Kilokalorien

Unterschiedliche Lebensmittel enthalten unterschiedliche Mengen an Energie (Kalorien). Kalorien: Ernährungswissenschaft: Begriffsbestimmung, Rohstoffkunde, Lebensmittelwissenschaften Kalorien (lat. Kalorien = Wärme) sind eine physische Maßeinheit für Leistung, Arbeitsleistung und Wärmestück. Er wurde durch den Joules ersetzt und ist seit dem I. Jänner 1978 keine erlaubte Energieeinheit mehr.

Trotz der amtlichen Umwandlung in Joules werden die Kalorienwerte von Nahrungsmitteln nach wie vor in Kalorien oder Kalorien angegeben. Die Kalorien werden in Kalorien oder Kalorien umgerechnet.

In der EU ist seit dem Stichtag 31. Dezember 2010 die Anzeige von Kalorien zusätzlich zu Joules wieder auf unbestimmte Zeit erlaubt. Der Ausdruck Kalorien wird oft anstelle von Kilokalorien benutzt. Zum Beispiel die Aussage: Ein Gramm Körperfett beinhaltet 9,3 Kalorien, also 9,3 Kilokalorien, d.h. 9300 Kalorien. Ein Kilokalorienwert entspricht 1000 Kalorien, d.h. 1000 Gramm Trinkwasser, d.h. es können 1000 Gramm pro Jahr um ein Vielfaches erhitzt werden.

Ein Kaloriengehalt beträgt etwa 4,19 Joules. Die Kalorienzufuhr ist abhängig von der Aktivität. Mit zunehmender "Anstrengung" der Aktivität steigt der Kalorienbedarf. In der Kalientabelle sind die wichtigsten Nährstoffe pro 100 g aufgeführt. Beachten Sie auch den Ernährungsrechner für die einzelnen Nahrungsmittel. Protein hat einen Heizwert von ca. 410 kg/Kal. Kohlehydrate (d.h. z. B. Hefe, Fructose und Stärke) haben einen Heizwert von ca. 410 kWk.

Fette haben einen Heizwert von ca. 910 kalorien. Alkoholika haben einen Heizwert von ca. 710 kWk. Die Kalorienzufuhr pro Einwohner ist ein Indiz für den Reichtum oder die Ernährungslage der Landbevölkerung. Deshalb wird der Kalorienkonsum als Wohlstandsindex für die Einstufung der Entwicklungsländer angesehen. Leerbleibende Kalorien sind Energien aus Nahrungsmitteln, die reich an essentiellen Nahrungsbestandteilen wie Vitaminen oder Mineralien sind.

So haben z.B. Spiritus und Sugar einen großen Prozentsatz an entleerten Kalorien. Die sogenannten Negativkalorien müssen wahrscheinlich in die Rubrik Krankenschwestergeschichten eingeordnet werden. Man sagt, dass der Organismus nach dem Essen von bestimmten Lebensmitteln mehr Strom für die Magen-Darm-Trakt benötigt, als er von ihnen nimmt.

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