Kanio Sakral Therapie

Sakrale Therapie mit Kanio

Hailpraktiker Die Therapeutin spürt diesen Bewegungsrhythmus an unterschiedlichen Stellen des Körpers und überprüft Häufigkeit, Gleichmäßigkeit, Qualität und andere Faktoren. Der Patient ruht während der Therapie auf einer komfortablen Behandlungliege, die in der Hauptsache Kleidung trägt. Sie kann aber auch im Sattel oder im Stand erfolgen, wenn ein Hinlegen nicht möglich ist.

Mit sehr schonenden Verfahren, die es dem Körper ermöglichen, unterhalb der Gewebe-Resistenzgrenze zu verbleiben, hilft der Behandler dem Körper, seine selbstheilenden Kräfte zu regenerieren, neue Energie zu gewinnen und das Ungleichgewichtssystem wiederherzustellen. Das Verfahren A hält ca. 60 min an, kann aber je nach Behandler oder Symptomen unterschiedlich sein.

Je nach Schweregrad, Krankheitsdauer und -zahl wird die Häufigkeit der erforderlichen Therapien oder der Durchführung einer Therapie mit dem Behandler vereinbart. Der Kunde legt sich während der Therapie locker auf eine Behandlungsliege und fühlt sich in seinen eigenen Korper hinein, um Wahrnehmungen, Reflexionen und Veraenderungen wahrzunehmen und zu kommunizieren.

Die behandelten Hauptbereiche sind der Kopf, die Wirbelsäulen-, Sacrum-, Cerebral- und Rückenmarksmembranen sowie das Sehnengewebe.

Craniosacrale Therapie - Im geheimnisvollen Takt der Gehirnflüssigkeit - Wissen

Nein, der Ausdruck Sacred hat wirklich nichts mit der Craniosacral-Therapie zu tun. Eine besondere Form der Krankengymnastik, nämlich die osteopathische Therapie, ist die Craniosacraltherapie. Sie ist ein unabhängiges Manipulationssystem von Knöcheln, Gelenks- und Weichteilgewebe, das den Organismus nicht stört (nicht-invasiv). Die Bezeichnung "craniosacral" hat nichts mit dem Stichwort "sacral" im Sinn von "heilig" zu tun.

Stattdessen stammt das englische Sprichwort aus dem Griechenisch " cranion " (Schädel) und dem Lateinisch " o sacrum " (Kreuzbein). Die craniosacrale Therapie wurde vermutlich in den 1940er Jahren vom US-Chirurgen William Garner mit dem Namen Sutherland weiterentwickelt. Die Therapeutin ist bestrebt, die vermeintlich empfundenen rhythmischen - und bei Störungen, die nicht rhythmisch sind, die Impulse des Liquors durch gezielten Aufdruck auf den Kopf und die Lendenwirbelsäule zu steuern.

Aber auch (!) Versätze oder Unelastizitäten der Hirn-, Wirbel- und Hüftknochen sollten auf diese Art und Weise mit " Korrektur " versehen werden. Generell geht es bei der Craniosacral-Therapie um "Ausgleich der Spannung im Schädel", die nicht nur " die Leistungsbereitschaft des Hirns erhöht ", sondern auch und gerade bei "emotionalem Druck und seinen Folgen" eine Verbesserung bewirken soll.

Unabhängig von der wissenschaftlichen Sprache der jeweiligen Fachliteratur ist die Craniosacrale Therapie - auch bekannt als CS-Technik, Craniosacrale Osteopathie oder unter dem US-Bezug Craniosacrale Integration (CSI) - durch nichts erforscht. Vor allem bei der Manipulation des Schädels oder der Halswirbelsäule ist das Restrisiko vollkommen unberechenbar - auch wenn die Therapien so ausführlich wie "nicht-invasive", "sanfte" oder "sanfte" Apostrophien sind.

Die craniosacrale Beeinflussung von Kopf und Rücken ist daher als teurer und zugleich riskanter Unsinn zu betrachten. Besondere Vorsicht ist vor dem ärztlich ungerechtfertigten oder ungerechtfertigten Druck und dem Ziehen des Schädels und der Rückenmuskulatur von Säuglingen geboten. Im craniosacralen Praxisleitfaden wird erwähnt, dass "sich die noch sehr mobilen Hirnnähte und -knochen des Säuglings während des Geburtsvorgangs bei den Parietalknochen bis zu 1,5 cm überschneiden können", was zu einer "Verengung" der Adern, Äderchen und Hirnnerven mit daraus resultierenden Gerinnseln und Allergieausbrüchen (!) induzieren könnte.

Für jedes Neugeborene ist daher eine craniosacrale Therapie mit Handkorrektur der parietalen Knochenüberlappungen zwingend erforderlich, "um unerwünschte Entwicklungen zu vermeiden". Denn wie der Verein der Osteopathinnen Deutschlands e. V. unterstreicht, kann der Kopf von Säuglingen "sehr gut behandelt werden, da die Gebeine noch sehr geschmeidig sind und einige noch gegeneinander wachsen müssen.

"Die Anhänger der Therapiemethode empfehlen auch die Craniosacraltherapie für ältere Kinder. Die Kraniosakraltherapie sollte daher auch für die Logopädie besonders geeignet sein. Ein kompletter Kurs in der Craniosacral-Therapie kann in zwei Tagen abgeschlossen werden, für ernstere Institutionen sind es übrigens mindestens vier Tage. Bei der Behandlung des Schädels oder der Wirbelsäulen muss in der Regel eine Röntgenuntersuchung der betroffenen Stellen durchgeführt werden.

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