Karachi

Karatschi

In Karatschi versucht ein Comicbuchverlag, Kinder für ein Leben jenseits von Bomben und Kriminalität zu begeistern. mw-headline" id="geografie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Karachi (Urdu www.com com, Sindhi www.com, English Karachi) ist die grösste Landeshauptstadt und die Provinzhauptstadt von Sindh; bis 1959 war sie die Landeshauptstadt Pakistans.

Karatschi ist mit 14,9 Mio. Einwohner (2017)[1][2][1][1][2][1][2][1][2][1][2][2][1][2][1][2][2][1][2][1][2][1][2][2][1][2][2][1][2][2][2][2]][2][2][2]][2][2][2][2]][2][2][2][2]][2][2][2][2][2]][2]][2][2]][2]]][2][2]]][2]]. 3 Die Einwohnerzahl Pakistans ist daher auf der Grundlage von Prognosen auf der Grundlage von Volkszählungsergebnissen hochgerechnet.

Als Wirtschafts-, Handels- und Produktionsstandort, Verkehrsknotenpunkt, kulturelles Zentrum mit vielen Fachhochschulen, Forschungsinstituten, Museen, Gallerien und Denkmälern sowie als größter Binnenhafen des Bundes ist die Hansestadt ein beliebtes Ziel für die Hansestadt. Zu den wichtigsten Attraktionen gehört Mazar-e-Quaid, das Grabmal des pakistanischen Gründers Muhammad Ali Jinnah (1876-1948), der in der pakistanischen Metropole auf die Welt gekommen und dort beigesetzt worden ist.

Karachi befindet sich am Westrand des Mündungsdelta, wo der Indianer in das Arabermeer fließt, in einer von Bergen umgebenen Tiefebene am West- und Nordufer des Ballungsraums, auf einer durchschnittlichen Höhe von 22 Metern über dem Meer. Der Malir vom nordöstlichen bis ins Stadtzentrum und der Litauische vom nordöstlichen bis zum südlichen Teil fließt durch die Hansestadt.

Das Hafengelände von Karatschi ist in einer unter Denkmalschutz stehenden Bay im SÃ? Karatschi gehört zur Trockenregion des Indus, dem letzen Bindeglied der Tiefebene. Der wichtigste Exporthafen ist Karatschi, im Westen der Indus-Mündung, ein wichtiger Drehkreuzpunkt für internationale Fluggesellschaften. Karachi wird in die folgenden 18 Bezirke eingeteilt (Volkszählung von 1998)[5]. Das Städtchen ist am Rande der Tropenklimazone angesiedelt.

Das Territorium der jetzigen Gemeinde bestand zunächst aus einer Reihe von kleinen Dörfern, darunter das Dorf Eekalachi-jo-kun und die Burg Manora. Mohammed bin Qasim kam 712 nach Indien und bezwang das Dorf Debul, das sich vermutlich auch im städtischen Raum von Karatschi befand. Erster schriftlicher Hinweis kommt von einem Boten, Nadir Schahs, der 1742 über seinen Besuch in der Hansestadt berichtet hat.

Im Jahre 1795 wurde die Ortschaft vom Khan von Khalat an den Talpurherrn von Sindh überführt. Karachi nahm eine Stellung als wichtiger Hafen ein und wurde so zu einer wichtigen Metropole. Der Stellenwert von Indus und Sindh veranlasste die Engländer, die Hansestadt am dritten Tag des Jahres 1839 zu übernehmen. In einem berühmten Karatschi-Zitat, das Generals Charles Napier (1782-1853) zugeschrieben wird, heißt es: "Könnte ich vielleicht noch einmal kommen, um dich in deiner Größe zu sehen?

Napier' Aussage sagte voraus, dass Karatschi unter englischer Regierung nach der Erweiterung seines Häfens, die 1854 begonnen hatte, gedeihen würde. Die Infanterieabteilung, die aus Ortsansässigen besteht und in Karatschi, dem Gefolge des Kaisers Bahadur Shah Zafar (1775-1862), untergebracht ist und am Indianeraufstand von 1857 teilnimmt, wurde von den Engländern besiegt, die innerhalb weniger Tage die Macht zurückerobert haben.

Karatschi war während des Bürgerkrieges in Nordamerika auch der Hauptexporthafen für Baumwollprodukte. Der pakistanische Firmengründer Mohammed Ali Jinnah wurde 1876 in der Hansestadt auf die Welt gekommen und nach seinem Tod 1948 beerdigt. Karachi war in der Zwischenzeit eine Metropole mit Eisenbahnlinien, Kirchlein, gepflasterten Strassen, Höfen, vielen Handelszentren und einem herrlichen Stadthafen. Jahrhunderts gewann die Hansestadt durch den überraschend starken Anstieg des Getreideanbaus in den Nordwestprovinzen an kommerzieller Relevanz und konkurrierte in dieser Beziehung mit Bombay.

Das Städtchen am nördlichen Ende des Indus-Deltas erlebte einen rasanten Anstieg, der durch die Verschlammung des Häfens von Shah Bandar verursacht wurde. 1881 zählte Karatschi 73.560 Menschen, davon 5.228 im Kantonsgebiet. Angesichts ihrer Stellung als wichtigster Hafen nahm die Wichtigkeit der Hansestadt noch weiter zu. Seit den 1880er Jahren wurde Karatschi durch eine Bahnverbindung mit dem restlichen Britisch-Indischen Gebiet verbunden.

Im Jahr 1899 wurde Karatschi als der größte Weizenexporthafen im Ostteil des Landes angesehen. 1911, als die Landeshauptstadt nach Delhi verlagert wurde, erhielt Karatschi die Sinnhaftigkeit eines Tores nach Indien. 1936 wurde Karatschi zur Provinzhauptstadt der neu gegründeten Sindh-Provinz ernannt und bevorzugte sie gegenüber der traditionsreichen Provinzhauptstadt Hyderabad. Aus den vorwiegend moslemischen Gebieten Britisch-Indiens wurde am 16. April 1947 der Bundesstaat Pakistan gegründet und Karatschi, das damals 425.000 Einwohnern zählte, wurde zur Landeshauptstadt.

Islamabad ersetzte 1959 Karatschi als Landeshauptstadt. Im Jahre 1965, während des Zweiten Pakistan-Krieges, ließen Indianerflugzeuge in Karatschi bombardieren. Luftschlachten führten über der Hansestadt, in der mehrere Indianerflugzeuge von der pakistanische Luftverteidigung abgeworfen wurden und in Wohnviertel fielen. Der Dritte Indisch-Pakistanische Kriege von 1971 führte zu einem erneuten Angriff der Indianischen Luftstreitkräfte auf Karatschi.

Karatschi wächst seit den 1970er Jahren weiter und hatte 1998 etwa 9,3 Mio. Menschen an der Erhebung teilgenommen. Das Spektrum reicht von den qualitativ hochstehenden Clifton- und Verteidigungsgebieten bis hin zu vielen Elendsvierteln (Bastis), die Residenzen einer großen Anzahl von Einwanderern sind, die auf der Suche nach Zukunftsmöglichkeiten nach Karatschi strömten.

Die aktuellen Herausforderungen für Karatschi sind die zunehmende Verbrechensrate und die zahlreichen ethnischen Auseinandersetzungen, die Pakistan heimsuchen. Karachi ist seit den 80er Jahren das Zentrum vieler Ausschreitungen und ist nach wie vor der Ort der religiösen Gewalttätigkeiten zwischen sunnitischen und schiitischen Bevölkerungsgruppen. Im Jahr 2003 wurde ein al-Qaeda-Mitglied namens Sawfiq bin Attash in Karatschi festgenommen. Der ehemalige pakistanische Premierminister Benazir Bhutto kam am vergangenen Freitag nach acht Jahren im Verbannungsgebiet gegen den Widerstandskampf von Bundespräsident Pervez Musharraf in seine Geburtsstadt Karatschi zurück.

Damals war ihre Autokolonne auf dem halben Weg vom Flugplatz zum Grabmal des Staatsgründers Jinnah in der Innenstadt von Karatschi. Verteilung der Bevölkerung gemäß der Zählung von 1998: 53,7 Prozentpunkte der Karatschi-Bevölkerung entfallen auf männliche Personen, 37,6 Prozentpunkte der Bevölkerung sind jünger als 15 Jahre. Der folgende Übersichtsplan stellt die Einwohnerzahl der Großstadt (ohne Vorortbeläge) dar.

Zu den Einwanderern gehörte nicht nur das angrenzende Umland, sondern das ganze Land und die Nachbarstaaten, je nach der länderübergreifenden und übernationalen Wichtigkeit der Metropole. Bis 1947 besaßen Karatschi Gemeinschaften von Sindhis, Belutschern, Gleichaltrigen, Hindus, Gläubigen, jüdischen Menschen, Goanern, Armenen, Chinesen, Engländern, Libanesen und Gujaratis. Unmittelbar nach der Befreiung von Pakistan floh eine große Anzahl von Sindhi-Hindus und Bisthi-Sikhs nach Indien und wurde durch moslemische Fluechtlinge, die auch als Muhajirs bekannt sind, abgeloest.

Der pakistanische Staatsbürgerkrieg 1971 brachte Tausenden von Bihari und Bengalern aus Bangladesch die Möglichkeit, in die Innenstadt zu kommen, woraufhin Flüchtlinge aus Myanmar und Uganda nach Pakistan flohen. Durch die sowjetische Besetzung Afghanistans und andere Änderungen im Lande ist seit 1979 ein steter Zustrom afghanischer Flüchtlinge in die Innenstadt geflossen, einschließlich der permanenten Bewohner von Karatschi und seiner Umgebung.

Zahlreiche weitere Fluechtlinge aus dem Iran, Tadschikistan, Bangladesch, Myanmar und den Laendern Afrikas wohnen auf Lebenszeit in der Hansestadt. Karatschi verfügt mit 3,5 Mio. Volks-Paschtuunen über eine der grössten Bevölkerungen von Paschtuunen auf der ganzen Weltkarte. Karatschi ist die Heimat von Volksgruppen aus der Region Mumbai (ehemals Mumbai), die noch immer Gujarati beherrschen.

Laut der Zählung von 1998 sind die Glaubensrichtungen in Karatschi wie folgt vertreten: In Karatschi sind Dekobandis sehr präsent. In etwa gleich groß sind die römisch-katholische und die pakistanische Gemeinde, die sich aus mehreren britisch-evangelischen Konfessionen zusammensetzt, sowie einige von US-amerikanischen Delegationen begründete kirchliche Einrichtungen. Karachi ist der Hauptsitz der gesamten Erzdiözese Karatschi.

Sie wird von der Karatschi -Distriktregierung (CDGK) betreut. Von Naimatullah Khan, der die Hansestadt zwischen dem 16. September 2001 und dem 15. Juni 2005 beherrschte, wurde er durch einen neuen Mann abgelöst. Karachi pflegt Kooperationen mit den nachfolgenden Städten: Andere wichtige Kunstmuseen in Karatschi sind das Mazar e Quaid-Museum, das Aga Khan-Museum und das Karatschi Expo Centre.

Mohammed Ali Jinnah (1876-1948), das Grabmal des pakistanischen Gründers, Mazar-e-Quaid, ist eine der bedeutendsten Touristenattraktionen der Hansestadt.

Die Gedenkstätte wurde zwischen 1884 und 1892 erbaut und steht in der Nähe der I.I. Chundrigar Road und der M.A. Jinnah Road und heißt Generall William L. Mercether, von 1868 bis 1877 Commissioner-in-Sindh.

Benannt ist das terrassenförmig angelegte koloniale Bauwerk nach Jehangir H. Kothari, einem Promotor für die Erschließung von Erholungseinrichtungen in Karatschi. Die zahlreichen Grabstätten des Chaukhandi-Friedhofes im Osten von Karatschi sind einmalig. Karachi ist die Heimat zahlreicher Gartenanlagen und Parkanlagen. Es verfügt über einen Aquapark mit Olympiaschwimmbad, Kinderbecken und Wellenbecken, ein Shoppingcenter und mehrere Gaststätten.

Kricket ist in Pakistan ein nationaler Sport, und so gibt es in Karatschi beinahe immer ein Wild zu beobachten. In den Stadien und auf vielen anderen Sportanlagen der Innenstadt kann man sich Partien anschauen; auch Polo wird viel ausgeübt. In Karatschi finden im Sommer Pferdewettkämpfe statt. Es gibt mehrere Golfschläger in der Innenstadt. Ähnlich wie beim Golfen muss der Tennissport von einem der Mitglieder in den Club eingebracht oder eine befristete Partnerschaft bei der Pakistan Tourism Development Corporation beantragt werden.

In Karatschi sind die grössten Vereine: Karatschi Gymkhana, Sindh Klub, Karatschi Klub, Muslimischer Gymkhana, Creek Klub und DHA Klub. In Karatschi liegen folgende Sportstadien: For Kricket (Nationalstadion, UBL-Sportkomplex, A. O. Cricketstadion, KCCI Cricketplatz, Karatschi Gymkhana-Feld und DHA Cricket-Stadion), für Eishockey (Eishockeystadion Pakistans und UBL-Hockeyplatz), für Boxsport (KPT-Sportkomplex), für Squash (Jehangir Khan Squashkomplex) und für Fussball (Volks-Fußballstadion und Polo-Gelände).

In Karatschi am Arabermeer gelegen, bieten die Strände von Clifton in Karatschi eine Vielzahl von Unterhaltungsmöglichkeiten für Gastfamilien und -gäste. Karachi verfügt über eine vielfältige Branche. Zu den Wirtschaftszweigen der Hansestadt gehören Eisenförderung, Betonwerke, Getreidemühlen und Schiffsbau, aber auch Eisen -, Textil-, Chemie-, Raffinerie-, Schuh-, Maschinenbau- und Nahrungsmittelprodukte werden in der Hansestadt produziert.

Das Land generiert 60 Prozentpunkte der Einnahmen aus den Abgaben und 70 Prozentpunkte der Abgaben der Region Sindh. 21 ][22] Karatschi ist die wohlhabendste aller pakistanischen Städte und ihr Wirtschaftszentrum. Pakistan Erdöl, Pakistans größtes Erdölunternehmen, hat seinen Sitz in Karatschi. Sie ist Sitz eines Kernkraftwerks, zahlreicher Großbanken und Eigentümerin der Karatschi-Aktienbörse ( "Karatschi-Börsen ", kurz KSE), der größten Wertpapierbörse des ganzen Bundes.

Weil Afghanistan über keinen Binnenhafen verfügt, wird der Warenverkehr sowie ein großer Teil des maritimen Handels Pakistans, einschließlich Baumwoll- und Weizenanbau, über den heutigen Hafen von Karatschi auf der gleichnamigen Insulaner Landstraße durchgeführt. Karachi ist die Heimat aller großen Fernsehsender Pakistans (KTN, Sindh Television, CNBC Pakistan, Kashish Television, Geo Television, Ary Digital und Aaj Television).

Von hier aus operiert auch die national e/internationale Airline Pakistan International Airlines (PIA). Durch den wirtschaftlichen Boom in Pakistan seit Beginn des beginnenden XXI. Jahrhundert ist in Karatschi ein plötzlicher Wachstumsimpuls ausgelöst worden, so dass auch die Anzahl der Jobs steigt und sich die infrastrukturelle Situation im Lauf der Zeit bessert.

Karatschi ist eine der grössten Schiffsschrottwerften der Welt. Das Umladen von Überseegütern erfolgt nahezu ausschliesslich in Karatschi. Karachi ist damit der Dreh- und Angelpunkt in Pakistans Außenhandel. In den 1970er Jahren wurde vor den Toren Karatschis ein zweiter Port, Port Muhammad Bin Qasim, gebaut, um den Druck auf den Karatschi-Hafen, den einzig sten natürlichen Port des Staates, zu mildern.

Bei dem Eisenbahnunglück in Karatschi im Jahr 2016 sind 22 Menschen ums Leben gekommen. Es gibt heute kein leistungsstarkes und effizientes ÖPNV-System wie Metro, Schnellbahn oder Tram, das die Straßen schonen würde. Karachi steht vor einem starken Verkehrseinbruch. Dies macht das Befahren der City unsicher und führt zu hohen Zeitverlusten durch Verkehrsstaus.

Karatschi beherbergt die wichtigsten Büchereien des Landes: die Gedächtnisbibliothek Lakat, die Zentralbibliothek des Sekretariats und die Hochschulbibliothek. Es gibt zahlreiche Unis und Fachhochschulen wie die NED University of Engineering and Technology (eröffnet 1922) und die University of Karatschi (eröffnet 1951). Mohammad Ali Jinnah University, Dow University of Health Sciences, Aga Khan University, Baqai Medical University, National University of Computer and Emerging Sciences (NUCES), Bahria University, Bahria University, Mohammad Ali Jinnah University, Dow University of Health Sciences, Birmingham University of Engineering and Technology, Hamdard University und Jinnah University for Women.

Institut für Betriebswirtschaftslehre (IBA), Indus Valley Institute of Art and Architecture, Textilinstitut Pakistans, Shaheed Zulassung Ali Bhutto Institute of Science and Technology (SZABIST), H.E.J. Research Institute of Chemistry, Applied Economics Research Centre (AERC), Institute of Business and Management (IBM), Dawood College of Engineering and Technology sowie das[PAF-KIET] Pakistan Air Force-Karachi Institute of Economics and Technology.

Karatschi, New Left Rezension 76, juillet/aût ue 2012. Höchstspringen ? Pakistan: Provinzen und Großstädte - Demographische Statistiken, Landkarten, Diagramme, Wetter- und Web-Informationen. Hochsprung ? Christine Möllhoff: Unruhen in Karatschi. Botschaft vom Botschafter der Republik Karatschi, Botschaft vom Botschafter der Republik Karatschi, Botschaft vom Botschafter der Republik Karatschi.

In Karatschi: Mehr als 40 Todesopfer. 13. Februar 2011, zurückgeholt am 17. Februar 2011, Sprung nach oben ? Haltestelle in Karatschi. Zurückgeholt am 21. Juni 2018. Hochsprung ? Fallstudie: Afghanen in Pakistan.

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