Karma

Schicksal

Hindus und Buddhisten nennen Karma ein Gesetz von Ursache und Wirkung. Die Bezeichnung Karma ist eine der Grundideen fast jeder hinduistischen Philosophie. Es gibt nicht nur in esoterischen Kreisen seltsame Vorstellungen von Karma, die einer kritischen Prüfung nicht standhalten würden. Karma bedeutet wörtlich Taten oder Taten.

Schicksal

Das ist Karma und wie kommt es zustande? Die Gesetze des Karma sind die gleichen wie die Gesetze des Handelns und der Reaktionen in dieser Erde. Sie ist also die Konsequenz der Gründe, die wir selbst in der Geschichte in Gang gesetzt haben, und das heißt eine unentgeltliche Berechnung im Negativ- oder Positivsinn, die wir gutes Karma nennen.

Zum Beispiel hat jemand in vorherigen Lebensabschnitten viel Gutes geleistet und so hat er ein zufriedenes und erfolgreiches Dasein geführt, auch ohne große Anstrengung, wir reden über gutes Karma. Im Sanskrit bedeutet das Wort Karma Handlung oder Einwirkung. Das Karma fängt an, wenn du zum ersten Mal auf die Welt kommst und wenn du das Ich bekommst.

Das Karma beginnt, wenn man die freie Auswahl im eigenen Entwicklungsrahmen hat. Als weitere Ausbaustufe hat der Mensch die Chance zu erkennen, dass man in gewissen Fällen selbständig agiert und somit sein Unbewusstes die Entscheidung trifft. Außerdem hat er die Chance, auf das Unbewusste zu antworten und es zu programieren (z.B. durch Meditationen oder Hypnose).

Dies bedeutet, dass er, obwohl er mit gewissen Merkmalen auf die Welt gekommen ist, an ihnen arbeitet und sie verändern kann. Das Karma fängt also in dem Augenblick an, in dem du zum ersten Mal Mensch wirst. Im jetzigen oder künftigen Leben. Wenn ein Mensch jemanden umbringt, wird er auch in diesem oder im folgenden Lebensabschnitt sterben, oder er hat die Chance, dieses schlechte Karma auf positive Weise zurück zu geben, damit er jemandem das leben erspart.

Auf diese Weise wird Karma erzeugt. So ist das Karma. Wenn jemand zum Beispiel in diesem Menschenleben viele bedauerliche Schicksalsschläge erfährt, heißt das, dass er falsches Karma hat (oder dass er von gescholtenen Menschen umgeben ist, die ihn beeinträchtigen oder ihm schaden! Doch er kann dieses Karma jederzeit umkehren. Wer weiss, dass er falsches Karma hat, kann es mit positivem Karma aufwiegen.

Also sagt Karma, was immer wir tun, es kommt zu uns zurück. Beispiel: Ein Mann war in seinem früheren Alter ein Räuber und hat viele Menschen bestohlen. Er kann in diesem Jahr eine Stiftung gegründet haben und Menschen unterstützen. Er zahlt also das Negativ-Karma im guten Sinn und der Fluss der schlimmen Geschehnisse wird unterbrochen.

Die Dauer der Behandlung ist abhängig davon, wie viel negatives Karma du hast. Wenn Sie in Ihrem früheren Berufsleben zum Beispiel 500 Menschen getötet haben, kann er in Ihrem neuen Lebensabschnitt ein Heilpraktiker oder Doktor sein und 500 Menschen erlösen. Sein Karma wird also auf Null zurückgesetzt.

In einem von einer Naturkatastrophe betroffenen Ort wurde jemand auf die Welt gebracht und hat 20 Menschen gerettet. Dies bedeutet, dass 20 Menschen mit ihm in karmischer Verbindung stehen und in diesem oder im folgenden Lebensabschnitt von ihnen positiv beeinflusst werden. Eine Person wird als Kaufmann auf die Welt gebracht und hilft anderen beim Lernen und beim Schreiben oder gibt ihnen einen Job.

Zum Beispiel wird er in eine wohlhabende Kaufmannsfamilie hineingeboren und der Kaufmann sorgt dafür, dass sein Kind die bestmögliche Erziehung und genügend Nahrung erhält. Hinweis: Die Entbindung in wohlhabenden Verwandten muss nicht nur auf der Grundlage von gutem Karma erfolgen, sondern kann auch eine Chance sein. Möglicherweise wurde jemand in einer wohlhabenden Schönstattfamilie nicht dank des Karma auf die Welt gebracht, sondern andersherum, weil er viel negatives Karma hat und er die Chance haben sollte, dieses Karma wieder mit seiner Nächstenliebe zu finanzieren.

Negatives kann entweder positiv oder negativ gelöscht werden. Sie können aber auch als Reicher neu gebären, haben die Chance, etwas für die Ärmsten zu tun und 1000 Menschen zu erlösen. Negativ betrachtet, wird man tausendmal umgebracht. Dies bedeutet, dass er in Ländern des Krieges zur Welt kommt, in denen er noch als Kleinkind umkommt.

So wird das Karma ausgeglichen. Gibt es eine De, nach der das ganze Menschenleben geführt werden soll? Neben dem Karma haben unsere Denkweisen und Empfindungen einen Einfluss auf die uns widerfahrenden Dingen. Dieser Gesetzesentwurf kann jede beliebige Lage entweder vom Positiv- oder Negativende her berücksichtigen.

So viel von dem, was in unserem Alltag geschieht, ist nicht das Karma vergangener Zeiten, sondern die Denkweise und das Gefühl! Auf der einen Seite bestimmt die eigene Person, wie sie das schlechte Karma bezahlen soll, bevor es geboren wird, ob im guten oder im schlechten Sinn, aber wenn man nicht hoch genug ist, muss man gewisse Dinge miterleben.

Das positive oder negative Karma muss sich in irgendeiner Weise ausdrücken, ob die Menschen es wollen oder nicht. Denn manche Menschen können sich nicht sagen: "Ich will das böse Karma nicht miterleben! Ein wahrhaft reines Wahlrecht - wer, wie, wann und wo entsteht oder nicht, hat nur den Mann, der die hohe Initiation erreicht hat.

Nur Menschen, die es nach dem Initiationsbuch von Elisabeth Haich auf die Ebenen 6 und 7 gebracht haben (sogenannte Ebene des Heiligen Geistes und Ebene des Gott-Menschen), haben die ganze Freiheit, wie, wer, wann und wo sie wiedergeboren werden, weil sie nicht mehr vom negativen Karma belasten.

Selbstverständlich - um dahin zu gelangen, muss man selbst viel Positiv-Karma haben. Nur die Tatsache, dass man die Zeit, die Klugheit und die Möglichkeiten im täglichen Umgang mit geistlichen Unterweisungen hat, gilt als das Allerhöchste. Man vermutet auch, dass es das Resultat eines sehr guten Karma ist.

Dies bedeutet, dass Adolf Hitler das Schicksal so vieler Menschen rettet, wie er umgebracht hat. Wenn er das nicht macht und sich sagt, dass er es nicht will, wird er in vielen Menschen mit sehr schwierigen Lebensumständen zur gleichen Zeit sein. So ist seine eigene Psyche in 1000 Bereiche aufgeteilt und in 1000 Lebensabschnitten wird er plötzlich große Schmerzen erfahren, so dass sich alles in "echter" Zeit auszahlt.

Der Begriff Karma wird jedoch meist als etwas Schlechtes angesehen. Genauso ist es mit dem Karma. Also keine Furcht vor Karma. Behandle die anderen so, wie du dich selbst behandelst, und das Karma wird ihnen immer dienen. Das Karma wird ihnen also auch dienen! Um das Karma einer anderen Person zu erweichen oder zu beherrschen, müssen die folgenden Voraussetzungen zutreffen: Der Zauberer muss die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

Ein Zauberer muss sich auf der sechsten oder siebenten Ebene befinden (auf der sechsten Ebene lieber am Ende, nicht am Anfang), er darf nicht aus Karmagründen zur Welt kommen, sondern weil er mit anderen fühlt und sie anführt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann er das Karma anderer Menschen annehmen.

Es müssen keine besonderen Voraussetzungen seitens der Person geschaffen werden, deren Karma besänftigt werden soll. Wer auf der Ebene ist, das Karma anderer anzunehmen, kann diese Dinge auch bewerten. Er versucht, das Positiv-Karma seines Jüngers vorwärts und das Negativ rückwärts zu bringen, damit sich der Jünger rascher vorwärts bewegt.

Das Karma eines Menschen ist zum Beispiel, dass er mit 30 von einer Wasserdampfwalze getroffen wird und lahmgelegt ist. Die Magierin hat die Gelegenheit, diesen Unglücksfall auf das Alter von sechzig Jahren zu verlegen und andersherum die Vorkommnisse, die erst im Alter von sechzig Jahren eintreten würden, zu vertagen.

Aber wenn er während seines spirituellen Fortschrittes genügend Positives tun sollte, dann müßte dieses Negatives überhaupt nicht oder nur in geringem Maße geschehen. Wenn der Schüler nicht tut, was der Lehrer sagt, hat er das Recht, ab dem sechzigsten Schuljahr eine Negativerfahrung zu machen, so dass die Person einen Schlag ins Gesicht bekommt und zurückdenkt.

Die beiden Freundinnen waren in ihrem Wesen und ihrer Lebensweise völlig verschieden. Die andere war bereits verhältnismäßig erkrankt, aber er war sehr interessiert am geistlichen Dasein, am Gebet, am Buchlesen oder am Essen einer vegetarischen Ernährung, die sein ganzes bisheriges Ich ausfüllte. Er wollte es ihnen am folgenden Tag sagen, also sind sie die ganze Zeit hiergeblieben.

Der Mann sagte am Morgen des folgenden Tages zu dem Knaben, der die Medaille fand: "Du hast in einer sehr schönen Gastfamilie gewohnt, weil du sehr gutes Karma hast, aber du hast es nicht richtig benutzt. Indem du immer dein ganzes Vermögen in die Waagschale wirfst, war dein gutes Karma erschöpft.

"Zu dem anderen befreundeten Mann sagte er: "Du hättest schon vor einer Woche sterben sollen, aber dein Karma war immer gut, also zeigte sich das böse Karma nur als diese Erkrankung. "Als die Jungen nach ihrer Rückkehr nach Hause kamen, hatten sie genug Zeit, über das eigene Schicksal zu reflektieren.

Zwei Buchtipps zum Thema KARMA " Mahabharata hat in seinem Entstehen mehr als dreißigtausend Blatt, wenn Sie das Orginal nachlesen wollen, brauchen Sie Jahre. Es ist eine sehr komplizierte Sache, aber die Story handelt hauptsächlich von Karma und Karma. Das Karma bedeutet: "Was du aussäst, wirst du auch ernten" und es heißt, richtig (ethisch) zu sein.

Sie handelt von einem in Ungarn geborenen und im Krieg lebenden Kind, das die Schweiz entkommen lässt. Aber wenn sie sich an ihr altes Alter zurückerinnert, wird sehr deutlich, dass viele Sachen in diesem Alter geschehen sollten. Ein klarer Bezug zwischen unterschiedlichen Lebensumständen und unterschiedlichen Problemstellungen wird durch das eigene Karma (Handlungen, Denken und Fühlen) aufgezeigt.

Sie erklärt, warum alles geschah, warum dieses Dasein, diese Familien und diese Schwierigkeiten und nicht andere. Laut diesem Büchlein wird klar sein, was Karma ist. Die Verhaltensweisen und Abläufe können geändert und beeinflusst werden, so dass Sie Ihr Verhalten eher günstig als ungünstig gestalten. Durch unsere vielen Meditationsseminare können wir Ihnen dazu verhelfen, Ihr eigenes Glück, Ausgeglichenheit und Einklang mit sich selbst zu haben.

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