Karma Bedeutet

Das Karma bedeutet

Aber Karma hat nicht diese Art von Bedeutung. Also ist das Gesetz des Karma das Gesetz des Handelns. Aber wenn es nicht klar ist, was eine Karma und was eine Naturursache ist, endet das Karma damit, eine reine Moralkausalität zu beschreib.

Es gibt nicht nur in geheimen Zirkeln alle möglichen seltsamen Ideen über Karma, die einer Kritik nicht gewachsen sind. Hieraus wird oft geschlossen, dass man nur an Karma glaubt - wie an göttliches Recht. Auf der anderen Seite rief der Buddha in seiner bekannten Ansprache an die Calamari auch alle Menschen auf, nur das zu akzeptieren und zu akzeptieren, was sie selbst anerkannt haben (A III.66).

In der Tat können wesentliche Punkte der Karma-Theorie angemessen verstanden und gewisse Thesen als undenkbar ausgeschlossen werden. Das Karma sollte das Leid lindern und nicht noch mehr Durcheinander schaffen. In einer populären Version dieser Lehren wird behauptet, dass gute oder schlechte Handlungen (Karma = Tat, Aktion, Arbeit) begangen werden. Das Karma ist bewahrt.

Sie sind karmisch verzinst oder verschuldet. "Das Karma ist unverwüstlich, wie eine unlösliche Bindung" (Tsong Khapa, Ocean of Reasoning, 355). Aber ist Karma nur eine Täuschung? Aber erst wenn man die Schwachstellen der naive Karma Theorie kennt, offenbart sich seine Lebensphilosophie. Das negative Karma führte dazu, dass er 2008 als Bankier wieder geboren wurde, der ihn in nutzlose Lehman-Papiere verwandelte.

Erschafft er schlechtes Karma? Es musste so gehandelt werden, dass sich das "unlösbare" Karma des Täuschers aus den 1930er Jahren verwirklicht. Padmasambhavas Biographie erzählt eine Erzählung, in der Padmasambhava eine Mücke und ein Mädchen mit einem kleinen Steinen tötete und ihm das Folgende in den Mund legte: "Wenn es nicht der Intention des Karma entsprochen hätte, hätte der kleine Steinen nicht Fliegen und Kinder umgebracht werden können" (Hrsg. Evans-Wentz, 176).

Das Karma als Entschuldigung für die Ermordung! Sogar der Bankier, den ich gerade erwähnt habe, wäre dann nur noch ein Karma-Agent. Die karmischen Effekte in dieser Naivitätstheorie gehen implizit von den Handlungen anderer Menschen aus, z.B. durch das Abneigen oder Abneigen gegen andere. Wir alle sind nur Stellvertreter des Karmas? Wenn man nicht freimütig agiert, erzeugt man überhaupt kein Karma.

Aber wenn wir Freiheit haben, was sollte uns zwingen, ein Karma-Gesetz über andere zu machen? Aber wenn es nicht klar ist, was ein Karma und was eine Naturursache ist, wird das Karma nicht mehr als eine reine Moralkausalität beschrieben. Nicht jedes Geschehen wird vom Karma verursacht, hat der Meister wiederholt hervorgehoben.

In Milindapanha (Hrsg. Nyanaponika, 153f.) gibt es viele weitere Naturereignisse neben dem Karma. Aber wenn es nicht klar ist, was eine Karma und was eine Naturursache ist, wird das Karma aufhören, eine reine Moralkausalität zu beschreib. Aber entscheidet dann ein Natur- oder Karma-Gesetz, wann in bestimmten Fällen ein Natur- oder Karma-Gesetz zur Anwendung kommt?

Auf diese Weise führt die Erklärung der naive Carma Theorie zu Gegensätzen oder liefert lediglich Ausflüchte. Und was ist dann Karma? So ist das Karma. Das Karma wird durch Aufmerksamkeit aufhoben. Im Karma-Gesetz geht es um Aktionsmöglichkeiten, nicht um das, was man in späterer Zeit als Realität erlebt. Das Karma arbeitet nicht auf der Realitätsebene, sondern auf der Möglichkeitsebene.

Sie erzwingt weder ein Handeln, noch kann sie mit der Natur konkurrieren. Es ist nicht die Tat selbst, die Angewohnheiten und begleitende Gefühle formt, sondern das leitende Bewußtsein. "Karma als unbewusste Gewohnheitsformation - das kann auch wissenschaftlich erklärt werden, zum Beispiel durch das Hirn. Aber wie kann Karma über unterschiedliche Ausführungsformen hinweg funktionieren?

Im Meditieren wird erkannt: Der Verstand ist vollkommen reiner und an seinem Wesen erkennbar. Zum Zweiten, diese These ist keine Erklärung für das Karma. Der Verstand ist vollkommen sauber und kann daher kein Überträger von Unreinheiten werden. Sobald eine Inkarnation vollendet ist, reflektiert der pure Spirit nicht mehr das, was verstorben ist.

Und wie soll Karma als Potential "transportiert" werden? Ein ausgeklügeltere Lehre kommt von der Cittam?trins. Man sagt, dass das Bewußtsein in Sams?ra nicht pur ist. Dieses unsaubere Bewußtsein wird von einem ebenso unsauberen Speicherbewußtsein (alaya-vijnana) mitgetragen, das in der Lage ist, die karmischen Zeichen (bijas) zu speichern. Nur durch Yoga-Praxis und Aufklärung wird das Speicherbewußtsein zum vollkommen reinen Bewußtsein der Buddhas.

Wenn man davon ausgeht, dass Karma etwas ist, das man versteht, gehen solche Thesen in die Irre. Bewußtsein ist pur, weil es frei ist. "Wer die Leere aller Erscheinungen versteht und gleichzeitig an ein Gesetz des Karmas glaubt, ist kurioser als kurios, verblüffender als erstaunlich" (N?g?rjuna, Bodhicittavivarana 88). Das Karma ist ein verworrener Zustand und damit eine Irritation.

Derjenige, der hinter dem Karma jemanden zu suchen sucht, fällt, wie der Herr sagte, in den Irrsinn. Das Karma ist wie dieser Wunschtraum. Derjenige, der hinter dem Karma jemanden zu suchen sucht, fällt, wie der Herr sagte, in den Irrsinn. Die getäuschte Seele meint zu bestehen, wenn ich mich von anderen und der ganzen Erde mit Privatbewusstsein trenne.

Es gibt also viele Zusammenhänge, aber keine festen Bezugspunkte: kein Verursacher als Inhalt der Tat, kein persönliches Bewußtsein als Seelen. Das individuelle Bewußtsein ist verwirrt es, das kontaminierte Bewußtsein. Als ein Mann seine Ehefrau schlägt, merkt er während des Sterbeprozesses, dass sein Bewußtsein nie von ihr abgetrennt wurde. Mit was sich das verworrene Bewußtsein aus der Inkarnation dann weiter identifizieren kann, ist abhängig von seinen Sitten.

Wenn die Leere schon vorher anerkannt wird, kann das pure Bewußtsein nach dem Sterben offen und karmafrei sein. "Wer richtig begreift, dass Karma nichts ist, kann kein Karma entstehen" (N?g?rjuna, S?nyat?saptati 39). Aber das Praktizieren von Mitgefühl ist eine gute Grundlage. Mehr zu diesem Themenbereich hier.

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