Karma Bedeutung Buddhismus

Das Karma Bedeutung Buddhismus

Das Karma ist ein zentrales Thema in fast allen buddhistischen Traditionen. Und was ist Karma? - Hauptbildschirmbild des Buddhismus Das Karma ist ein zentrales Konzept im Buddhismus. Es geht nicht um ein vorherbestimmtes Ziel, sondern um das Zusammenspiel von Ursachen und Wirkungen: Jeder ist für sein eigenes Handeln zuständig. An einem bestimmten Punkt hat jede Aktion eine der Aktion entsprechende Auswirkung - wir selbst legen den Grundstein für unsere eigene Existenz, für unser Wohlergehen oder Leiden.

Diese Erkenntnis erlaubt es, durch Haltungen und bewusste Handlungen Impressionen im Kopf zu erzeugen, die zum Glücksgefühl und zur Vermeidung künftiger Leiden anregen. Der Buddha kann nur einen Rat erteilen. Dies ist jedoch keine indifferente Haltung gegenüber dem Leiden anderer, denn ein Buddha geht davon aus, dass alle Menschen stets aus dem Bemühen um Freude heraus agieren.

Die Gründe für Leiden wie Tötung, Diebstahl, sexueller Mißbrauch, Betrug liegen also nicht in der "Bosheit", sondern darin, daß die Beteiligten sich der Rechtmäßigkeit von Ursache/Wirkung nicht bewußt sind. Diejenigen, die Leiden erfahren, haben also in der Geschichte selbst die Gründe dafür erschaffen. Deshalb sollte ein Buddha aus tiefstem Mitleid, wo immer möglich, unparteiisch und mutig mithelfen.

In Vajrayana kann Karma, das noch nicht in Gestalt von Erfahrungen gereift ist, geändert werden: das positive Karma kann erhöht werden, das negative Karma kann verringert werden.

Schicksal

Das Karma ist ein Hauptthema in nahezu allen Buddhismustraditionen. Der Sanskrit-Begriff Karma wird als Handlung interpretiert, man redet auch vom Tatengesetz und seinen Gründen. Im Buddhismus bedeutet dies, dass alles, was ein Mensch erfährt, ein Ergebnis seiner bisherigen Handlungen (Karma) ist. Freude resultiert aus positiver, heilender Tat, Leid aus negativer, nicht heilender Tat.

Die Essenz des Karmas ist die Einstellung des Geistes. Die buddhistische Schrift sagt, dass das Karma aus dem spirituellen Faktor wird. Entscheidend für die Anhäufung von Karma ist der Willen, die Intention oder die Anregung. Dementsprechend sammeln wir das negative Karma, wodurch sich der Willen dann meist auch in sprachlicher und körperlicher Handlung widerspiegelt.

Deshalb hat Buddha großen Wert darauf gelegt, den Verstand zu trainieren. Derjenige, der seinen Geiste wohltuend verwandelt, seine Werke werden wohltuend, und er erlebt dadurch Freude. Die vieldiskutierte Fragestellung ist, wie sehr der Mensch vom Karma bestimmt wird. In seiner Arbeit Abhidharmakosa sagt der Indermeister Vassubandha, dass die ganze Erde vom Karma erschaffen wurde.

Manche interpretieren diese Behauptung so, dass der Mensch keine Freiheiten hat, da sein Weg bereits durch seine vergangenen Handlungen markiert ist. Die anderen interpretieren diese Behauptung als eine Einladung, gutes Karma zu erzeugen und das schlechte Karma zu beseitigen. Die Karmalehre ist die Einladung, die dem Menschen gewährte Befreiung zu benutzen.

Auch wenn ich nie bewusst suchte, fand ich drei wundervolle Sachen im Buddhismus: Zum einen das Wirkungsgesetz (Karma), zum anderen.... Das Karma ist die Verbindung zwischen den Aktionen und ihren Auswirkungen. Sie ist ein besonderer Teil des allgemeinen Rechts von Ursachen und Auswirkungen,.... Man lebt in einem permanenten Betrug über die Existenz von uns selbst und der anderen.

Die 1995 verstorbenen Gehe Ngawang Dhargyey gaben am Dienstag im neuseeländischen Dunedin seine letzten Anweisungen.... Auch wenn ich nie bewusst suchte, fand ich drei wundervolle Sachen im Buddhismus: Zum einen das Wirkungsgesetz (Karma), zum anderen.... Gemäß der Doktrin der Abhängigkeitsentwicklung können Effekte nur auftreten, wenn die jeweiligen Gründe dafür vorliegen.

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