Karma Hinduismus Definition

Definition des Karma Hinduismus

und bilden die Grundlage für den Hinduismus. Das Karma im Hinduismus| Pranische Weltheilung Karma heißt wortwörtlich Handeln oder Handeln. Gemeint sind unsere Wohltaten, die zu einer positiven und positiven Entwicklung oder unsere Fehltaten, die zu einer schmerzlichen Entwicklung anregen. Es ist ein in allen großen Weltreligionen bekannter Begriff, der präzise bestimmt und auf verschiedene Art und Weisen befolgt wird.

In der indianischen Überlieferung bedeutet das, dass man nur seine Werke tun muss (am besten gut) und nichts zurückerwartet. Wenn wir aber viele Wiedergeburten haben, um unserem gegenwärtigen Lebensweg zu folgen, dann ist es nicht so eine gute Sache, unser gutes Karma aufzugeben. Gibst du unser gutes Karma auf, bleibt uns nur noch negatives Karma und nichts, um es zu zerschlagen.

Das Karma wird von Bhagavad-Gita wie folgend kategorisiert: Karma - das, was unserer Seelenentwicklung dient; Vicarma - das uns erniedrigt; und Akarma - das zur Erlösung beiträgt. Nach dem Hinduismus ist das Karma das Resultat unseres Tuns. Nach einem glücklichen und zufriedenen Aufenthalt wird gesagt, dass es das Resultat unseres guten Karmas aus unserer vergangenen Handlung und unserem vergangenen Dasein ist.

Ähnlich, wenn wir uns mit Problemen im Dasein konfrontiert sehen, wird geglaubt, dass wir für unsere vergangenen Aktionen und Missetaten einstehen. Der Hinduismus glaubt, dass wir die Aktionen und Werke unseres vergangenen zu unserem gegenwärtigen Dasein führen. Man glaubt, wenn ein einziges Lebewesen nicht ausreicht, um das schlechte Karma zu finanzieren, dann werden wir wieder geboren, die sich bei der folgenden Entbindung aufheben.

Man glaubt, dass großzügige Taten, Spenden, Güte usw. gutes Karma erzeugen, das unangenehmes Karma reduziert. Laut hinduistischer Religion ist das Karma dazu da, Moksha zu erobern. Die Moksha ist das Endziel des Hinduismus. Von Moksha wird verlangt, dass es falsches Karma minimiert und mehr und mehr zu seinem guten Karma beiträgt, so dass ein Mensch nach der wiederholten Wiedergeburt Moksha ereichen kann.

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