Karma Lehre

Karma-Lehre

Das Karma beantwortet wichtige menschliche Fragen wie zum Beispiel: Schicksal Sukadev Bretz, einer der berühmtesten Yogameister Europas, vermittelt Ihnen hier umfangreiches Wissen zu diesem aufregenden und tiefen Themas. Und was ist Karma konkret? Inwiefern kann ich diese universalen Gesetze des Karmas für mich selbst anwenden? Wie ist Karma Yoga gemeint? Welche karmischen Zusammenhänge gibt es und in welchem Verhältnis steht das kollektive Karma dazu?

Auf diese und weitere Informationen finden Sie in den interessanten Beiträgen, Video- und Podcasts auf den nächsten Internetseiten des Karma-Portals. "Karma " kommt aus dem sanskritischen und heißt Aktion, Aktion. Karma wird oft als eine Ansammlung von schlechten Lebensumständen begriffen. Es geht aber im Wesentlichen um das Wirkungsprinzip, das Teil der Karma-Gesetze ist.

Lerne, wie Karma erzeugt wird, welche Karmaarten es gibt. Wenn man sein eigenes Karma versteht, ist es nützlich, die 5 Karma-Gesetze zu wissen. In den Karma-Gesetzen wird erklärt, wie Ursachen und Wirkungen auf unterschiedlichen Stufen miteinander verbunden sind. Indem wir uns Gedanken machen und agieren, generieren wir permanent neue Karma. Aktuelle Lebenslagen oder frühere Geschehnisse können durch die Karma-Gesetze nicht exakt aufgeklärt werden, da sie sich überschneiden.

Die 5 Karma-Gesetze liefern aber nützliche Hinweise, wie man gutes Karma erzeugt oder so lebt, dass man kein Karma mehr erzeugt. Der Yoga geht über die körperlichen Übungen hinaus. Weil auch die bewußte Handlung Yoga - Karma Yoga ist. Der Yoga-Schüler lenkt sein Tun so, dass weder gutes noch böses Karma auftritt.

Die Zielsetzung des Karma Yoga ist es, das Erzeugen von Karma zu stoppen und sich vollständig in den Dienst einzugliedern. Ist das Karma von einem Volke oder einem Vaterland? Das Lehren des Karmas antwortet auf wichtige menschliche Fragen wie: "Warum gibt es so viel Ungerechtigkeit in dieser Erde? Es sei darauf hingewiesen, dass die Entscheidungsfindung nur dann möglich ist, wenn Karma da ist.

Karma-Philosophie steht im Mittelpunkt.

Das Karma und Samsara - Österreichischer Buddhistischer Verein

Der Begriff `Karma `Karma´ steht nicht für ein erfülltes Geschick, sondern im wörtlichen Sinne: Aktion, Tun, Arbeiten, Taten. Vom buddhistischen Standpunkt aus gesehen ist Karma das Recht von Grund und Wirkun. Das heißt, dass jeder Aktion ein Effekt folgen wird, der der Art der Aktion angemessen ist. Wohltuende Aktionen haben also heilende Effekte und vice versa.

Allerdings ist diese Wirkungskette so komplex, dass gewisse individuelle Effekte nicht auf gewisse Einzelaktionen zurückgeführt werden können. Sicher ist nur, dass heilende Kerne nur heilende Frucht bringen und auch nicht. Das Karma heißt also nicht, einem vorgegebenen Ziel ausgesetzt zu sein, sondern wir selbst sind es, die unsere Haltung vorgeben.

Ausschlaggebend für den karmischen Effekt sind unsere Einstellungen und unsere Einstellungen zu dem Zweck, mit dem wir unser Handeln angehen. Es sind wir selbst, die für unser Handeln Verantwortung tragen und deshalb die Auswirkungen erfahren müssen und können. Es gibt keine `Dritten´, wo wir um Verzeihung für unheilvolle Taten bitten können.

So lange dieser Zyklus von Ursachen und Auswirkungen intakt ist, steht unsere `Selbst (die von uns geschaffene Existenz) in einem konstanten Zyklus von Werden und Verschwinden. Unsere karmische Kraft kommt zu einem natürlichen Ende, und unsere karmische Auswirkung manifestiert sich in einer späteren Existenzberechtigung. Diesen Vorgang nennt man den bedingten Existenzzyklus mit dem Ausdruck `Samsara´ (Bewegung im Kreis).

Totale Erlösung nennt man Aufklärung. Betrachten wir die Änderungen und Ereignisse in unserem Alltag genau, dann kennen wir dieses Gesetz der Wirkung auch in kleinen Zyklen dieser Existenzberechtigung und nicht nur über viele Jahre.

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