Karma und Wiedergeburt

Das Karma und die Wiedergeburt

Das Karma bedeutet Aktion, Aktion, Aktivität, Arbeit. Aber wie spiegelt sich das Karma nun in der Wiedergeburt wider? Das Karma und die Wiedergeburt im Buddhismus. Karma ist im Buddhismus sehr wichtig.

Das Karma und die Wiedergeburt

Das Karma heißt Action, Action, Aktivität, Work. In der Regel lösen Maßnahmen gewisse Gegenmaßnahmen aus. Taten sind wie Saatgut. So wie jeder Keim zu seiner Zeit eine gewisse Fruchtbarkeit erzeugt, so führen Maßnahmen zur rechten Zeit zu bestimmten Gegenreaktionen ("karmaphala"). Manche Taten bringen schnelle Reife und man bekommt sie gleich oder später im Laufe des Lebens, andere wachsen langsamer und man bekommt sie erst im Nachleben.

Ebenso werde ich eines Tages (in diesem oder im folgenden Leben) - ohne zusätzliche Anstrengungen - das zurückerhalten, was ich mir selbst geschenkt habe. Dies ist das Karma. Irgendjemand kann heute große Schätze haben, und morgen (d.h. später in diesem oder im folgenden Leben) kann er mittellos sein.

Dumme Menschen machen gern andere Menschen, das Los oder den "lieben Gott" für ihre Probleme und Qualen verantwortlich, weil sie ignorant sind und selbst keine Schuld für ihr Handeln haben. Wenn man das Karma verstehen will, muss man die Wiedergeburt in einem anderen Leib, die Transmigration der Seelen, ertragen. Da gibt es unsichtbar gewordene Zeitzeugen.

Gutes Handeln - Schlechtes Handeln, Religiöses Handeln - Irreligiöses Handeln, Frommes Handeln - sündhaftes Handeln wird von der überseele im Herz festgehalten, die dann dafür gesorgt hat, dass der Täter seine Reaktion unter angemessenen Lebensbedingungen rechtzeitig aufnimmt. Was für Aktionen durchgeführt werden, hängt vom Geisteszustand unter dem Einfluss der drei Manifestationen Sattvas, Raja und Tamas ab.

Der karmische Same kann durch Buße, Verzicht, Pilgerfahrten, Bad in religiösen Strömen und andere religiösen Taten untergehen. Allerdings ist die Neutralisierung der Karmareaktionen auf sündige Taten immer wieder durch geeignete Religionsakte keine Problemlösung, da das Aktionsrad stetig in Bewegung ist und daher nicht aufgehalten werden kann.

Noch bevor man genug für einen sündigen Akt bereut hat, hat man bereits zehn neue sündige Taten vollbracht. Sündige Taten oder frommer Taten - durch das Karma ist die geistige Seele ohnehin an die stoffliche Umwelt angebunden und leidet an den Folterungen von Geburten, Krankheiten, Alterung und Sterben.

Nur so kann die Ursache aller Verstrickungen in Karma und karmischen Reaktion zerstört werden - die Tendenz, dass man sich ungeachtet des Gottes daran erfreut. Zur Thematik Karma vgl. auch: 5 Wissensthemen. Die drei Aspirationen des Lebens (pranaisana), dhanaisana (das Wohlstandsstreben ) und paralokaisana (das Ziel, zu den Himmelsplaneten aufzusteigen, oder eine verbesserte Geburtenrate nach diesem Dasein zu erreichen ) werden in diesem Abschnitt behandelt.

In der vedischen Weltanschauung ist dieses irdische Dasein nur eines von vielen Lebewesen, so wie ein Tag eines jeden Menschen nur eines von vielen ist. So wie man heute versucht, dass morgen besser oder zumindest nicht schlimmer sein wird als heute, sollte man in diesem Menschenleben versuchen, dass man im kommenden Menschenleben besser oder zumindest nicht schlimmer sein wird.

Das weitere Dasein hängt von den Aktionen ab, die Sie in diesem Lebensabschnitt ausführen. Wenn man verantwortungslos wohnt und nicht versucht, den Einfluss von Raja und Tamas zu bewältigen, der in Kali-Yuga so ausgeprägt ist, kann es vorkommen, dass man als Mensch unter miserablen Bedingungen neu geboren wird oder sogar im Evolutionskreislauf versinkt und als Mensch oder sogar als Pflanzen wieder geboren wird.

Vom Dharma1 ist nicht nur das Dharma ( "Wohlstand, Reichtum") in diesem Lebensabschnitt abhängig, sondern auch der folgende Leib, die folgende Entbindung. Die Wiedergeburt als Mensch, als Mensch, als Mensch oder Halbblut, das Auf- oder Absteigen im evolutionären Kreislauf ist abhängig vom Lebensverhalten, vom Respekt oder der Missachtung des Dharmas.

Paralokaisana, die Suche nach der Wiedergeburt auf den Himmelsplaneten, wird auch unter dem Namen svargak?ma geführt. Ein verdecktes Licht kann man aus dem Qualm, einem Fetus der sexuellen Verbindung und der kommenden Früchte aus dem Saatgut schöpfen. Die maßgeblichen Texte zeigen, dass Dana, Jajña, Satja, Tapas, Ahima und Brahmakarya (Nächstenliebe, religiöses Opfern, Aufrichtigkeit, Enthaltsamkeit, Gewaltfreiheit und Sexualität4 ) zum vollständigen Befreiungswohl befinden von der Webseite der Stiftung und dass diejenigen, die ihre geistigen Mängel nicht bewältigt haben, bestimmte Punarbhava (Wiedergeburt) sind.

Die Erzielung verschiedener Ergebnisse trotz gleicher Aktionen, intellektueller Belange, Vorlieben und Ablehnungen - all dies weist auf ein früheres Dasein hin. Diese Wiedergeburt - egal in welcher Gestalt - ist das Ergebnis früherer Aktionen. Aktionen, die Sie in diesem Bereich ausführen, schaffen den folgenden Teil. Aus einem vergangenen und einem anderen wird das eine Lebewesen, so wie aus Früchten und Kernen wieder neue Kerne entstehen.

Der Karmaphala (Ergebnis der Aktion) kommt von Karma (Aktion) und nicht von Karma (Nicht-Aktion). Ohne Saatgut gibt es kein Keimwachstum. Der Karmaphala ist immer in Harmonie mit dem Karma. Nach einer gewissen Aktion kommt ein gewisses Ergebnis, so wie eine gewisse Anlage aus einem gewissen Saatgut oder aus einer gewissen Blume eine gewisse Sorte erwächst.

Ist man von den vier Verfahren des Wissenserwerbs und der Untersuchung der Wiederverkörperung Ã?berzeugt, wird man sein ganzes Lebens lang bestrebt sein, nach den Regeln von ??stras zu handeln, so dass eine bessere Geburt - sei es unter Menschen oder auf höheren Planeten unter Halbgöttern - das Ergebnis ist. Am Ende ist es jedoch wichtig, das oberste Reiche der Befreiung und Seligkeit zu erlangen, das Reiche des Herrn, von dem es keine Rückkehr gibt.

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