Karmischer Partner

Karma-Partner

DOPPELSEELENVERBINDUNG ODER KARMISCH SCHMERZHAFTE SEELENPARTNERBEZIEHUNG? Wenn ein Partner in einer karmischen Beziehung oder Bindung vergeben konnte, der andere aber nicht, entsteht eine einseitige Bindung. Solche Beziehungen geben Ihnen das Gefühl, dass Sie Ihren Partner bereits kennen.

Ende einer karmischen Beziehung

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Partnersuche?

WIESO SIE ZUERST SO LANGE LEIDET?

Im eigenen Bedürfnis erkennt man oft nicht mehr den Walde vor den Augen der Menschen und zeigt ein seltsames Verhalten gegenüber seinem Seelenverwandten. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, Menschen zu helfen und ihnen Lerninhalte im Alltag so zu vermitteln, dass der Mensch dies verstehen kann. Nachdem ich die Verbundenheit mit einem Seelenverwandten selbst erfahren habe, konnte ich sehr gute Erfahrung mit diesem Themengebiet machen.

Möglicherweise sind Sie dann der Mann und Ihr Seelenverwandter wird sich zurückziehen, um die Qualitäten des Seelenverwandten anzunehmen, die im Berater beschrieben sind. In der in meinem Leitfaden dargestellten Erzählung und Weiterentwicklung der Seelenverwandten vermute ich, dass in den meisten Fällen die Frau ihre weibliche und der Mann ihre männliche Partnerrolle übernimmt.

WAS ICH ERKENNE, DASS ICH DIE FUNKTION DES SEELISCHEN PARTNERS DISKUTIEREN MÖCHTE? - Fragen Sie alles über diese Beziehung. Wenn Sie beinahe alle diese Frage mit "Ja" beantwortet haben, dann werden Sie höchstwahrscheinlich die Funktion der Seelenverwandten übernehmen. Die Thematik der Seelenverwandten ist sehr umfangreich. Ein Seelenverwandter, der sich im eigenen Land getroffen hat, ist oft eine große Aufgabe.

Das ist für die weibliche Seelenverwandte, die zu Beginn dieser Auseinandersetzung oft mehr zu leiden hat, nicht immer ganz leicht. Das Leiden wird dadurch verursacht, dass der Seelenverwandte sich rasch wieder von ihr entfernt und sich entgegengesetzt zu dem benimmt, was er ihr sagt. Die beiden fragen sich, warum sie einem Fremden so viele private und intime Sachen über ihr eigenes Schicksal berichten, weil es eine ausgeprägte Bekanntheit zwischen ihnen gibt.

Oft haben beide das Gefuehl, den anderen bereits zu erkennen, obwohl sie ihn in ihrem derzeitigen Umfeld noch nie getroffen haben. Die beiden haben sich in solchen Situationen bereits aus einem oder mehreren vorherigen Lebensläufen wiedererkannt. In einer solchen Auseinandersetzung ist es nicht ungewöhnlich, dass man das Gefuehl hat, in sich selbst zu schauen und sich selbst in Fleisch und Blut zu sehen.

In der Regel tritt der Seelenverwandte nach dem ersten Gespräch oder nach einer kurzen Zeit ganz zurück. So etwas wie die ganze Erde kennt er nicht mehr, weil er in seinem ganzen bisherigen Lebensweg noch nie etwas so Intensives miterlebt hat. Es ist der Seelenverwandten sehr nahe, aber sie entzieht sich nicht, sondern will sich ihm nähern.

Sie begreift auch die ganze Zeit nicht mehr, aber bald wird ihr klar, dass dieser Mann der absolute Traummensch für sie oder ihren Seelenverwandten ist. WIESO ZIEHT SICH DER SEELENVERWANDTE ZURÜCK? Beim ersten Zusammentreffen beider Seelen-Partner werden in diesem Augenblick gewaltige Kräfte untereinander getauscht.

Wenn der erste Umgang mit ihrem Seelenverwandten einmal stattgefunden hat, fühlt sie seine seelische Energie und Stimmung auch über weite Strecken. Meistens gibt es eine telepatische Beziehung zwischen den beiden, was heißt, dass sie wissen oder fühlen, was in der anderen Person vor sich geht oder was sie tut. Inwieweit beide Seelen-Partner dies empfinden, ist ganz abhängig von der entsprechenden Weiterentwicklung, der Ausgereiftheit, dem Fortgang ihrer Lernschritte und der Kraft ihrer Verbundenheit untereinander.

Damit die beiden Partner der Seele diesen Austausch von Energie besser bewältigen können, können sie sich energisch aufeinander einstellen. Die beiden Seelenkollegen verfügen über sehr gleiche seelische Energie und Struktur, aber da diese Energie so bekannt und gleich ist, kann der Geist dieser Seele dies oft zunächst nicht einstufen. Das ist oft ein Zusammentreffen vieler Gemeinsamkeiten und Synchronitäten, so dass es beide Seelenverwandten völlig verwirrt und verwirrt.

So können sich die Kräfte beider Seiten mehr und mehr aufeinander einstellen und sich ihrer Lernaufgabe bewußt werden. Weil gerade der Männerseelenpartner anfangs nicht mit diesen Kräften zurechtkommt, distanziert er sich rasch von seinem Mädchen. Oft ist er noch an eine Beziehung oder Heirat geknüpft, und er fängt sehr bald an, seinen Geist und sein Pflichtgefühl wieder zu verbinden.

Die beiden Soulpartner merken sehr rasch, dass sie für einander das sind, was sie sich unter ihrem "Traumpartner" immer vorstellten und dass sie sich in allen Lebensbereichen komplementär sind. Das drängt der Seelenverwandte weg und will es nicht zugeben - obwohl er es innerlich erspürt.

Die Seelenverwandte hingegen will diese traumhafte Beziehung mit ihm so rasch wie möglich erleben und auskosten. Die Seelenverwandte Frau hat anfangs oft viel zu leiden. Anfangs hat sie die ganze Kraft des oft noch unbewußten Seelenverwandten und fühlt durch seine ungelöste Struktur und seine verdrängten Empfindungen, bis er überhaupt erst anfangen kann.

In den ersten häufigen Treffen ist der Mann oft noch an eine Heirat oder Lebensgemeinschaft geknüpft, die lange Zeit nicht mehr richtig funktionstüchtig ist und eventuell durch Selbstdruck zusammen gehalten wird, wobei er sich jedoch nur selbst täuscht. Ebenso kann diese Zusammenarbeit nun eine Angewohnheit oder ein Ansehen sein, das beide nach aussen hin präsentieren wollen.

Es ist auch möglich, dass die Verbindungen durch äußere Einflüsse zusammen gehalten werden. Oft wird auch beobachtet, dass der Mann sich an die im Laufe der Jahre gewachsene Geborgenheit, die gemeinschaftliche Fürsorge für die Kleinen oder an die gemeinschaftliche Vergangenheitsbewältigung anhängt. Der Seelenverwandte ist in Ausnahmefällen bei der ersten Berührung ledig, hat aber zu diesem Punkt oft noch eine ungeklärte Mutterbeziehung oder eine noch nicht intern bearbeitete Partnerschaft mit einem Ex-Partner.

Wenn die beiden Seelenverwandten sich nicht gegenseitig erkennen, gibt es dennoch eine sehr starke emotionale Bindung zwischen ihnen, über die sehr viele Gefühle und Launen des anderen ablaufen. Viele Seelenverwandte, die im wirklichen Leben wenig Kontakte haben, treffen sich auch auf der Traum-Ebene, um dort ihre Aufgaben fortzusetzen.

Infolgedessen geht es ihr nicht mehr gut, denn sie hat noch nicht wirklich erlernt, sich von seinen niedrigeren Energieformen zu unterscheiden (niedrigere Energieformen treten zum Beispiel auf, weil er sie mit Selbstdruck festhält, obwohl seine eigene Herzensseele und sein eigenes Interesse dies tun möchte). Der schlimmste Fall ist, wenn einer der beiden Partner beginnt, den anderen zu verpassen.

Die andere fühlt es unbewußt und fängt auch an, seinen Partner zu vermißt. Dies kann für die weibliche Seelenverwandte sehr schmerzlich sein, da sie am Anfang die meiste Kraft für ihn trägt, bis er endlich in Fahrt kommt. Dies kann so schlecht für ihre weibliche Seelenverwandte sein, dass sie das fühlt, dass es ihr den Grund unter den Füssen wegreißt.

Sie können aber auch zurückkehren, bis sie den Umgang mit ihnen erlernt hat und diese Empfindungen akzeptiert, um Selbstwertgefühl und Grundvertrauen zu gewinnen. Zuallererst müssen sie sich geduldig und vertrauensvoll erlernen, denn ein Seelenverwandter ist oft lange Zeit im Kommen.

Sie kann auch erlernen, das Benehmen und die Lage mit ihrem Seelenverwandten zu akzeptieren. Weil "Loslassen", wie viele es bezeichnen, nicht heißt, den Seelenverwandten gehen zu lassen oder nicht an diese spezielle Beziehung zu glauben, sondern die Lage wie sie ist in dem Wissen, dass alles richtig ist und nichts für nichts ist.

Was sie verwerfen darf, sind die notleidenden Erwartungshaltungen, das Abwarten und die Abhängigkeit vom Soulpartner, weil diese Energie den Mann als Partner unbewußt vertreibt, anstatt ihn anzulocken. Grundvoraussetzung, um diese niedrigen Kräfte freisetzen zu können, ist, dass sie diese zuerst nach innen annehmen und annehmen. Wenn man sich solche dunklen Seiten zu eigen macht, geht man mehr in die Selbstenliebe.

Wenn man nicht in Eigenliebe ist, kann es keine Bestätigungen auf der Außenseite oder durch den Seelenverwandten geben. Den Seelenverwandten durch die Suche nach einem anderen Partner zu ersetzten, um sich von den Leiden oder Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Seelenverwandten abgelenkt zu fühlen, heißt nicht, die Lage zu akzeptieren. Wenn das Weltall einen neuen Partner sendet, ist es sehr wahrscheinlich, dass es ein Prüfungskandidat ist.

Hier entstehen die gleichen Aufgaben wie beim Seelenverwandten. Bei den meisten Seelenverwandten ist es sehr schwierig, sich einem neuen Mann zu erschließen, wenn es noch eine ausgeprägte Bindung zum Mitmenschen gibt. In der Zwischenzeit eröffnet sich der Seelenverwandte für eine andere Person einfacher, um sich ablenken zu lassen und ihre Emotionen zu unterdrücken.

Oftmals überträgt der Seelenverwandte auf diese neue Person Gefühlsausbrüche, die in Wahrheit für seinen Seelenverwandten erfahrbar sind. Dies geschieht nicht bewußt mit dem Seelenverwandten. Möglicherweise kann er etwas durch Erfahrungen mit einer anderen Person erlernen oder sich für etwas erschließen, was er mit der Seelenverwandten aufgrund ihrer eigenen Lernvorgänge zu diesem Zeitpunkt noch nicht konnte.

Als die Seelenverwandte einen neuen Mann trifft, lehnt sie ihn in der Regel ab, da ihr Traum die partnerschaftliche Verbundenheit mit dem Seelenverwandten ist. Sie konnte jedoch vergessen, dass der neue Partner ihr auch eine weitere Entwicklung ermöglichen würde. Es könnte auch durch den neuen Partner besser auf die Beziehung mit dem Seelen-Partner vorzubereiten sein.

Es ist kein Zufall, dass sie oft einen anderen Partner bekommen. Prüfungsteilnehmer können auch daran erkannt werden, dass sich auch Empfindungen bilden, auch wenn die Empfindungen gegenüber dem Seelen-Partner kräftiger und natürlich nicht intensitätsmäßig zu vergleichen sind. Wie soll sich der wahre Seelenverwandte um sie kümmern, wenn nicht einmal ein anderer Mann sich um sie kümmern kann, weil sie es nicht erlaubt?

Darum hat sie oft einen neuen Mann hingeschickt, bis sie lernte, wie man Werbung macht. Der Weg der Seelenbindung zu gehen heißt für sie, das Grundvertrauen wieder zu erfahren. Man kann dem Seelenverwandten kaum von vornherein trauen, wenn er sich ihr gegenüber sehr widersprechend benimmt oder sich selbst noch anlügt.

Die Vertrautheit mit dem Seelen-Partner wird in der Regel erst in den letzen Lebensphasen der Seelen-Partner gelernt. Der Seelenpartneranschluss ist bereits vor dem eigentlichen Lebensweg abgestimmt und gestaltet, um zu erfahren, sich wieder leiten zu lassen und sich selbst zu fühlen. Das Gleiche lockt immer das Gleiche. Die Seelenverwandte akzeptiert und läßt die Sachen fliessen und vertraut darauf, daß alles richtig ist und daß es zur rechten Zeit geschieht, je rascher sie in ihren Aufgaben mitwächst.

Das macht es oft einfacher und stimmiger, die verabredeten Ziele mit dem Seelenverwandten zu erreichen. Sich selbst lieben heißt, vorbehaltlos "Ja zu sich selbst" zu geben und sich gut zu versorgen. Wenn die Seelenverwandte nun auf das Männchen trifft, geht sie anfangs immer wieder gern ins Wartesaal und vergißt sich oft.

Sie gerät immer wieder in diesen Zustand des Wartens, kriegt lange Zeit nichts in ihren Tagesablauf, hat oft das Empfinden, dass sie ohne es nicht auskommen kann, weil sich ihr ganzes bisheriges Treiben nur um es kreist. Weil dieses lästige oder hilfsbedürftige Abwarten auf den Seelenverwandten auch das Abwarten auf seine eigene Entwicklung ist.

Wenn sie nun anfängt, sich selbst zu betrachten und Fortschritte in ihrer Entfaltung zu machen, wird ihr auch klar, dass dies ein Spiegelbild (unbewusstes Verhalten der Männerseelenverwandten, durch ihr unbewusstes Verhalten in ihrem energetischen Feld ausgelöst) ist, das ihr zeigt, wie sie sich letztlich selbst anspricht.

Jetzt ändert sie die Lage, indem sie sich mit dem so genannten Mirror exakt das gibt, was sie sich von ihrem Seelenverwandten oder von anderen Menschen so sehr wünscht, dass sie immer mehr in ihre eigene Macht zurückfindet. Von da an fängt sie an, mehr auf sich selbst aufzupassen, sich selbst und damit auch den Seelenverwandten in seinem Benehmen mehr und mehr zu akzeptieren.

Infolgedessen kann die Entfaltung beider Seelen-Partner oft einfacher voranschreiten, denn wenn sie ihre Energien und ihr Verhalten ändert, geht der Seelen-Partner unbewußt in Schwingung. Erst auf diese Art und Weise können die zugrunde liegende obstruktive Verhaltensweisen, dunkle Seiten und Bedürfnisse durch eine solche Verknüpfung in einer Art und Weise angesprochen werden, die mit keinem anderen Partner möglich wäre.

Ältere Konstruktionen und Modelle werden von bisher bekannten Partnern vorab aktiviert. Wenn man der Seelenbindung begegnet und seine eigenen Verhaltensmuster noch nicht verworfen hat und die eigenen dunklen Seiten noch nicht akzeptiert und verändert hat, kann eine stimmige Verbundenheit oder ein liebenswertes Zusammensein nicht erlebt werden. Deshalb können sich die Kräfte der beiden Seelenverwandten zunächst allmählich aufeinander einstellen, was Zeit kostet, sich mit ihren eigenen dunklen Seiten auseinanderzusetzen und sie dadurch zu erholen.

Wenn die beiden gleich zusammenkamen oder zu viel und oft nahe beieinander lagen, könnte eine solche Beziehung in diesem Menschenleben möglicherweise nicht mehr bestehen, da alles viel zu rasch geschieht und so enorme Befürchtungen aufkommen, die dann nur noch wenig aufkommen. Diese unvergleichliche und starke gegenseitige Zuneigung würde beiden Seiten den Weg so weit versperren, dass keiner von ihnen es wagte, etwas zu tun.

Der eine - in der Regel männliche Seelenverwandte - wird zu gewalttätig und kann keinen weiteren Umgang oder Verbundenheit dulden. Die andere - meistens Seelenverwandte - fängt an, an sich selbst und der Geliebten des anderen zu misstrauen, ist tief verwundet und will den anderen in keiner Art und Weise bedrängen oder einschränken.

Der Partner ist völlig unsicher und weiss nicht mehr, wie er sich zu benehmen hat. In manchen Fällen würde es sich herausstellen, dass sich niemand trauen würde, mit dem anderen in Berührung zu kommen, da sein eigenes Schicksal durch die Gegenwart des anderen durch überwältigende Achterbahngefühle verwirbelt wird. Beide würden sich durch die Suchtgefühle, die beide einander gegenüber haben, emotional stark ineinander verstricken, da keiner von ihnen bisher erlernt hat, bei sich selbst zu sein.

Oftmals kann man nur durch die Verzögerung dieser Beziehung lernen, sich von anderen zu trennen, die eigene innere Sprache wahrzunehmen und zu erfühlen und sich selbst zu lieben. Es kommt natürlich auch hier auf die eigenen SeelenvertrÃ?ge an, die beide vor dem irdischen Leben abgeschlossen haben, weil es unter anderem Seelen-Partner gibt, die schon sehr ausgereift und bewuÃ?t in ihrer Zusammenkunft sind.

Mit diesen Partner kann es rasch und ohne viele Hürden gehen, aber das sind oft Menschen, die schon viele ihrer dunklen Seiten und alte Strukturen in der Geschichte verändert haben. Die beiden Kräfte können sich eigentlich nur allmählich aufeinander einstellen, also auch die kleinen Blöcke, die kleinen Blöcke oder die etwas grösseren Stücke am Ende.

Umso mehr sie praktiziert, die Lage, das Benehmen und die Entscheidung des Seelenverwandten - der sich auch in seiner Persönlichkeitsentwicklung bewegt - zu akzeptieren, umso einfacher wird es für sie sein. Möchtest du überhaupt diese Verbundenheit mit deiner Seelenverwandten? Hört auf, ihm oder dieser Beziehung zu trotzen und zweifelt NICHT daran, was ihr in euch wahrnehmt, sondern erlaubt es.

Alles, was uns im täglichen Umgang schwierig ist, kann erlernt werden, damit eine weitere Entwicklung erfolgen kann. Die meisten Seelenverwandten sehen es als große Aufgabe an, nach der Begegnung mit dem Seelenverwandten in einen ordentlichen und alltäglichen Lebensstil zurück zu finden. Wie geht er vor, was meint er, warum tritt er zurück, wann wird er sich melden, wann kommt das neue Jahr?

Als sie das schaffte, erkannte sie, dass es darauf ankam, ihr eigenes Dasein, ihre Selbsttäuschung und Selbsttäuschung durch ihn zu erkennend und sich selbst wiederzufinden. Von da an fängt sie an, wieder in ihrem eigenen Land Glück zu erleben und den Inhalt dieser Begegnungen zu begreifen und als Gabe wahrzunehmen und an.

Wenn sie diese Erfahrung als Gabe erkennt, wird sie wieder Ruhe und Lebensfreude in den Sachen finden, die sie ausmachen. Es kann natürlich immer passieren, dass sie in ein kleines Bohrloch stürzt, aber an dieser Stelle kann sie es meist besser handhaben und hat dazu gebracht, nicht weiter zu buddeln, wenn sie bereits in einem der Löcher liegt.

Es wäre natürlich alles viel bequemer und bequemer im täglichen Leben, wenn nur der Seelenverwandte schon an seiner Seite stände. Wenn Sie die Affirmation (Selbstachtung) noch nicht in sich selbst entdeckt haben, werden sich Ihre eigenen Verhaltensmuster in der Partnerschaft mit einem neuen Partner wiederfinden. Auf sehr ähnliche Weise erfährt man die selben Schädigungen wie in der Geschichte, bis man lernt, die eigene innere Seele zu lieben und zu lassen, anstatt sie nach draußen zu tragen oder zu bestätigen.

Das wird sich erst ändern, wenn du anfängst, dir alles zu schenken, was du dir von deinem Seelenverwandten wünschst. Schon durch die Begegnungen mit dem Seelenverwandten wird deutlich, was im eigenen Innern noch fehlte. Die Partnerin läßt uns durch ihr Benehmen unbewußt in sich selbst anwesende Verhaltensmuster wahrnehmen, so daß wir sie lösen und abheilen können.

Der männliche Seelenverwandte hat vor allem die Aufgabe, seine Kopflast abzuschütteln und sich mehr nach seinen Gefühlen als nach seinem Geist zu richten. Für ihn wirken diese überirdischen oder außerordentlichen Verhältnisse, die durch die Auseinandersetzung mit der Seelenverwandten entstehen und entstehen, unwirklich, weil er sie nicht mit seinem Geist erfassen kann.

Auch wenn er das fühlt, will er immer noch nicht, dass es stimmt und entzieht sich, fängt an zu überlegen und benimmt sich völlig seltsam. Im Laufe der Zeit wird der Seelenverwandte bewusst und kann sich allmählich der Seelenverwandten nähern. Das kann auch eine bestehende Beziehung oder Heirat sein, wenn er aus Gründen der Selbstbeschränkung, Sicherheit oder Angewohnheit daran hängt, oder wenn er aus Furcht vor dem Alleingang an der eigenen Geschichte hängt.

Dabei geht es nicht darum, sich von einer stimmigen und fröhlichen Heirat oder Beziehung zu verabschieden, sondern sich von lästigen Überzeugungen und Verhältnissen zu befreien. Dies kann aber auch eine langfristige Zusammenarbeit oder Heirat beinhalten, wenn sich beide Partner nur selbst täuschen. Häufig werden solche Kooperationen auch von den eigenen Kinder zusammen gehalten oder die Elternvertreter selbst wollen diese Kooperation wegen der Kinder nicht auflösen.

Oft vergessen die Eltern die Krankheiten bzw. Defizitsymptome bei den Kleinen, die gerade dadurch auftreten, dass die Mütter sich dauernd mit negativen Kräften auseinandersetzen oder senden. Ob sie nun unter den vielen Streitigkeiten ihrer Mutter und ihres Vaters leidet und merkt, dass sie sich nicht mehr liebt oder in ihrem späteren Leben das gleiche Verhalten an den Tag legt, dann auch oft mit ihrem Partner streitet oder unterbewusst immer nach einem solchen streitenden Partner sucht oder sie sich wegen ihrer eigenen Söhne und Töchter nicht trennt.

Außerdem weiss niemand, ob diese beiden Jugendlichen vor diesem Alter nicht gerade durch diese Erfahrungen der elterlichen Scheidung gelernt und sich so weiter entwickelt haben. Auch gibt es Situationen, in denen das bestehende familiäre Zusammenleben einiger Menschen durch den Seelen-Partner wieder ausgeglichener geworden ist und die Beziehung zum jetzigen Partner wieder erstarkt ist.

Das Wichtigste, warum sich beide Seelen-Partner im Laufe des Lebens kennengelernt haben, ist, dass man zunächst einmal einen Lebenscheck machen kann, weil der Spiegelbild vom Soulpartner an einen gehalten wird und durch diesen Zusammenhang alle Betrügereien und Selbstbetrügereien ans Licht kommen. "Sobald der Mann sich selbst, seinem Partner und auch anderen Menschen gegenüber vertraut und ehrlich ist, wird er begreifen, warum das alles in seinem ganzen Lebenslauf vor sich geht und er hat seinen Partner wiedergefunden.

Seelenverwandte kommen oft zusammen, wenn einer der Verbündeten, oder vielleicht beide, noch dabei sind. Der Kosmos hat dies so gestaltet, dass sich diese Seelen-Partner zu einer Zeit versammeln, in der ihre jeweilige Heirat oder Lebensgemeinschaft seit langem in einer Krise steckt und man sich beim Partner nicht mehr mental entwickeln kann oder man die Beziehungen zu einem früheren Partner noch nicht verdauen konnte.

Wenn sich die Seelen-Partner kennen lernen würden, wenn beide kostenlos wären, könnte man die korrespondierenden Aufgaben nicht verstehen und bewältigen. Der Mensch ist immer an einer Person beteiligt oder verknallt sich in sie, wenn das Hohe Selbst (die Seele) erkennt, dass etwas durch diese andere Person erlernt werden kann oder dass man sich durch sie selbst entwickelt.

So gibt es die Chance, dass die Seelenverwandten noch an ihrer bestehenden Heirat oder Lebensgemeinschaft festgehalten werden, aber auf der anderen Seite betrügen sie. Dies zeigt, dass die bisherige Zusammenarbeit verschlafen ist oder nur aus unterschiedlichen weiteren Motiven beibehalten wird. Wäre es eine fröhliche Zusammenarbeit, könnte kein Außenseiter sie betreten.

Dies kann weiteres schlechtes Yeli verhindern, das sonst aus einer intimen Verbindung mit dem Seelenverwandten entsteht. Zugleich kann es zu Unredlichkeit in Ihrem energetischen Feld kommen, wenn Sie sich mit einem Partner zusammenschließen, weil er seinen Partner anlügt. Wer andere verrät, hat es auch schwer, Ehrlichkeit in sein eigenes Dasein zu bringen.

Besonders für die weibliche Seelenverwandte ist es vor allem von Bedeutung, in ihrer Femininität und ihrem Selbstwertgefühl zu sein. So könnte die Erfüllung der partnerschaftlichen oder seelischen Ziele weiter verzögert werden, da sie durch eine Liebesaffäre gegen ihre eigenen Bildungsaufgaben antritt.

Wenn Sie eine spezielle Bindung zu einem Seelenverwandten haben, haben beide Partner in der Regel bedeutende Pflichten in der Partnerschaft zu erledigen. Sie haben einen besonderen Plan der Seele und eine starke oder einmalige Bindung entwickelt, durch die sich jeder Mensch kräftig entwickeln kann. - Wenn die beiden eine Telepathieverbindung haben.

Falls noch älteres Yeli aus einem oder mehreren vorherigen Lebensabschnitten zwischen den beiden besteht, können diese Qualen der Seele weitergegeben werden, um das Yeli (Gleichgewicht) zwischen diesen beiden Lebenspartnern zu verringern. Außerdem sind es keine wirklichen "höllischen" Qualen der Seele, sondern vielmehr die alten ungeheilten und unbewussten Verletzungen und die unbewußten Leiden der vergangenen Zeit, die nach einer kurzen Zeit durch das Zusammentreffen der Seelenverwandten an die Erdoberfläche kommen und in der Geschichte noch nicht betrachtet und abgeheilt worden sind.

Genauso wie der Mann, der die starke Empfindung gegenüber dem Partner der Seele zurückdrängt und unterdrückt, so drängt sie auch oft die negative Empfindung, die in der Regel mit Verlustangst, Mangel an Selbstwertgefühl oder gar Ablehnungsangst vergesellschaftet ist, weit weg, anstatt sie zu akzeptieren und dadurch zu beseitigen. Nicht geheilte Seiten, Strukturen und Motive des in diesem und vorherigen Lebens angehäuften Karma können dann zu einem "Brei" verschmelzen, der sich wirklich schmerzhaft anfühlt und oft als eine Form von "höllischer" Qual der Seele erfährt.

Wenn es zwischen beiden seelischen Partnern noch ungelöste oder zu heilende Karmas gibt, dann hat man die besten Möglichkeiten in diesem ganzen Menschenleben, es endlich durch die Berührung zu verheilen. Infolgedessen kann die Karmabelastung weniger schwierig werden, da ständig neue Sachen hinzugefügt werden (wenn Sie die Verschuldung reduzieren wollen, ist es auch nicht ratsam, neue Darlehen zu nehmen oder weitere Verschuldung zu machen).

Dies kann die Abheilung beider und das Ziel dieser Beziehung noch weiter verzögern, was die Beziehung oft noch schwieriger macht, als sie bereits ist. Beispiel: Man assoziiert damit. Es wird ein Mann dargestellt, der seinem Seelenverwandten sehr ähnelt. Andere Zeichentypen und ihre Funktionsweise sind in meinem Werk Truth Soulmate Part 1 näher erörtert.

Der Reiz zwischen ihnen liegt nun in der Harmonie der Kräfte, so dass endlich eine partnerschaftliche Beziehung leben kann. In der Regel hat die Seelenverwandte die notwendigen Aufgaben früher erlernt und der Mann bleibt mit seinen Lerntätigkeiten oft noch ein wenig zurück. Nun kann die Seelenverwandte wieder Geduld haben, ohne im "Wartezimmer" zu sitzen.

Ich meine damit, dass sie ihr normales und freudiges Dasein führt, denn sie hat die Ausdauer und das nötige Zutrauen zumeist schon erlernt, was sie daran erkennt, dass sie in vielen anderen Lebensbereichen plötzlich viel mehr davon hat. Nach Abschluss der wichtigen Aufgaben werden sich beide Seelenpartner dessen bewußt, was sie durch den anderen kennen.

Deshalb rate ich allen, dafür zu danken, dass sich das Zusammentreffen dieser Verbindungen ein wenig verzögert, denn wenn beide recht zügig in eine Sozietät übergehen würden, wären die Kräfte oft zu sehr. Wenn beide ihre Lernaufgabe bewältigt haben und niemand in gewisse altbekannte Strukturen zurückfällt, kann die gewünschte Zusammenarbeit endlich erlebt und mit keiner anderen Beziehung verglichen werden.

Die beiden wertschätzen sich von ganzen Herzens wegen und haben eine so große gegenseitige Zuneigung, dass sie ein völlig neuartiges, vollendetes und erfüllte Leben haben. Ihr ermutigt und stützt euch wo immer ihr könnt, und zusammen könnt ihr etwas im täglichen Geschäft verwirklichen, was ihr nie allein erreicht hättet. Weil beide in der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit mehr leisten und in ihrem Beruf erfolgreich sein können, sofern sie bereits im Vorfeld entsprechende Maßnahmen ergriffen haben (Fuß fassen ) und zuvor auch nicht von ihrer Aufgabenstellung durch den anderen abgelenkt werden.

Die beiden rechnen mit neuen Aufgaben in der Zusammenarbeit, die leichter und stimmiger werden, da sie nun bewußt zusammenarbeiten und sich ermutigen, anstatt aus Furcht voreinander wegzulaufen. Ebenso können beide Partner der Seele neue gemeinschaftliche Zielsetzungen und Vorhaben erarbeiten, die beide geschaffen oder in die ganze Erde getragen werden können.

Oft handelt es sich dabei um langfristige oder lebenslange Kooperationen. Sie können in diesem Falle für andere ein gutes Beispiel dafür sein, wie man in einer partnerschaftlichen Beziehung zueinander steht. Das ist auch ein großer Gewinn für die Menschlichkeit, denn es verhilft anderen Menschen, sich rascher zu entwickeln, zu wachsen und auch ihre Energie zu steigern.

Wenn beide Seiten diesen Weg mit dem erklärten Entwicklungsziel ohne Partner gefunden haben, wünscht sich die weibliche Seelenpartnerin oft noch exakt diese Partnerin. Eins ist klar: Wenn sie einmal ihre Lernaufgabe in Beziehung zu ihrem Seelenverwandten bewältigt hat, wird sie am Ende nicht betrübt oder unbefriedigt sein, wenn es sie nicht in eine gemeinschaftliche Beziehung einführt.

Möglicherweise erscheint ein anderer Seelen-Partner, mit dem eine Zusammenarbeit in den Plänen der Seele ist? Seitdem sie durch den ersten Seelenverwandten viel dazugelernt hat und sich weiter entwickelt hat, muss sie die Sachen, die sie bereits mit dem neuen Seelenverwandten erlernt hat, nicht noch einmal durchspielen. Hier kann es dann oft rascher und leichter gehen und eine stimmige Zusammenarbeit werden.

Wenn beide sich mit ihrem gemeinsamen Schicksal abgefunden und ausgewogen haben, empfinden beide Partner in gewissen Fällen keine Resonanzen (Hall) mehr untereinander, in denen sie in der Geschichte besonders stark oder in besonderer Art und Weise darauf geantwortet hätten. Wenn beide noch eine gewisse Widerhall haben, obwohl beide der Ansicht sind, dass es vorüber wäre, sind die Aufgaben des Lernens entweder noch nicht abgeschlossen oder die Zusammenarbeit ist vielleicht noch das eigentliche Anliegen.

Es liegt letztlich an Ihnen, wie rasch der entsprechende Partner auf Sie zugehen wird. Deshalb sind es auch die Seelenverwandten, die zuerst viel Stärke und Ausdauer in ihre eigenen Aufgaben einbringen dürfen, damit sich überhaupt etwas bewegen kann. Oft folgt der Seelenverwandte später, da er nur eine Zeitlang mit seiner Unterdrückung befasst ist.

Wenn er sich ihr ein wenig nähert und sie dann in ihre früheren Verhaltensmuster zurückfällt, wird sich die Seelenverwandte wahrscheinlich wieder von ihr zurückziehen. Das kann so lange geschehen, bis sie lernt, nicht mehr in ihre früheren Verhaltensmuster zu verfallen. Wenn sie aber nicht mehr in gewisse altbekannte Verhaltensmuster zurückfällt, kann sie mit dieser Lage viel gelassener umzugehen, weil sie das, was hier geschieht, spürt und ihre Ausdauer erlernt.

Wenn beide die Zusammenarbeit im Plan der Seele gewählt haben, wird er sich ihnen nähern, sobald er sich seinen Befürchtungen stellt und sie überwindet. Zugleich hat sie ein anderes Programm, und zwar ihre hohe Neid zu beherrschen oder zu akzeptieren, um sie wieder gesund zu machen.

Dies ist der einzige Weg für sie zu begreifen und zu erfahren, dass diese Beziehung so stark und einmalig ist und sie zugleich zu akzeptieren erlernen. Er wird diesen Nachweis nicht vorfinden, aber er kann sich dessen nur bewußt werden, wenn er es versucht - und das kommt nur seiner Seelenverwandten wieder nützen.

Zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich, dass er gern Damen auswählt oder anlockt, die entweder dem Seelenverwandten sehr ähneln oder vergleichbare Eigenschaften haben. Das er sich mit einer anderen Person einlassen kann, kann für die weibliche Seelenverwandte sehr schmerzlich sein, da sie glaubte, er würde es endlich zu ihr schaffen.

Sie räumt jedoch ein, dass beide noch nicht bereit sind, sich auf diese intensiven Verbindungen einlassen. Hinweis: Ob Karmischer Partner, Seelenpartner, Doppelseele oder Doppelseele, die Lernaufgabe dieser Seelenverknüpfungen ist in der Regel immer die gleiche. Aber am Ende ist es immer die Leidenschaft, die zwei Menschen zusammenbringt, unabhängig davon, ob beide die Beziehung oder den Weg der Entfaltung als ihr seelisches Anliegen haben.

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