Kelten Horoskop

Keltisches Horoskop

Die Menschen im Zypressenhoroskop sind aktiv, neugierig und lebenshungrig. Man weiß, dass die Kelten die Bäume verehrten und dass auch keltische Gottheiten in den Bäumen "lebten". The Celtic Horoscope: Kennen Sie Ihren Erotikbaum? Die keltische Sagenwelt glaubt, dass die Baume über die magischen Fähigkeiten verfügen. Der Druide von Irland und Großbritannien glaubte an die ärztliche und zauberhafte Kraft der Äste und wies ihnen verschiedene Fähigkeiten und Befugnisse zu.

Laut einem Legendenbericht waren die ersten Menschen die von den Götter zum Leben erweckten Tannen.

Dementsprechend wird jedem Geburtstag ein eigener Stammbaum zugewiesen, der etwas über die Merkmale der an diesem Tag gebar. Die dreifache Struktur jedes Baumes besteht aus Wurzeln, Stämmen und Kronen, die sich in sieben weitere Abschnitte verzweigen: die Kelten zum Beispiel, indem sie die Heiligenzahlen 3 und 7 zu einem Kreislauf von 21 Stämmen vervielfachen.

Die vier Baumarten - Ente, Buchen, Oliven und Birken - sind einem einzigen Tag zuordenbar. Der Rest der Tannenbäume steht für verschiedene Zeiträume. 23.12. - 1.1. & 25.6. - 4.7. Der Äpfelbaum ist einer der sieben hochheiligen Baume der Kelten und steht für Freiheit und Ewigkeit.

Sie wissen, wie man sich als Realist mit beiden Füßen auf dem Boden von ihrem Geist und ihren Emotionen führen lässt. So wie sie liebevoll sind, benötigen sie auch selbst viel davon und finden es schwierig, Ablehnung zu verkraften. Merkmale: 2.1. - 11.1. & 5.7. - 14.7. Durch ihr immergrünes Aussehen steht die Fichte für Neugeburt und Lebendigkeit im Kelten.

Diese sind von einer geheimnisvollen Atmosphäre umringt, die kaum zu entkommen, aber durchsichtig ist. Merkmale: 12.1. - 24.1. & 15.7. - 25.7. ulken sind wunderschöne, weitläufige Baumarten, die meist in einer Linie als Straße erscheinen. Er strotzt vor Tatkraft und Phantasie und lebt immer mit der Furcht, etwas zu übersehen.

Merkmale: 4.2. - 8.2. & 1.5. - 14.5. & 5.8. - 13.8. Als schnellwachsender Ast ist sie ein schnellwachsender Ast, dessen Weichkern mit der Zeit hart wird. Die beiden sind scheu und flexibel und lieben es, sich mit tiefen Fragestellungen zu auseinandersetzen. Merkmale: 9.2. - 18.2. & 14.8. - 23.8. Der Zürichbaum ist ein prächtiger und hoher Teilbaum.

Er liebt die Bereiche Music, Art und Theatre und reist gerne. Merkmale: 19.2. - 29.2. - 29.2. und 4.8. - 2.9. Die Pinie ist ein sehr sparsamer Ast, der mit fast jeder Umwelt zurechtkommt. Merkmale: 1.3. - 10.3. & 3.9. - 12.9. Die Willow ist ein graziler Kranz.

Dank seiner weiche, flexible Zweige können Körbe für die Herbsternte gewebt werden. Qualitäten: 11.3. - 20.3. & 13.9. - 22.9. Die Limette ist frey, gewidmet der Gottheit der Schönheit der Liebe an sich. Zur Zeit der Kelten wurden Streitigkeiten beigelegt und unter ihrer Ägide Gerechtigkeit übt. Ihr Ideale ffekt führt oft dazu, dass sie unter chronischer Unbefriedigung leidet, da es für sie und andere schwierig ist, ihren Erwartungen zu entsprechen.

Merkmale: 21.3. Die Fichte gedeiht allmählich und gleichmäßig und ist einer der grössten und längsten Bäume. Er liebt Konsistenz und Eintracht. Merkmale: 23.9. Der Olivenbaum benötigt nicht viel mehr als Sonnenlicht und Hitze, um zu blühen. Die beiden sind diskrete und würden sich nie in das Schicksal anderer Menschen einschalten, sind aber gerne als Berater tätig.

Merkmale: 22.3. - 31.3. & 24.9. - 3.10. Aus den Ästen des Haselstrauches bauten die Keltendruiden Wünschelruiden Ruten, mit denen sie nach Wasservorkommen suchen. So wie der Orangenbaum, die Buche, die Erle, die Weide und das Eichenholz, ist er ein Heiligtum. Merkmale: 1.4. - 10.4. & 4.10. - 13.10. Wer dem Lärm der Vogelbeeren oder Vogelbeeren zuhört, kann die Geschehnisse nach der Überzeugung der Kelten hören.

Die Empfindung, vom Alltag bevorzugt zu werden, gibt ihnen ein schuldiges Bewusstsein, das sie immer wieder dadurch zu kompensieren suchen, dass sie sich für andere einstehen. Merkmale: 11.4. - 20.4. & 14.10. - 23.10. Bei den Kelten wurde der Ahorn als der Stamm der Ganzheit des Weltalls betrachtet. Der Mensch benötigt viel Freiraum und es ist für ihn schwierig, sich in die bestehenden Gegebenheiten zu integrieren.

Merkmale: 21.4. - 30.4. - 30.4. und 24.10. - 11.11. Der Walnussbaum steht für die Kelten für Haltbarkeit und Unkündbarkeit. Merkmale: 15.5. - 24.5. & 12.11. - 21.11. Die Edelkastanie ist ein besonders schönes, stattliches Bäumchen. Allerdings machen es ihr ihre hochgesteckten Ziele schwierig, sich mit anderen zu beschäftigen und auf diese Weise vertrauenswürdig zu werden.

Merkmale: 25.5. - 3.6. & 22.11. - 1.12. Die Kelten betrachteten die Asche als einen magischen Ast, aus dem magische Stäbe gemacht wurden. Fertigkeiten: 4.6. - 13.6. & 2.12. & 11.12. - 11.12. Schon die Kelten benutzten Hainbuchenhecken, um ihre Werften nach aussen zu begrenzen.

Hainbuchenmenschen haben einen ausgeprägten ästhetischen Gespür und sind sehr besorgt über ihr Aussehen, aber sie finden es schwierig, sich selbst zu liebe. Er liebt das wunderschöne, wohltuende Wohnen und möchte es für sich und andere möglich machen. Merkmale: 14.6. - 23.6. & 12.12. - 21.12. Obwohl der Feigenbaum nur in warmem Klima gedeiht, ist er in der mythologischen Keltologie präsent.

Er ist fröhlich und hoffnungsvoll und liebt die Naturwunder. Merkmale: 24.6. Im Keltenglauben ist die Borke der Stamm des Erwachens, des Lichts, der Jüngsten, der Lust und der Sinnenhaftigkeit. Merkmale: 22.12. In der mythologischen Keltologie ist die Rotbuche der Stammbaum des Wartereiens auf den Frühjahr.

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