Kilian Fotografie

Die Kilian Fotografie

Heiratsfotografie, Portraitfotografie und Bildbearbeitung im Hochtaunuskreis; Dies ist das Online-Portfolio von Jochen Kilian. Kirlian Fotografie Der Kirlian-Diagnostik liegen die Kenntnisse des russische Ehepaares Semjon und Valentina Kirlian und die Aufnahme der Anschlusspunkte, d.h. der Anfangs- und Endpunkte der klass.

akupunktuellen Therapie zugrunde. Mit einem eigens entwickelten Hochfrequenz-Gerät werden die Hand- und Fußbewegungen des Betroffenen auf Photopapier fotografiert. Jedes Endelement der Hand- und Fußsohlen weist in einem gesunden Körper eine einheitlich fotografierte Korona auf.

In den Händen ist das "Yang" symbolisiert, in den Füßen das "Yin". Eine Diskrepanz zwischen Xang und Xin ist unmittelbar ersichtlich. Sind z. B. das Jang oder das Jin zu stark belastet, werden die entsprechenden Orgelbereiche nicht mehr genügend mit Strom versorgt. Zum Beispiel werden die entsprechenden Organe nicht mehr mit Strom durchströmt. Kirlian-Fotografie liefert einen Diagnoseeinblick, der mit Hilfe dieses Hochfrequenzgerätes aufbereitet wird.

Wenn ein Meridian aus dem Lot geraten ist, kann man die Organverbindungen im Laufe der Zeit wiedererkennen und mit Akkupunktur, Akkupressur oder Meridiankomplexen etc. behandeln... Diese Form der Fotografie wurde 1937 durch einen Zufallsbefund vom sowjetischen Elektroingenieur Semjon Davidowitsch Kirlian entdeckt, als er ein Medizinprodukt instand setzen sollte. Danach setzte er seine Forschungen zur Kirlian-Fotografie mit seiner Frau Valentina Kirlian und dem Doktor Ruben Stepanow fort.

Fotografieren und Filmen im Archiv: Erfassen, Konservieren, Entdecken, Erkunden

Öffentliche und privatwirtschaftliche Archive spielen in der heutigen Zeit eine zentrale Bedeutung bei der Sammlung, Erhaltung und Erforschung von analogen und digitalisierten Bildquellen. Naturschutz und quellkritische Fragestellungen sind eine große Herausforderung für sowohl für privatwirtschaftliche als auch für öffentlich-rechtliche Einrichtungen. Die technischen und konservatorischen Schwierigkeiten sind immer noch nicht zufriedenstellend gelöst. Entscheidungsfragen im Zusammenhang mit dem wissenschaftlich-methodischen Handling ergeben sich: Wie sollte man mit Bildmaterial umgehen, für das wenig oder gar keine Information verfügbar ist?

Was sind Fotos und Folien, die es wert sind, gesammelt zu werden, und können dafür bindende Vorgaben gemacht werden? Wo kann man auf bildliche Darstellungen zugreifen? Erst seit dem letzen Jahrhundert hat sich eine gründliche Fotoforschung in der kontinentalen Wissenschaftslandschaft etabliert. Das Archiv ist verpflichtet, das bildliche Kulturerbe auf regionaler und nationaler Ebene zu pflegen und für zukünftige Nutzungen verfügbar zu machen.

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