Kinesiologie bei Angststörungen

Kinetische Psychologie bei Angststörungen

Inwiefern spielt die Psychokinesiologie bei der Therapie von Angststörungen und Depressionen eine Rolle? Die Frau hat nun Angst in ihrer Beziehung, wieder verlassen zu werden. Die Angst verhindert, dass wir frei sind. Furcht ist eine gnadenlose Bedrohung. Furcht ist eine natürliche Reaktion auf Situationen, die du als gefährlich empfindest und mit denen du nicht umgehen kannst.

wider die Furcht

Angststörung ist heute ein weit verbreiteter Begriff, der uns allen sehr gut bekannt ist und immer häufiger wird. Furcht war in uralten Zeiten bei unseren Ahnen als Sammlern und Jäger fürs Überlebenswichtig, da sie dadurch frühzeitig bemerkten, wenn Gefahren drohten. Furcht war ein existentielles Werkzeug für das Überleben der Spezies durch die Einrichtung von Sicherheitshallen und die Anschaffung von Lebensmitteln.

Mir sind folgende Punkte wichtig: Für Nur sehr wenige Menschen (hier in Westeuropa) haben die Furcht, mit dieser urzeitlichen, ehemals existentiellen Schöpfung etwas zu tun. Die Ängste sind für uns Menschen im Grundsatz überflüssig und zuweilen auch gefährlich. Auf diese Weise stellen wir uns vor ängstliche Situation, die auf unserer Website Alltagsrealität nur vereinzelt auftritt: Zeitungslesen, Fernsehen, Kinobesuch, etc.

Eines haben diese Medien - Einflüsse - gemein, sie können Ängste auslösen. Unter den heutigen Bedingungen der Erforschung ist es bekannt, dass sich unser Unterbewusstsein wie ein vierjähriges Kinder fühlt und verhält. Weil es also alles braucht, was es wahrnimmt für echte hält, können wir nachvollziehen, wie schädlich solche Einflüsse auf uns einwirken. Bei mehreren Ängsten überlagern kann es zu einer Panikattacke kommen (siehe Abbildung 3).

Es war eine einfache Entbindung, sie waren in ihrer Gastfamilie herzlich erwünscht, mussten nie als Kleinkind für ein paar Tage ohne Mütter im Spital verbracht haben, hatten nie einen Havarie, waren immer ein gutes Schüler, hatten nur liebende, unterstützende Erzieher, Unternehmer, Kollegen, Nachbarinnen, Geschwistern, Ehefrauen, Freunden und Partnern. In unseren Köpfen entspringt Furcht. Da ist der Auslösemechanismus für alle drei uns an die Verfügung Stehende Überlebensstrategien entkommen - kämpfen - befriedigen.

In der Regel bestimmt der Hüftkampus über Bildvergleich (Tiger!), dass eine solche Risiko besteht und sendet eine Nachricht an das Großhirn (Logik). Der Großhirn bestimmt, wie die Gefährdung zu beurteilen ist und sendet nun eine Nachricht an die Amygdala und diese Nachricht an den Hubschrauber, unseren Kontrollcomputer, der ihn beauftragt, etwas zu tun.

Das hypothalamische, das über das Nervensystem zu allem, was der enerviert Zugang ist, hat und dazu die Hormonausschüttung zuweisen und - Hemmungskontrollen, weist die Nadeln Adrenalin zu auszuschütten. Was nicht für die Rettung oder Bekämpfung benötigt wird, wird in der Blutzufuhr (z.B. der ganze Verdauungstrakt) unterdrückt. Herzrhythmus und Atemwege werden verkürzt und die Flug- und Kampfmuskulatur wird kräftig mit Blut versorgt.

Außerdem werden die Blicke auf die Ferne gerichtet (die Schüler sind groß), um gut sehen zu können. Jetzt ist unser Vorfahr fertig - sehr erwacht - und bestens mit Strom gespeist für zu entkommen oder zu kämpfen. Es entsteht ein weiteres Drehbuch würde, wenn dieser Stammvater als Kleinkind fast wäre, einem solchen Vierbeiner Jägers wäre zum Opfer fiele und nur wie durch ein Segen überlebt Jägers.

Die Hypokampus bestimmt über Bildvergleich (Tiger!), dass eine traumatisierte Gefahr besteht und sendet in diesem den Fall, in dem über einen sog. Drecksladenweg, eine persönliche Information an die Amygdala und diese an den Hypothalamus schickt, ohne die Logikanordnung aufzunehmen. Gefährdung durch die Umwelt oder Gegner. Aus dem Wissen der Älteren und aus der eigenen Praxis konnte er einmal erlernen, wie man mit Angstzuständen umgeht.

Ein moderner Mensch wird von den Massenmedien über über Kriege, Unfälle, Morde, Totschläge, Betrug, Vertreibung usw. und ohne die Zeit zu gewinnen, sie intern zu bearbeiten, orientiert. Gelegentlich können diese Angaben in uns Rückschlüsse auf eigene Vergessenheit oder auch verdrängte Erfahrungen auslösen. Ist man anfällig für solche Angstgefühlen oder Panikattacken (immer für)?

So wird diese Furcht oder panische Lage verdrängt anstelle von. Die Verhaltens-Therapie ist bei Angstzuständen das Mittel der Wahl. Natürlich ist es auch hier möglich. Immer wieder wird der Ängstliche Patient mit dem ängstlich besetzten Gegenstand oder der gefürchteten- Sache konfrontiert, so lange, bis der über zum Gewöhnungseffekt aus ängstlich besetztem Gegenstand = gefährlichem, ängstlich besetztem Gegenstand = Freiheit von der Ängste wird. Die Kinesiologie, die sich den Gründen mittels Muskeltest nähert, rasch und gezielt und über ein breiteres Spektralgebiet unter aids über, um eine tiefe, dauerhafte Lösung der Problemstellung zu erzielen.

Aber es gibt auch einzigartige Traumaterlebnisse, die Panikpotenziale in sich tragen können, wie z.B. eine schwerwiegende Geburts-, Kriegs- und Unfallerfahrung. Ein biochemischer Entgleisungsfall, sowie Körpervergiftungen können ebenfalls zu Angst- und Panikanfällen führen führen (siehe Fälle.).

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