Kinesiologie Psychologie

Psychologie der Kinesiologie Psychologie

Die Kinesiologie, psychologische Beratung und Psychotherapie auf dem Gebiet der gesetzlichen Regelungen. Kinesiologie, Sozialpsychologische Betreuung und psychotherapeutische Betreuung im Bereich des Konfliktes der gesetzlichen Vorschriften

Die Beratung oder die Heilkinesiologie wird von vielen Menschen als eine Möglichkeit wahrgenommen und geschätzt, weil sie ihnen oder ihren Kinder geholfen hat, bestimmte Probleme zu überwinden. Mit viel Enthusiasmus arbeiten sie dann in der eigenen Kanzlei - und vergessen dabei vielleicht die wichtigen gesetzlichen Regelungen und Grenzwerte. Sie sollen hier so dargestellt werden, dass sich jeder Kinesiologie-Anwender in einem rechtskonformen Umfeld aufhalten kann.

In der ersten Kategorie befinden sich Allgemeinmediziner und Spezialisten, die ihre Aus- und Fortbildung und Zulassung nach den Vorschriften des Medizinrechts erlangt haben. Zu diesen Gruppen zählen auch die Psychopsychotherapeuten, deren Aus- und Fortbildung im Psychotherapiegesetz (PsychThG) von 1999 festgelegt ist. Zum Dritten umfasst diese Arbeitsgruppe Naturheilkundige und Psychotherapeutinnen und -therapeuten, die nach den Vorschriften des Naturheilmittelgesetzes zur medizinischen Praxis zugelassen sind.

Die zweite Kategorie umfasst die selbständigen Berufsgruppen Psychologischer Berater, Lebens- und Gesundheitsberater, Coach, Lern- und Bildungsberater sowie Beratungskinesiologen. Seine rechtliche Legitimität leitet sich nicht nur aus Artikel 12 unseres Verfassungsgesetzes ab, der die freie Wahl und Praxis des Berufs gewährleistet, sondern auch aus Artikel 1 Absatz 3 des PsychThG, der das Thema Sozialberatung als eine Aktivität außerhalb des medizinischen Bereichs definiert: "Die psychotherapeutische Betätigung umfasst keine Psychotätigkeiten, die die Lösung und Bewältigung von sozialen Konflikten oder anderen Zielen außerhalb des medizinischen Bereichs zum Ziel haben.

"Andererseits legt das Therapeutische Gesetz ( 1 Abs. 2) fest, was unter der Praxis der Medizin zu begreifen ist: "Die Praxis der Medizin im Sinn dieses Rechts ist jede berufliche oder kommerzielle Aktivität zur Erkennung, Behandlung oder Erleichterung von Erkrankungen, Leid oder Körperverletzung des Menschen, auch wenn sie im Dienst anderer durchgeführt wird.

Demnach ist die Praxis der Medizin immer dann präsent, wenn die ausgeübte Aktivität eine regelmäßige Kenntnis der Medizin erfordert, d.h. wenn sie ohne medizinisches Wissen überhaupt nicht durchgeführt werden kann. Wenn Gesundheitsrisiken entstehen können, z.B. bei jeder Form von invasiven Verfahren, wenn dadurch die Gefährdung der zeitnahen und ordnungsgemäßen medizinischen Untersuchungs- und Behandlungsdurchführung eintritt. Wenn die getroffenen Massnahmen dem Kunden den Anschein erwecken, dass es sich um eine medikamentöse Operation handelt.

Für den Psychologen oder Kinesiologen hingegen heißt das, dass er alles meiden muss, was den Anschein erweckt, dass er heilt (= diagnostiziert und therapeutisch) und damit eine medizinische Prüfung und Therapie ersetzt! Gemäß dem Motto: "Ich bin ein Kinesiologisches Begleitpersonal oder Ausbilder meiner Kunden auf ihrem Weg durchs Leben und helfe ihnen in ihren Möglichkeiten " soll er ein klareres Verständnis von sich selbst aufbauen.

Dadurch ergeben sich eine ganze Palette von zulässigen Einsatzmöglichkeiten, die grundsätzlich außerhalb des medizinischen Bereichs liegen: Die European Kinesiology Association hat daher ein umfangreiches Ausbildungsreglement erstellt, das eine eindeutige Anleitung und das notwendige Fachwissen und die notwendigen Werkzeuge bietet, um in den nachfolgenden Gebieten aktiv zu werden: Vermittlung von Selbsthilfe-Techniken in den Sparten Mentalhygiene und Mentaltraining, Entspannungs- und Meditationstechniken zu körpereigenen Techniken wie Yoga, Shiatsu, Acupressur - sowohl für Einzelschüler oder Teilnehmende als auch für die Gruppe.

Das Besondere am Therapeuten für psychotherapeutische Behandlungen ist, dass sich seine Aufnahme in die Praxis der Medizin auf den Bereich der psychotherapeutischen Behandlung beschränkten. Mit anderen Worten, er kann sich um all jene neurotoxischen und seelischen Krankheiten kÃ?mmern, die aufgrund ihrer Natur oder ihres Schweregrades keine psychiatrische Intervention erforderlich machen. - alle psychologischen Krankheiten, die überwiegend organisch bedingte oder nach dem neuesten Erkenntnisstand (nach ICD-10) medikamentöse Behandlung erfordern: Bei allen organisch und psychosomatisch bedingten Krankheiten ist der Psychotherapeut - ebenso wie der Psychotherapeut - nach seiner allgemeinen Fürsorgepflicht und den Vorschriften des PsychThG verpflichtet, seine Patientinnen und Patientinnen vor der Einleitung der psychotherapeutischen Therapie zur medizinischen Aufklärung zu entsenden.

Viel öfter ist es in der Praktik jedoch der Fall, dass die Patientinnen und Patientinnen des Psychotherapeuten bereits eine Arzt-Odyssee hinter sich haben, bevor sie sich möglicher mentaler Hintergrundinformationen für ihre Leiden bewusst werden und sich ihnen zuwenden. Aus Gründen des Patientenschutzes sieht das Heilmittel-Werbegesetz (HWG) spezielle Beschränkungen für die Arzneimittelwerbung vor, auf die zum Schluss kurz Bezug genommen werden soll.

Hierzu zählt - Aufmerksamkeit(!) - auch noch der Terminus "Kinesiologie". Es geht nicht um "Ängste", "Zwänge", "psychosomatische Störungen" und so weiter.

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