Klang

Sound

Klang (von mittelhoch bis hoch: klanc) bezieht sich auf bestimmte komplexe, regelmäßige Klangereignisse. Du klanc moyen haut alland, du klang ancien haut alland, clanch. Traduction de "Klang" | Collins' offizielles Online-Wörterbuch Deutsch-Englisch.

mw-headline" id="Klang_in_der_der_physikalischen_Akustik">Klang in der physikalischen Akustik[classe="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Klangkonzept und seiner Unterscheidung von seiner Verwendung in der Literatur. Weitere Bedeutung s. Klang (Begriffsklärung). Der Klang (von mittelhoch bis hoch: klanc) bezieht sich auf gewisse komplizierte, regelmässige Klangereignisse. Vor allem die physische Akkustik und die musikalische Gestaltung sind unterschiedlich definiert. Der in der Akkustik als Klang bezeichnete Klang korrespondiert in etwa mit dem Musikbegriff Klang.

In der allgemeinen Anwendung bezieht sich "Klang" auch auf das Erscheinungsbild verschiedener Eigenschaften eines Klangereignisses, z.B. den "Klang einer Stimme". "In der Technikakustik ist Schall definiert als eine periodische Schalldruckkurve mit der Periodendauer T{\display style T}, deren Einzelfrequenzen (Oberwellen) in ganzzahliger Beziehung zur Grundschwingungsfrequenz f(1){\displaystyle f_{(1)}} steht. Erst wenn die Häufigkeiten dieser Partiale in einem ganzen Zahlenverhältnis zueinander liegen, d.h. sich die Klänge "harmonisch" miteinander verhält, wird in der Bauphysik von einem "Klang", sonst von einer Klangmischung gesprochen.

Ein solcher Klang tritt in der Menschenwahrnehmung als holistisches Klangereignis mit einer bestimmten Neigung (bestimmt durch den Grund- oder Restton) und einer bestimmten Färbung (bestimmt unter anderem durch das Verhätnis der Tiltamplituden zueinander) auf. Physische Geräusche werden daher im Musikkontext als Klangfarben bezeichne. Die folgende Übersicht zeigt die unterschiedliche Verwendung von Sprache in der klassischen und akustischen Literatur oder in der Elektronik und Elektroakustik: Studien haben ergeben, dass Geräusche viel komplizierter sind als vermutet.

9 ] Nur eine breitere Konzeption des "Klangs" in der Literatur berücksichtigt die harmonischen Klangkomponenten, die das Musizieren flankieren, z.B. die Klänge des Wirbelsturms der Luft beim Blasen einer Fl. Alle diese Einflussfaktoren - ob individuell oder in ihrer Ganzheit - werden in der Allgemeinsprache unter dem Diffusbegriff "Klang" zusammengefasst.

Hierbei geht er auf die Begriffe Timbre oder Klangeigenschaft zu. Die Bezeichnung "Klang" darf nicht mit dem physischen Ausdruck "Klang" verglichen werden. Traditionsgemäß analisierbare Musikparameter wie Rhythmus, Harmonie oder Melodie bilden noch nicht den Klang, sondern eher einzelne Betonung, Timing, Formulierung, Klang von Gesang und Instrument und Mischung machen den Klang aus.

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Eine schräge Tongebung hat ihre eigene Klangqualität, Geräusch- und Lärmabenteuer sind für Soundkünstler musiktechnisch anspruchsvoller als pure, unbedenklichetönige. "Anna Mutz: Klang- Kunst- Schul. 2012, ISBN 3-8448-0253-3 (Online in der Google Buchsuche). 2008, ISBN 3-89942-894-3 (Online in der Google Buchsuche). Sony Daniel Schmicking: Hearing and Sound: Empirische Phänomenologie.

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