Klartraum

klarer Traum

Der luzide Traum (aus dem Lateinischen lux, l?cis "Light") ist ein Traum, in dem der Träumer weiß, dass er träumt. Lukide zu träumen (auch klarer Traum genannt) ist, wenn man sich bewusst ist, dass man träumt. Man nennt diese Fähigkeit luzides Träumen oder klares Träumen.

mw-headline" id="Wissenschaftliche Perspektiven des Klarheitsraums[Bearbeitung | < bearbeiten den Quelltext]

Der luzide Wunschtraum (aus dem Lateinischen lux, www. luzid, www. lux, l?cis "Licht") ist ein Ruf, in dem der Tagträumer weiß, dass er tanzt. Der bekannte und bekannte Clear Dream Forscher Paul Tholey sagte es so: "Clear dreams sind TrÃ?ume, in denen man ganz klar ist, dass man trÃ?umt und nach seiner eigenen Entscheidung agieren kann.

"1 "1] Bei dieser Begriffsbestimmung verließ sich Tholey auf die Philosophieerin Celia Green und den Physiologen Charles Tart. 2} Tholey und der US-amerikanische Physiologe Stephen LaBerge sind die beiden wichtigsten Vorreiter auf dem Feld der neuzeitlichen klaren Traumaforschung. Das Vermögen, klare Träume zu erfahren, gehört wahrscheinlich jedem Menschen, und man kann erlernen, diese Art des Traums zu verwirklichen.

Wer klare Träume konkret erfahren kann, wird auch Onironaut bezeichnet (aus dem Griechischen aneiros " und naut?s " Seefahrer "). Der Begriff "freier Raum" ist nicht eindeutig definiert. 1968 schlägt Celia Green folgende Bezeichnung vor:[3] "Ein klarer Wunschtraum ist ein Wunschtraum, in dem der Träumer seinen Wunsch wahrnimmt.

die vor einer Albtraumfigur steht oder sich mit ihr anfreundet; Bewusstheit: im Unterschied zum Zustand der Trübung, Verwirrung oder Dämmerung; Bewusstheit: Bewusstheit des Wachlebens: darüber, wer man ist und was man sich für diesen Wohntraum auferlegt hat; Wahrnehmungsklarheit: darüber, was man wahrnimmt, was man im Wohntraum im Wohntraum im Wohntraum miterlebt; Wahrnehmungsklarheit: über die Bedeutung des Wohntraumes; Eindeutigkeit in der Bewusstwerdung der Andersgläubigen: "Beachten Sie, dass sich dieses Konzept der Einsicht im Unterschied zu anderen nur mittelbar auf den Wohltraumzustand bezieht".

Für Tholey ist die Einhaltung dieser Eindeutigkeitskriterien eins bis vier erforderlich, wenn man von einem klaren Traum sprechen soll, können die Voraussetzungen fünf bis sieben auch ergänzend erfuellt werden.

Gibt es erste Anzeichen von Deutlichkeit, die aber die ersten vier Anforderungen nicht ganz erfüllen, kann man von einem präklaren Wunschtraum inszenieren. Somit kann sich ein Phantast durchaus fragen, ob er träumt, ohne jedoch zur Realisierung des Traumzustands zu kommen - und der Zugang zur Deutlichkeit verblasst.

Die Kenntnisse über luzides Traumdenken sind noch nicht weitreichend. Viele Menschen sind davon Ã?berzeugt, dass sie nicht in ihre TrÃ?ume einmischen können. Einige Menschen erfahren jedoch auf spontane Weise klare TrÃ?ume. u.), aber trotz intensivster Recherche gibt es immer noch keine wiederholbare Vorgehensweise, um klare TrÃ?ume gefahrlos zu evozieren. So ist auch der Zeitabschnitt zwischen dem Anfang der Praxis geeigneter Verfahren zur Herstellung von Lichträumen und den ersten Erfolgsgeschichten im Einzelnen sehr verschieden.

Tholey meldet beispielsweise schnelle Erfolge bei der Verwirklichung erster klarer Träume innerhalb weniger Tage nach Trainingsbeginn, aber auch lange Trainingsphasen. "Es ist wie ein Tag im Himmel. "Die Tatsache, dass die Umwelt und der eigene Leib im klaren Raum so authentisch erscheinen wie die Umwelt und der eigene Leib im wachen Zustand, verlangt eine deutliche Begrenzung dieser beiden Wirren.

Tholey schildert diese Umstände aus der Perspektive des Critical Realism, da er auch in der Gestaltentheorie repräsentiert ist. 8} Tholey bezeichnet in seinem sensorimotorischen Zugang Wahrnehmungen und Aktionen innerhalb von Traum- und Wachzuständen. Auf dieser epistemologischen Basis ist für Tholey eine seelische Erläuterung von klaren Träumen möglich. Die " kritischer " - oder besser: " kritischer " - Träumer können die körperlichen Bedingungen (sein Schlafkörper im Bett) von den Phänomenen (die Traumszene) abgrenzen.

Damit der Träumer weiss, dass er in der materiellen Umgebung liegt. Das Traum-Ego vergessen wir nicht das schlafende Ego", sagte Tholey einfach. Genauso wie das PPN durch die Wirkung über Sensomotorikschleifen im Aufwachzustand in die physikalische Umgebung eingreifen kann, kann die interne, phenomenale Umgebung durch den Zustand des Freiraums verändert werden. Klare Träume werden vor allem in der REM-Phase des Schlafes wahrgenommen.

10 ] Klare Abschnitte im REM-Schlaf sind systematisch einfacher zu erkennen. Die klare Träumerin hat die Moeglichkeit, vor dem Wunschtraum mit den eigenen Worten abgestimmte Aktionen durchzufuehren und dem Versuchsleiter den klaren Sachverhalt "nach aussen" zu melden. Zur Beantwortung der Fragestellung, wie viele Menschen bereits Erfahrung mit klaren TrÃ?umen gemacht haben, wurden in den letzten Jahren mehrere Untersuchungen durchgefÃ?hrt.

Demnach hatten zwischen 26% und 82% der Befragten zumindest einen klaren Wunschtraum in ihrem Alltag. Dieser Bereich lässt sich durch die unterschiedlichen Auswahlmöglichkeiten der Testpersonen (Stichprobe, Interessenten, Studierende etc. in der Psychologie) sowie durch die entsprechende Definition des Freiraums (z.B. Begrenzung vom präluziden Traum) erklären.

Aber auch die Eigenfrequenz der klaren Träume ist sehr unterschiedlich. Mit dem so genannten "falschen Erwachen" erfährt der klare Träumer, dass er aus seinem Wunschtraum aufwacht und in den wachen Zustand übergeht, obwohl er eigentlich weiter träumt und dieser Prozess nur in seinem Wunschtraum stattfand. Meldungen über ein Fehlurteil scheinen vor allem bei klaren Träumern aufzutreten.

Für die Initiierung eines Freiraums gibt es verschiedene Verfahren, die sich in die nachfolgenden Abschnitte einteilen lassen: Ein Träumer wird sich in einem Träumer plötzlich oder situativ bewußt, daß er gerade davon geträumt hat. Üblicherweise wird bei dieser Art der klaren Traumainduktion eine kritischere Einstellung zum eigenen Bewußtseinszustand geübt. 21 ] Diese Fragestellung und die dazugehörige "kritische" Körperhaltung, die im Wachzustand praktiziert wird, kehrt ebenfalls in den Raum zurück und kann dann zur Auslöschung eines klaren Traums anregen.

Ein solches Traumbewusstsein kann auch durch das Erkennen von regelmässig auftretenden Trauminventaren, d.h. so genannten "Traumzeichen", entstehen. Im Rückblick auf 2012[23] haben Stumbrys et al. unterschiedliche Einführungstechniken miteinander verglichen, wobei sich vier DILD-Techniken als sehr gelungen erwiesen haben: pure reality checks - Reflektion über den aktuellen Bewusstseinszustand: traumhafte oder wache Realität?

Ein weiteres Anwendungsgebiet für klare Träume ist die Therapie von Alpträumen. In der Zwischenzeit wurden Methoden erarbeitet, die die in den Traumereignissen als erschreckend empfundenen eigenen Auseinandersetzungen in ein positives, persönlichkeitsintegrierendes Lösungskonzept durch den klaren Raum verwandeln können. Hieraus schlussfolgern sie, dass klare Träume auch die psychotherapeutische Versorgung von Patientinnen und Patientinnen mit nachtraumatischen Stressstörungen begleiten können, wenn sie nach einem traumatischen Erleben von Alpträumen heimgesucht werden.

Geht man davon aus, dass alle Facetten eines Themas und damit auch die eines klaren Raumes Bestandteile des Bewusstseins sind, kann ein Traumtänzer in einer dialogischen Weise mit bewusstseins- und unbewusst lebenden Teilen seiner Seele in Berührung kommen. 4 ] So kann er z. B. Traumgestalten nach ihrer Sinnhaftigkeit oder der Sinnhaftigkeit des Themas befragen und so gar zu aktiven Trauminterpretationen im eigentlichen Sinne des Themas gelangen.

Die fortgeschrittenen klaren Träumer können bereits während des vergehenden Trugbildes über die Ereignisse selbst nachdenken und erreichen so eine gewisse "Metaposition" innerhalb des Trugbildes. Klare Träume können helfen, unterdrückte oder unbewusste persönliche Konflikte oder Probleme zu lösen. Weil die Inhalte klarer Träume immer objektive Sichtweisen sind, sollten dort gesammelte Lösungsansätze im Alltagsleben und im Wachen Bewusstsein einer kritischen Prüfung unterzogen werden, um sie im Wachen Zustand anwenden zu können.

Bereits in der Früh wurden klare TrÃ?ume von Aristoteles angesprochen, der bemerkte: "Oft, wenn man schlÃ?ft, sagt man etwas in seinem Bewusstsein: Es gibt nur einen Wunschtraum, was dir erscheint". 49 ] Die erste ernsthafte Studie über Traume und Traumsteuerung in der westlichen Gesellschaft wurde 1867 vom französischen Tragforscher Léon d'Hervey de Saint-Denys veröffentlicht.

50 ] Jahrzehntelang nahm er seine Nachtträume auf und erwarb die Möglichkeit, seine TrÃ?ume zu unterwerfen. So waren für den Engländer Henry Havelock Ellis, der auch mit Freud ausführlich entsprach, klare Trugbilder keine Trüder. Nur mit dem zukunftsweisenden Beitrag des Holländers Frederik Willems van Eeden in Proceedings of the Society for Psychical Research (1913)[51] wurde die klare Traumaforschung erstmals anerkannt.

Wie Léon d'Hervey de Saint-Denys vor ihm hatte er jahrelang ein Wunschtagebuch geschrieben und gelernt, wie man seine Wünsche kontrolliert, und in seinem Beitrag konnte er auf den Erfahrungsschatz seiner 352 klaren Wünsche zugreifen. Doch erst mit dem Roman Lucid Dreams von Celia Green (1968) und der nahezu zeitgleichen Neuauflage von Van Eedens Essay von Charles Tart (1969) wurde das wissenschaftliche Bewusstsein wieder erregt.

Die parapsychologische Arbeit von Celia Green ließ jedoch "konventionelle" Forscher skeptischer werden, und klare TrÃ?ume wurden in die "esoterische Ecke" geworfen. Carlos Castaneda publizierte 1972 sein Werk Journey to Ixtlan, in dem er über klare TrÃ?ume berichtete. Ungeachtet vieler anderer Meldungen wurden klare TrÃ?ume von den Wissenschaftlern weiter als unmöglich oder sogar verblÃ?ffend abgelehnt.

Ernest Hartmanns Ansicht[54], dass klare Träume nicht Teil von TrÃ?umen sind, sondern ein knappes Erwachen, wurde von einigen Traumforschern geteilt. Klare Träume wurden auch als Mikroerwachen verstanden. Ungekannt den Ausdruck Klartraum oder klaren Wunschtraum, war der surrealistische René Magritte der erste in der visuellen Künste, der einen dem Klartraum ähnlichen Bewußtseinszustand beschreibt. Die Erkenntnis solcher bizarren, surrealen Traumsituationen gelingt es, klare Träume hervorzurufen.

Eines der ersten und beunruhigendsten Exemplare wurde 1961 in Form der Folge Schattenspiel aus der Reihe Twilight Zone gesendet, in der ein verdammter Mann vergebens zu versuchen scheint, seine Umwelt davon zu überreden, dass seine letzen Lebensstunden nur ein Wunschtraum sind, der sich nach jeder Ausführung wirklich wiederspiegelt - mit geringfügigen Abweichungen.

Die Protagonistin ist nach einem Verkehrsunfall in einem Träumer eingeklemmt, bis sie sich dessen bewußt wird und wieder aufwacht. 2000: Der gleichnamige Streifen The Cell erzählt von einem Ermittler, der in den Wunschtraum eines Serienkillers vordringt. Sie vergißt vorübergehend, dass sie in einem Träume ist und ist in ihm eingeschlossen, bis sie sich dessen wieder bewußt wird.

Im Jahr 2001 trat Vanilla Sky, ein amerikanisches Remake von Abre los ovos, weltweit in den Filmthemen auf. 2010 machte der Film Initiation durch Direktor, Autor und Produzenten Christopher Nolan Klarträume zur Grundlage eines Science-Fiction-Thrillers, der 2011 viermal mit einem Oscar prämiert wurde. Heart de Saint-Denys (1867): Träume und die Mittel zu ihrer Verwirklichung: Praktische Beobachtungen.

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