Klassische Yoga übungen

Yoga-Übungen klassisch

Das Sonnengebet ist die klassische Yoga-Aufwärmübung. Anfänger-Yoga-Kurs Wozu praktizieren wir Yoga? Viele Neueinsteiger sind auf der Suche nach einem Weg zur Erholung und Bewältigung ihres belastenden Alltags. Durch das systematische Kontrahieren und Strecken der Körpermuskulatur werden Verspannungen gelöst. Dadurch entsteht eine tiefe Erholung.

Im Idealfall sollte jemand, der mit Yoga beginnt, die Yogaübungen von einem versierten Yogalehrer lernen.

In einer entspannten Position legt sich der Student zu Kursbeginn auf den Bauch und lässt sich durch die aktiven Entspannungsphasen führen, in denen die verschiedenen Körperteile abwechselnd verspannt und erholt werden. Die Verbindung von Tiefenatmung und aktivem Entspannen beruhigt den Verstand und löst Verspannungen im Organismus - das ist ein idealer Einstieg in jede Yogastunde!

Die Sonnengebete, eine klassische Folge von zwölf Yoga-Stellungen, sind eine stimulierende und wärmende Bewegung, die zu Beginn jeder Yogastunde geübt wird. Bei diesem Training werden mehrere Dutzend Muskelgruppen gestreckt und gestärkt. Hierbei atmete er durch und spürte die positive Wirkung der vorherigen Yogaposition. Einfache Beinhebung - Das sind keine klassische Yoga-Haltungen, sondern dient dazu, die Füße zu strecken und für die folgenden Yoga-Übungen aufzuwärmen.

Beim Praktizieren dieser Yoga-Asana atmen Sie durch und verbessern dadurch Ihre Lungenfunktion. Die Asanas massieren auch die Organe des Bauches und helfen bei Verstopfungen. Mit aktiver Relaxation (Anspannung und Lockerung der Muskeln), tiefer Atemarbeit und einer Visualisierungsübung kann eine tiefgehende Relaxation auf drei Stufen erlebt werden: physische Relaxation, mentale Relaxation und seelische Relaxation.

Hatha Yoga: Klassisches Yoga erläutert

Das Hatha-Yoga ist die wohl berühmteste und traditionsreichste Art des Yoga. "The Cobra " ist eine der berühmtesten Yoga-Übungen - nicht nur im Hatha-Yoga. Das Hatha-Yoga verbindet gegensätzliche Kräfte, um unsere Energiepotentiale auszulösen. Im Hatha Yoga werden die Körperhaltungen relativ lang halten. Ziel ist es nicht, die Position optimal durchzuführen, sondern das Körperbewusstsein und die Muskulatur zu fördern.

Die sanfte Übung macht das körpereigene Lernen besonders geeignet für Einsteiger und Ungeübte. Es geht darum, Leib, Verstand und Seele in Harmonie zu versetzen. Durch die Übung entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Hatha Yoga stärkt Muskulatur, Bänder, Spannglieder und lockert Blockaden - das bringt die Kraft wieder in Fluss und regt die inneren Heilungskräfte an.

Übungsbeispiele wie das "Krokodil" ("Nakrasana") oder der "Pflug" ("Halasana") dehnen die Wirbelsäule aus und machen Sie flexibler. Die " rotierende Sitzfläche " ("Ardha Matsyendrasana") stimuliert die Digestion, steigert die Organfunktion und entfernt Toxine aus Muskulatur und Körper. Weitere Aufgaben dienen dem Ablassen, der Verbesserung des Selbstvertrauens oder der Bodenhaftung. Das Atmen ist eine der wichtigen Körperfunktionen.

Durch Yoga finden Sie den Weg zurück zur normalen Atemluft und versorgen Ihren Organismus mit genügend Luftsauerstoff und Lebenskraft, Prana genannt. Ruhiges Atmen lockert Ihren Organismus und Ihr Verstand wird wieder deutlich. Atmen ist das grösste Mysterium des Yoga und dient der Erleichterung. Diese sollen Streßhormone reduzieren, das Abwehrsystem kräftigen und vollständige Erholung einleiten.

Hatha-Yoga hat eine lange Reihe von Vorteilen. Durch ein sanftes Muskeltraining profitieren die Muskelgruppen deutlich, vor allem der Körper. Sie stärken auch Ligamente, Spannglieder und Muskelgewebe und machen sie dehnbar. Mit Hatha Yoga können aber auch Stressbeschwerden wie Schlaflosigkeit, Magen- und Kopfweh gelindert werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass Hatha Yoga Stress Hormone wie Prolactin und Cortison sowie die Herzrate reduziert.

Das reduziert Stress-Reaktionen im Organismus und macht Sie unempfindlicher gegen Stressreiz.

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