Klopftherapie bei Angstzuständen

Knock-Therapie bei Angstzuständen

Die MET-Klopftherapie ließ uns zur Überzeugung kommen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.yamedo.de/heilverfahren/EFT-Klopftherapie.html.

In ihm weckte eine Angst- und Panikstörung das Interesse an der Psyche, dem Geist, der Seele, der Spiritualität.

Beklemmungszustände kämpfen gegen | Gründe - Beschwerden und Behandlungen

Gute Nachrichten vielleicht zuerst: Selbst die schlimmsten Angst- oder Panikattacken sind nach 30 Min. vorbei. "Aus " medizinischer " Sicht treten durch psychische und physische Auseinandersetzungen Ängste auf, ohne dass eine erkennbaren, realen Bedrohungen bestehen. Physiologische Angstsensationen mit dem Ziel, das Leben zu schützen, tragen dazu bei, Gefährdungen zu verhindern und sind daher vor allem etwas Gutes - tatsächlich......

Welche sind überhaupt Angstreihen? Ängste sind in Wirklichkeit etwas ganz Normales und eine schützende Reaktion des Organismus, die Ihr Überleben sichern kann. Doch nicht so oft entgleisen diese Schutzmechanismen und die Betreffenden wissen nicht einmal mehr, warum sie sich fürchten. Ängste in einer abgeschwächten Ausprägung können auch ein Gefuehl von innerer Unrast, Gereiztheit oder Ängsten ohne ersichtlichen oder wirklichen Anlass sein.

Obwohl Furcht ein natürlich vorkommendes Gefühls- und Alarmsignal ist, kann sie sehr stressig sein. Die plötzlichen Angstattacken werden als Panikanfälle eingestuft. Was sie alle jedoch gemein haben, sind Angststörungen: Sie haben eine ausgeprägte Furcht vor dem, was für "normale" Menschen ganz und gar nichts anderes ist. In krankhaften Angstzuständen erhöhen sich Furchtreaktionen oder Panikanfälle auf unnatürliche Weise - manchmal innerhalb weniger Stunden und aus dem Nichts.

Angststörung gehört zu den häufigste psychische Krankheiten, schon vor einer Depression. Es wird geschätzt, dass etwa 20 Prozentpunkte der Patientinnen und Patientinnen eine Therapie benötigen. In den seltensten Fällen entstehen nach dem vollendeten vierten Lebensmonat Ängstlichkeiten (die übrigens bei der Frau häufiger auftreten). Bestimmte Phänomene (z.B. Agoraphobie) mit einer Teilnahme an der Gesamtkrankheit von mehr als fünf Prozentpunkten kommen bereits im Kleinkindalter vor, verallgemeinerte Befürchtungen mit auch mehr als fünf Prozentpunkten im Zwischenalter von 20 bis dreißig Jahren mit etwa zwei Gesamtpanik.

In den meisten Fällen sind Angstatbestände nicht einzeln aufgeführt, sondern können mit anderen Geisteskrankheiten (z.B. Borderline-Syndrom) verbunden sein. Die Furcht vor gewissen Plätzen (Agoraphobie) ist ein Problem, das etwa 6% der Bundesbürger haben: Furcht vor Menschenmassen, Aufzügen, U-Bahnen, Flugzeugen usw.; Sozialphobien haben etwa 3% der Deutschen: Furcht, in der öffentlichkeit zu reden, Furcht vor dem anderen Geschlecht. Die Furcht vor dem anderen Geschmacks.

Sie sind weit mehr als nur scheu; besondere Fantasien haben etwa 3% der Deutschen: Größenangst, Spinnenangst, Hundeangst oder andere Tiere, etc. Weshalb kommt es zu Angsterkrankungen? Die Lerntheorie rechtfertigt Angstregionen mit vorher erlebten (erlernten) Negativerfahrungen, die den Betreffenden daran hindern, die Erlebnisse neu zu erleben.

Er kann also nie erfahren, dass diese Sachlage ein isolierter Fall gewesen sein könnte (z.B. Flugangst nach einem turbulenten Flug). Die Neurobiologie setzt auf die Fähigkeit eines instabilen vegetativen Nervenapparates, was zu schnellerer Irritation und damit zu Ängsten führt. Im Allgemeinen verursacht Ängste schweres Schweißausbrüche, Hitzschläge, Nervosität, Herzrasen, ein stumpfes Bauchgefühl, einen Halsblock, Brechreiz, Erbrechen, Diarrhöe oder Anspannung.

Darüber hinaus führt die unterschiedliche Form der Angst zu bestimmten Führungsverhalten. Agoraphobiker vermeiden große Flächen oder Freiräume und Sozialphobien bewirken einen völligen Ausstieg aus der Gesellschaft. Darüber hinaus sind Befürchtungen gegen ein Objekt oder ein Lebewesen (z.B. Spinne, Flugzeug) erkennbar. Es gibt genug abhängig erkrankte Menschen, die von diesem Kram nicht entkommen können.

Untersuchungen aus den USA belegen einen raschen Zuwachs durch tödliche Narkotisierung nach sorglosem Umgang mit Applikationen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26890165). Damit wird deutlich, dass die Betroffenen in die Abhängigkeit gedrängt werden. Neben diesen Begleiterscheinungen besteht ein höheres Demenzrisiko bei größeren Patientinnen und Patientinnen, wie mehrere Untersuchungen belegen (Link zur Untersuchung, Link zur Studie). Natürlich wagen es viele Menschen mit Angstzuständen nicht, einen Doktor zu besuchen.

Laut Untersuchungen finden etwa ein Dritteln aller Patientinnen und Patientinnen den Weg zur professionellen Therapie nicht. Tatsächlich kenn ich nur klassische homöopathische Ärzte, die nach Befürchtungen usw. in der anamnestischen Arbeit nachfragen. Therapeutinnen und Therapeuten wird daher dringend empfohlen, den Patientinnen und Patientinnen bei der Aufnahme ihrer Krankengeschichte (was auch von der so genannten S3-Richtlinie zu Angststörungen empfohlen wird) folgende Fragestellungen zu stellen: Haben Sie plötzlich Krampfanfälle, bei denen Sie in Furcht und Entsetzen versetzen werden, zum Beispiel in schmalen Zimmern?

Hast du die Befürchtung, dass andere dich dummerweise oder unbeholfen anschauen werden? Hast du eine ausgeprägte Furcht vor Riesenspinnen, Hunde, Katzen, Blutspuren, Injektionen? Ich kann auch eine Palmenangsttherapie mit guter Auswirkung auf spezielle Krankheiten (Angst vor dem Hund, Angst vor der Spinne, etc.) aussprechen.

Neben den oben geschilderten typischen Angstzuständen sehe ich bei vielen Patientinnen und Patienten etwas, was ich für richtig halte: würde Furcht, Ängste und Erschöpfungszustände beschreiben: etc. Ich empfehle dem Betroffenen in diesem Falle in der Regel, nicht mehr zu gucken und die News zu deuten. Pflegebedürftige mit Angstzuständen und Erschöpfungszuständen können nicht richtig durchschlafen. Jetzt die Liste mit mehr sinnvollen Prozeduren, die vielen Patientinnen und Patienten sehr gut nützen.

AkupunkturIn akuten Fällen oder für Kriseninterventionen (Angstkrise) kann der Zeitpunkt EX-KH1 berücksichtigt werden. Im Falle von Angstzuständen können Sie folgendes versuchen: Sie können eine Flasche mit der ätherischen Steinrose mitnehmen. Wiederhole dies für eine lange Zeit (bis zu einem Jahr), bis die Krampfanfälle nicht mehr auftreten. Untersuchungen haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren die Ängste abbauen.

Meiner Meinung nach sollten Angstzustände nicht nur mit der Nahrung behandelt werden. In nahezu allen Fällen können bei Angsterkrankungen Defizite in den Vitalstoffen festgestellt werden. Alleine zu sein: Lykopodium ist in der Regel ein besorgter Mensch (meist mit starker Blähung!). Stamonium und Akonitum, Furcht steht auf dem ganzen Körper. Meiner Meinung nach wird dies bei Angstattpatienten nicht lange genug getan.

In jedem Falle - Schreckenspunkt, Punkt de jerome und Kissen. Die Atmung ist auch ein Heilmittel gegen Angstzustände. Du kannst mit einem sensiblen Psychotherapeuten die Ursache dieser Ängste herausfinden. Die Therapie der Reinkarnation kann Ängste oder Phobien in einer einzelnen Behandlung lösen.

Mehr zum Thema