Klopftherapie Punkte

Knock-Therapiepunkte

auf die unteren Punkte und tippen Sie etwa zehnmal sanft darauf. Der Ausgangspunkt der Klopftherapie ist die Akkupunktur. In den verschiedenen Lebensabschnitten kommen auch spezielle seelische Spannungen vor und verursachen Energieverstopfungen im Organismus oder Schwächen. In der Traditionellen Chinesischen Schulmedizin wird in der Unterweisung davon ausgegangen, dass gewisse Befürchtungen, aber auch seelische Spannungen damit zu tun haben, dass es zu einer Beeinträchtigung des Energiehaushaltes im Organismus kommt. Durch die so genannte Klopftherapie kann diese so genannte energiereiche Stauung dementsprechend behoben werden und so können die Leiden früher oder später gemildert oder gar beseitigt werden.

Der Ursprung der heute vielfach angewandten Klopftherapie liegt in der Akkupunktur. Das Verfahren ist sehr simpel, denn mit den Fingerkuppen klopft der Betreffende lediglich an die korrespondierenden Akkupunkturpunkte an seinem Organismus in einer gewissen Zeitfolge. Die Klopftherapie beruht im Wesentlichen auf der so genannten Meridianenergietechnik. Sie kann als alternatives Behandlungsverfahren Verstopfungen im Organismus auflösen, die sowohl psychischen als auch physischen Stress für den Betreffenden verursachen.

Neben den grundlegenden Theorien der Akkupunktur verwendet die Klopftherapie auch Teile des Wissens über diese Thematik. Bei der Klopftherapie geht es im Gegensatz zu anderen Therapieformen nicht darum, die Ursache für die zumeist psychologischen Störungen zu finden. Vielmehr werden die stressigen Empfindungen, die den Betreffenden teilweise auch erschrecken, weggeschlagen.

Dadurch unterstützt die Behandlung den Betreffenden unmittelbar, die Spannungen oder Befürchtungen abzubauen. Ob diese Zahnarztangst, Fluchtangst oder psychischer Stress wie Stress oder Neid, durch das Antippen der rechten Punkte wird der Energiestrom anregt. Das schafft schlichtweg Entlastung. Die Klopftherapie wird auch für das Schleifen von Zähnen mit gutem Ergebnis eingesetzt.

Der Therapeut hat die Aufgabe, die richtige Stelle diagnostisch zu ermitteln und sie dann mit einem leichten Antippen zu behandel. Darüber hinaus kann der Betroffene selbst diese Bewältigung auch nach einer bestimmten Behandlungsmaßnahme in regelmässigen Zeitabständen durchführen. Selbst wenn bei einigen psychologischen Störungen die Recherche der Trigger und damit das Tauchen in die Geschichte sinnvoll sein kann, beruht die Klopftherapie ganz allein darauf, die Ursache nicht zu ermitteln, sondern die akuten Störungen zu mildern.

Gerade in einer Akutangst-Situation kann die Klopftherapie eine Person sehr schnell entspannen, was sich direkt auf den Energiestrom im Organismus auswirkt. Bei der Behandlung mit der Fingertechnik wird davon ausgegangen, dass die Meridianpunkte im ganzen Organismus miteinander verbunden sind und auch erhebliche Wirkungen auf das Hirn haben.

Dort werden alle negativen Anschlüsse mit Erfolg durch Klatschen abgebrochen, wobei sich neue Synapsenverbindungen aufbauen können, die nicht mehr energiegeladen sind. Obwohl die Klopftherapie aufgrund ihrer einfachen Handhabung und schnellen Wirkung für viele Menschen, die unter Angst oder anderen seelischen Störungen litten, eine ideale Behandlung ist, muss hier gesagt werden, dass sie nur in Verbindung mit traditionellen Heilmethoden angewendet werden sollte.

Gerade bei schweren Phasen von Angstzuständen oder Dekubitus wird ein medizinischer Beratung und eine angemessene Behandlung dringend empfohlen. Natürlich wird die Klopftherapie als Ergänzung und zur Festigung des Selbstvertrauens empfohlen, zumal sie sich hervorragend mit jeder anderen Therapieform kombinieren lässt und völlig ohne Begleiterscheinungen oder lange Trainings- und Anwendungshinweise abläuft.

Gerade bei kurzfristigen Behinderungen im Alltagsleben ist es möglich, durch Antippen der Fingerkuppen auf die jeweiligen Körperregionen schnell und unkompliziert eine Lösung zu finden und so ohne großen Kraftaufwand zu meistern.

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