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Kneif ist der Familienname der folgenden Personen: Pub - Wikipedia Das Pub ist ein Gasthaus, das vorwiegend in den Bereichen Alkohol, aber auch andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke anbietet. Formellere, aber weniger gebräuchliche Bezeichnungen für "Pub" sind "lokal", "Taverne" (oder "Taverne"), "Taverne" oder "Pub" im Vergleich zu "Restaurant". Weil Pubs oft Snacks anbieten, ist die Begrenzung zum Hotel sehr ruhig.

Bereits 1781 wurde die Benennung "Kneipe" mit Christian Wilhelm Kinderleben für "eine Bierstube" vergeben. Etwa in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert wurde das englische Sprichwort in der Studentenkneipe als Germanisierung des früher verwendeten Kommers in der Schülersprache benutzt. 1831 schrieb B von Ragotzky sein Buch "Der Fleotte Bursch", in dem die Erläuterung von "Pub" der aktuellen Definition entspricht: "Pub wird allgemein jede Gaststätte angeführt [.....]".

Der Begriff "auf eine Pub-Tour gehen" bezieht sich auf den Gang in mehrere Pubs hintereinander mit dem entsprechenden Konsum von Alkohol. Manchmal wird angenommen, dass der Besucher wegen seiner Betrunkenheit oder weil er nicht bezahlen konnte aus einer Gaststätte geworfen wurde und besucht daher eine andere. Die Schänke verweist auf die Bar als wesentliches Merkmal einer Pub.

Die Firma Bumsslokal oder auch Bums(e) (österreichisch: Bums' n, auch Rumms' n) ist eine Gaststätte der "zweifelhaften Art"[3] mit lauter Dance-Musik, die keine Disco ist. Im maximal Degradierenden sind die Begriffe Spelunke und Spelunke und Katschemme letztendlich für ein heruntergekommenes Lokal. Charakteristisch für Pubs ist der Schankbierausschank an der Theke, wo die Besucher oft einkehren.

In einigen Fällen umfasst die Gründung einer Gaststätte auch Spielzeuge wie z. B. Plakate, Tischfußball, Dartboards, Pinball-Automaten oder Spiele. In vielen Pubs gibt es auch Fernseher, in denen zum Beispiel Fußballbegegnungen ausstrahlen. Es gibt in einigen Pubs einen Spardosenschrank, in dem Angehörige der lokalen Sparkassen regelmässig Geld anlegen. Pubs sind oft auch Treffpunkt für andere Clubs, die dort einen regelmässigen Stamm-Tisch veranstalten, gelegentlich gibt es auch Gegenstände in den Pubs, die zu diesen Clubs passen oder auf deren Aktivitäten wie Vereinsflaggen oder Trophäen hinweisen.

Einige Pubs haben auch einen separaten Zimmer- oder Flurbereich, getrennt vom eigentlichen Restaurant, der für Clubtreffen oder Familientreffen gemietet wird. Die Betreiberin eines Pubs ist der Gastgeber oder auch Pubbesitzer[knei?pi?e?] oder Pubbesitzer angerufen, oft sind noch Bedienungen beschäftigt. Für die Öffungszeiten von Pubs gilt die örtlich geltende Schließzeit.

Schon seit Jahren ist die Neigung zu einem kontinuierlichen Rückgang der Popularität von Pubs und Originalrestaurants zu beobachten. An der Spitze der Barszene steht Hamburg, wo die Restaurantzahl zwischen 2001 und 2010 um 48,1 Prozentpunkte zurückging, vor Niedersachsen mit einem Minus von 41,2 Prozentpunkten. Eine Verbindung zwischen dem Kneipentod und dem Schutz des Nichtrauchers ist nicht ersichtlich; sowohl in Hamburg als auch in Niedersachsen gibt es eine gesetzliche Ausnahmeregelung, die das Tabakrauchen in Gasthäusern auf 75 m² FlÃ?che im ganzen Restaurant erlaube.

In Bayern, das ein allgemeines Raucherverbot in Gaststätten hat, schlossen im gleichen Zeitabschnitt nur 24,5 vH. der Gaststätten. Französisch Dröge, Thomas Krämer-Badoni: Das Pub. "Frankfurt 1987, ISBN 3-518-11380-1. Björn Kuhligk, Tom Schulz (Hrsg.): Das Berlinischen Kneipenbuchs. Darin: Soziologus 54, 2004, S. 173-203 Gudrun Schwibbe (Hrsg.): kneipenkulturell.

Münsters 1998. Georg Wedemeyer: Pub & Politikkultur. Die traditionelle Taverne geht aus.

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