Körperpanzer Psychologie

Psychologie der Körperrüstung

Collin Goldner ist klinischer Psychologe. In seinem wichtigsten Werk "Charakteranalyse" definierte der Psychiater Wilhelm Reich das Konzept der "Figur und Körperrüstung". Die Geizhals hat eine sehr harte Körperrüstung. Und die Identität von Charakterrüstung und Körperrüstung hat sich herausgestellt.

Karosseriespezifische psychotherapeutische Behandlung - Psychologisches Fachlexikon

In der konzeptionellen Erarbeitung und schnellen Implementierung sowie der optimalen Kooperation mit den Autorinnen und Autoren steckt das Resultat einer 20-jährigen redaktionellen Arbeit des Teilprojektleiters. Der Diplom-Psychologe Gerd Wenninger ist seit 1980 Hauptherausgeber des Leitfadens für Psychologie, des Handbuchs der medienpsychologischen Forschung, des Handbuchs Arbeits-, Gesundheits- und Umwelt sowie Redakteur der deutschsprachigen Version des Handbuchs der psychotherapeutischen Versorgung.

Außerdem ist er als freiberuflicher Managementberater und Moderatoren-Trainer tätig.

Wofür steht die Psychotherapie des Körpers? - Tommes Struppe

Heute wissen wir, dass die Bewegungs-, Haltungs- und Bewegungsprojektierung mit den Begriffen Körper-Schema, Körper-Wahrnehmung und Körper-Bild in engem Zusammenhang stehen (Lausberg, 2009). Eine Änderung dieser Körperbegriffe ist bei vielen psychologischen Erkrankungen zu beobachten. Untersuchungen belegen zum Beispiel, dass je mehr die Wahrnehmung des Körpers beeinträchtigt wird, desto mehr Angstgefühle entstehen (z.B. Röntgen & Friebe, 1996).

Das deutet auf einen Therapieeffekt bei der Arbeit speziell an der körperlichen Wahrnehmung hin. Im Falle von systemischen Erkrankungen (körperliche Beschwerden ohne organischen Grund) findet man ein gewisses Bewegungs- und Haltungsbild sowie eine "Muskelpanzerung". Häufig haben diese Patientinnen und Patientinnen Probleme, ihre Empfindungen und Wünsche deutlich zum Ausdruck zu bringen, so dass ein Eingriff im Sinn einer Beeinflussung der Regulation notwendig wird.

Die gelungenen Untersuchungen bei Angst-, Depressions- und psychosomatischen Patienten (z.B. Koch und Kolleginnen, 2007; Aller und Kolleginnen, 2009) konnten unter anderem auf die Restauration des Körperkonzeptes oder der Körperwahrnehmung zurückzuführen sein und die Regulation beeinflussen. In der Traumatologie gibt es weitere gute Untersuchungsergebnisse (z.B. Staples und Kolleginnen, 2011). Wir wissen heute auch, dass körpereigene psychotherapeutische Eingriffe zur Freisetzung von Oxytocin und zur Senkung des Cortisolspiegels anregen.

Das hat eine Vielzahl von therapeutischen Effekten (Dishman & O Connor, 2009):

Verdrängung und Verleugnung: Verteidigungsmechanismen der Geistlichen Ärztin/des Arztes Psychologie Radiologie RadiWissen Bayern 2 Funk

Alles tun wir ständig: Wir pushen schmerzhafte Erlebnisse ins mentale Abseits, um Schotter abzulassen. Ein mentaler Schutzmechanismus, den die Physiologen "Unterdrückung" nennen, unterstützt uns dabei: Es ist die Möglichkeit, sich aus dem Bewußtsein zu vertreiben, zu verblassen und in das Unbewußte zu drängen. Es sind stressig, schmerzhaft, unangenehm, unvergessliche Erlebnisse, Ideen und Sehnsüchte. Man unterdrückt, was das Material enthält, und das aus guten Gründen: eine verloren gegangene Leidenschaft, eine vertane Chance, das verbitterte Vergehen, die erlebte Ungerechtigkeit, der angestaute Zorn, das unbekannte Leiden der Erde - mit einem solchen Gepäck von Ideen und Gefühlen wird das Rennen mühselig.

Es ist heute unbestritten, dass psychologische Schutzmechanismen ein notwendiger und sinnvoller Bestandteil der natürlichen Lebensweise sind. Schließlich werden die unterdrückten Inhalte des Bewusstseins, wie die Psychologie unterrichtet, nicht wirklich vernachlässigt und festgelegt. Die Bandbreite der mentalen Verteidigungsmechanismen ist breit. Sie reichen von der "Müllabfuhr" der täglichen Repression bis hin zu schweren Geisteskrankheiten, die nur ein ausgebildeter Psychotherapeut lösen kann.

Derartige traumatische Ereignisse können die Seele so sehr überschwemmen und überlasten, dass sie sich jeglicher Speicherung des Ereignisses entzieht und es aus dem aktiven Bewußtsein verbietet. Ein Segen kann es sein, vorübergehend unerfreuliche Ereignisse, Eindrücke oder Eindrücke beiseite zu legen, um nicht die ganze Zeit im Dunkeln zu angeln und offen für die Schönheiten des Alltags zu sein.

Aber es kann dich auch krank machen, die Belastung aus deinem Bewußtsein zu vertreiben und es ungelöst, ungelöst, ungelöst, unverarbeitet wachsen zu lass.

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