Kolloidales Silber Narben

Koloidale Silberne Narben

Kolloidales Silber kann zur Behandlung relativ frischer Narben verwendet werden, um eine mögliche Infektion des empfindlichen Hautbereichs zu verhindern oder zu bekämpfen. Das kolloidale Silber wirkt gegen mehrere hundert Krankheitserreger! Das kolloidale Silber fördert tatsächlich die Heilung mit weniger Narbenbildung. Bei einer normalen Wundbehandlung bleiben in der Regel hässliche Narben zurück, die zumindest sichtbar sind.

Wundnarben

Bei der Wundheilung größerer Verletzungen treten Narben auf: Die betroffene Fläche wird nicht mehr wie bisher geschmeidig, sondern formt eine mehr oder weniger große Wölbung. Bereits im ersten Jahr sinken die meisten Narben deutlich. Um eine mögliche Entzündung des sensiblen Hautbereichs zu vermeiden, können Sie mit kolloidalen Silber verhältnismäßig neue Narben oder auf bekämpfen behandel.

Bei Verklebungen durch Vernarbung. Kolloides Silber: Gerieben mit Kolloidalsilber. Gerieben mit kolloidaler Silbercreme.

Koloidales Silber fördert die Stammzellbildung

Kaum sind genügend Silber-Ionen im Menschenblut enthalten, ist der Organismus in der Situation, sich zu stabilisieren. Es formt sie dort, wo sie gebraucht werden, und auch in der gewünschten Mengen. Für ein besseres Verstehen sind Erkenntnisse zum Themenbereich der Stammzelle vonnöten. Es gibt viele Berichte aus der jüngsten Stammzellforschung in den Zeitungen.

Erstaunlich ist jedoch der Beweis von führenden medizinischen Forschern, dass qualitativ hochstehende Blutstammzellen sowohl künstlich als auch natürlich hergestellt werden können. Es wurde auch gezeigt, dass sowohl der Mensch als auch der Tierkörper in der lage sind, die Zahl der zur Wundheilung benötigten Blutstammzellen zu errechnen. Im Idealfall kann der Organismus diese Zahl von Blutstammzellen formen und verwenden, ohne andere Resourcen zu beeinträchtigen.

Es ist verwunderlich, dass jeder Mensch seinen Organismus bei der Herstellung von Blutstammzellen ohne komplexe Technik in der Lage ist, zu helfen. In der Stammzellforschung wird nach einem patentierbaren und kontrollierbaren Prozess zur Gewinnung sogenannter embryonaler Zellen gesucht. Andererseits können die Betriebe, die die Stabilitätszellen verwenden, auch große Profite erwirtschaften, indem sie sie speichern, versenden und injizieren.

Ein Herz kann nur eine einzige Herz-Zelle ausbilden. Man unterscheidet Stamm-, Differenz- und Unbekannte-Zelle. In ihrem Entwicklungsstadium zählen die Stammbäume noch nicht zu einem spezifischen Zelltyp. Sie finden sie im Embryo, im Fötus und in der Urologie. Die nicht differenzierten Körperzellen hingegen liegen im Knochenkern und dort überwiegend im Oberschenkel. Deferenzierte Körperzellen sind solche, die sich zu Blutkörperchen, Haut- und Körperzellen und vergleichbaren Zelltypen weiterentwickelt und dann in heterogene Körperzellen umwandelt haben.

Es waren alles Stammbakterien und enthielten die DNA ihres Erregers. Zur Vereinfachung werden in diesem Beitrag alle drei Zelltypen als "Stammzellen" bezeichet, es sei denn, der Differenzbetrag ist für das Verstehen von Bedeutung. Einige Familienmitglieder ließen ihre eigenen embryonalen Zellen gezüchtet, um für ein bestimmtes Mitglied der Familie Stammblutzellen zu erhalten. In vielen Laboratorien werden regelmäßig embryonale Zellen ausschließlich zum Zweck der Stammzellgewinnung hergestellt.

Die Nutzung von embryonalen und fetalen Bestandteilen als Rohmaterialquelle ist ein ethnisch und moralisch höchst kontroverses Unterfangen. Weil bei der Entfernung von Blutstammzellen ein solcher embryonaler Keim abgetötet werden kann. Die Abwehrkräfte des Immunsystems sind darauf ausgerichtet, exogene Körperzellen abzuweisen. Es stößt auch Blutstammzellen mit fremder Erbgut ab. Daher muss das Abwehrsystem bei der Injektion von Blutstammzellen kräftig geschwächt werden, damit Blutstammzellen, die sich mit ihrer eigenen, aber fremden DNS vermehren, nicht zurückgewiesen werden.

Heißt das umgekehrt, dass ein funktionierendes Abwehrsystem nicht mehr notwendig ist, wenn gespendetes Stammzellmaterial mit Fremd-DNA gewonnen wird? Der menschliche Organismus enthält viele nicht differenzierte Körperzellen aus dem Rückenmark und anderen Knochen. Einige Krankenhäuser experimentieren daher mit der Trennung dieser Blutzellen aus dem Patientenblut.

Es geht darum, aus ihren zellulären Kernen eigene embryonale Einheiten für die Stammzellgewinnung mit der körpereigenen DNS zu erzeugen. Ein Teil dieser Batterien sollte auch für den weiteren Gebrauch eingefroren werden. Ist es möglich, dass diese Körperzellen durch das Gefrieren nicht geschädigt werden, dann beinhalten sie die DNS des Betroffenen und lassen sich sehr gut einsetzen.

Die so gewonnenen Stammkörper können genau dort eingespritzt werden, wo sie gebraucht werden. Allerdings haben einige Patientinnen und Studenten weder die Zeit noch das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Vor kurzem haben Forscher aus dem japanischen und wisconsinischen Raum über ein erfolgreiches Experimentierfeld berichtet: Sie wurden aus dem Organismus eines Probanden genommen und mit einem gentechnisch modifizierten Virusinfektionskörper gespritzt, um stammzellähnliche Körperzellen herzustellen.

Die so erhaltenen Zellzahlen sind jedoch nicht mit denen des Probanden gleich. Inwieweit es möglich sein wird, auf diese Weise gleiche Zelltypen zu erzeugen, ist noch nicht klar. Die Funktion dieser Batterien ist ebenfalls noch ungeklärt. Wenn dem Organismus keine Blutstammzellen zur VerfÃ?gung gestellt werden, kann er nur durch die Bildung von neuem Gewebematerial aus vorhandenem, gleichartigem Gewebematerial abheilen.

Wurde jedoch bereits viel Gewebsmaterial vernichtet, muss das Heilgewebe aus wenigen Resten gebildet werden. Dort, wo eine Normalheilung nicht mehr möglich ist, entsteht eine Narbenbildung. Es handelt sich bei diesem vernarbten Körpergewebe um deformierte und abgenutzte Körperzellen, die sich in der geschädigten Gestalt genau reproduzieren. Dies ist auch der Umstand, dass Narben in der Regel für immer ersichtlich sind.

So ist es möglich, genau die Anzahl der vom Organismus zur Genesung benötigten entdifferenzierten Körperzellen zu erzeugen, die auch die hauseigene DNS aufnimmt. Im sogenannten "Bredig-Prozess" werden Silber-Ionen verwendet, um so viele Batterien zu erzeugen, wie nötig sind. Becker experimentiert mit diversen Materialien, die er für die Elektrode verwendet: Metall, Silber, Platin, Silber, Bronze, Titan, rostfreier Stahl und Silber.

Die größten Ergebnisse wurden bei der Verwendung der Silber-Ionen erzielt. Er stellte fest, dass der DC-Strom zusätzliche Silber-Ionen aus der positiv geladenen Elektronik extrahierte. Dieser Silber erklärt die starke Verbesserung der Heilung. Dr. Becker bewies, "dass der Organismus, sobald er genügend Silber-Ionen hatte, alle benötigten Stämme produzierte. "Ohne Silber wäre der Korpus nicht in der Lage, es zu produzieren.

Als er jedoch die Stammzellproduktion in einzelnen Proben untersuchte, fand er heraus, dass die Mehrheit der Blutkörperchen frühere Blutkörperchen waren. Das würde heißen, dass der sich über einer Schorfwunde ausbildende Schorf viele zur Entdifferenzierung fähige Körperzellen beinhaltet, die aber in der Regel nicht deunterscheiden. Wenn jedoch Silber ins Spiel kommt, würden sie sich dedifferenzieren.

Dr. Becker thematisiert in seinem Werk "The Body Electric" das Thema "The Silver Rod" den Auswirkungen des "amazing silver ion". Er nennt seine Silber-Elektrode einen "Silberstab". Dazu steht auf S. 175: Dr. Becker erklärt, dass mit Silber "eine große Zahl von disdifferenzierten Körperzellen während des Prozesses entstehen". Es sind genau diese "entdifferenzierten Zellen" (d.h. Stammzellen), die die DNA des Betroffenen haben.

Wenn dies wirklich der Fall ist, stellen sich die Fragen nach den Anstrengungen, um aus den embryonalen Zellen Stammblutzellen zu erhalten. Mehrere tausend Patientinnen und Patientinnen benutzen es ganz im Unterbewusstsein. Allerdings haben die Patientinnen und Patientinnen auf die mit der Bredig-Methode hergestellten "Silberionen" reagiert. Zusammen mit J.A. Sparado hat er den Beitrag "Treatment of Orthopedic Infections with Electrically Generated Silver Ions: A preliminary report" veröffentlicht:

Im unpublizierten Schreiben heißt es: "Der Behandlungserfolg ist abhängig vom Silberspiegel im Organismus des Betroffenen. Wenn Silber vorliegt, de-differenzieren sich die Tumorzellen und der Organismus kann sich erholen [....] Wenn der Silengehalt [....] Null ist [....] geht das Krebszellwachstum weiter [....] weil die Tumorzellen nicht zur Dedifferenzierung [....] ausreichen. Ich vermute, dass einer der Hauptgründe für das Krebsgeschehen und seine schnelle Vermehrung auch ein Silberschwund sein könnte.

Dr. Smith berichtete auch, dass ein Gesund in der Regel genügend Silberablagerungen im Organismus hat, um alle erforderlichen Stämme selbst aufbauen zu können. Der Mangel an Silber ist in der Regel darauf zurückzuführen, dass die heute verzehrten Lebensmittel auf erschöpften Flächen und die Viehweide auf ernährungsarmen Flächen kultiviert werden.

Gerade in der Krebstherapie gibt es noch viele Experimente mit embryonalen Stammzellen. Bei der Behandlung von Krebs gibt es noch viel zu tun. Einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewinnen zurzeit im Rahmen von Interventionen Blutstammzellen von Krebskranken, um sie zu einfrieren und für zukünftige Krebstherapien verfügbar zu machen. Warum wird das bereits bekannte Vorgehen zur Gewinnung von Blutstammzellen mit der DNA des Betroffenen nicht eingesetzt?

Die Tatsache, dass man als Medizin-Laien eigene Blutstammzellen unkompliziert und gefahrlos herstellen und verwenden kann, ist mit den Vorstellungen der schulmedizinischen Praxis vollkommen inkompatibel. Silber wird seit vielen Jahrzehnten als Mittel zur Prävention und Behandlung bezeichnet. Schon im alten Ägypten verwendeten die Ärzte "Skalpelle" aus Silber, während bekannt war, dass die Anwendung von Silber zu Schäden am Fleisch geführt hat.

Während ihrer Kreuzzüge trunken die Springer nur silberne Tassen und übergaben sie ihren Vorfahren. Man glaubte, dass das Verzehr von silbernen Bechern die Ausbreitung von Infektionskrankheiten reduzieren könnte. Viele wohlhabende Menschen benutzten Silbergeschirr anstelle von Gold, auch wenn das Silber verfärbt war. Bevor der Kühlschrank erfunden wurde, wurde eine silberne Münze auf den Flaschenboden einer Milchsammelflasche gelegt, um die Muttermilch zu erhalten.

Bisher wurde Silber von Medizinern eingesetzt, die gebrochene Knochen schließen und Brüche im Kopf abdecken mussten. Etwa vor 200 Jahren entdeckten die Mediziner, dass zu feines Silber viele Erkrankungen ausheilen kann. Der Einsatz von Silber führte jedoch oft zu der Begleiterscheinung von Argyrien, einer dauerhaften blauen Färbung der Leder.

Daher wurde Silber nur spärlich verwendet. Lediglich Filmnitrat wurde als Disinfektionsmittel verwendet. Die Bezugnahme auf eine Auseinandersetzung wird heute von Ärzten oft verwendet, um die Patientinnen und Patientinnen von der Toxizität von kolloidalem Silber zu unterrichten. Um das Jahr 1880 herum entwickelt der Naturwissenschaftler Georg Bredig das nach ihm genannte Bredig-Verfahren, bei dem eine wesentlich hochwertigere Silber enthaltende Masse produziert wird.

Dafür nutzte er eine sehr hohe Stromspannung von mehreren tausend V, um einen Lichtbogen zwischen zwei unter der Wasseroberfläche liegenden Stiftelektroden zu erzeugen. Dieser Lichtbogen ermöglichte es, winzige Silbermengen von den Elektronen "abzureiben", um Silberkolloide in kleinster Partikelgröße und in der positivsten Ionenform herzustellen. Eine Ionisation ist ein elektronisch geladenes Atommodell.

Es war auch effektiver als pulverförmiges Silber und Kupfernitrat. Der nach dem Brédig-Verfahren gewonnene Silberanteil hatte jedoch noch weitere Nachteile: Silbersalze und vor allem Natriumnitrat ließen sich auch rascher und leichter herstellen und wurden daher von Pharmaunternehmen bevorzugt. Sie haben es auch geschafft, einige Regierungsstellen davon zu überreden, die Gabe von silbernitrathaltigen Augentropfen für Säuglinge per Gesetz verbindlich zu machen.

Allerdings sollte Filmnitrat sehr wohl als Kriterium angesehen werden. Daher musste mit großer Sorgfalt mit Filternitrat gearbeitet werden. Es wurde auch festgestellt, dass die Augäpfel von Babys, die mit Tafelnitrat behandelt wurden, matter sind als die von unbehandelten Babys. Die regelmäßige Verwendung von z. B. Tafelnitrat und Silbermehl verschaffte Silber einen negativen Ansehen, und es galt bis dahin nur als letzter Ausweg.

Während jedoch fast jeder bakterielle, virale oder pilzliche Stamm mit Silber behandelt werden konnte, konnten nur sehr spezifische Keime mit Hilfe von antibiotischen Mitteln behandelt werden. Was kolloidales Silber kann, können die Antikörper nicht: Sie unterscheiden zwischen gut und schlecht lebenden Bakterium. Dies kann nur passieren, wenn die gesundheitliche Situation des Betroffenen bereits aus dem Lot ist.

Während Schimmelpilze und Erreger vor der Entwicklung von antibiotischen Mitteln effektiv mit Kolloidalsilber therapiert wurden, ist die konventionelle Medizin heute der Ansicht, dass Schimmelpilze und Erreger nicht therapiert werden können, sondern getötet werden müssen. Mittlerweile werden auch viralkranke Menschen mit antibiotischen Mitteln versorgt, obwohl nach wie vor die amtliche Ansicht besteht, dass antibiotische Mittel nicht gegen das Virus verwendet werden können.

Eine hochwertige silberhaltige Lösung hingegen hat eine stark heilende Wirkung. Inzwischen wurde ein Prozess zur Erzeugung von "ionischem Silber" mit nur einer relativ schwachen elektrischen Leistung aufgesetzt. Unglücklicherweise hat es aber auch einen Nachteil: Wenn selbst die kleinsten Unreinheiten im Trinkwasser enthalten sind, kombiniert sich das Silber mit diesen Unreinheiten zu ungewollten Zusammensetzungen.

Dadurch kommt es zu einer unerwünschten Silberchloridbildung. Allerdings ist Silberchlorid in Wasser nicht löslich und setzt sich im Körper ab. Das sogenannte "Silberprotein" ist ebenfalls eine sehr häufige Substanz. Sie bestehen aus einer Kombination von Silber und Gelee oder einem anderen Eiweiß. Besonders in der Medizin wird es oft eingesetzt, weil es als hochwertiges "ionisches Silber" leicht zu produzieren ist.

In hohen ppm-Konzentrationen (parts per million) können Silberelemente relativ leicht und kostengünstig aufbereitet werden. Weil die hochkonzentrierte Substanz jedoch mehr mit dem Protein als mit dem Silberanteil zusammenhängt und nur eine sehr kleine Fläche mit Silber bedeckt ist, ist die Effektivität tatsächlich viel niedriger.

Viele verschiedene Stoffe werden als "kolloidales Silber" bezeichet und ihre Wirkung ist keineswegs gleich. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert hat Alfred B. Searle, der Begründer von Searle Pharmaceuticals, umfassende Silberstudien durchgeführt. Der Einsatz von Kolloiden in Gesundheit und Krankheit", erschienen 1919, berichtete er: "Der Einsatz von Kolloidalsilber beim Menschen hat in vielen FÃ?llen Ã?berraschend gute Resultate zeitigt.

"Er glaubt auch, dass die Effektivität von Silber mit der passiven Ionenladung einiger Bakterium verbunden ist. Aus diesem Grund kann sich Silber mit ihnen verknüpfen, genauso wie Stahlverbindungen mit einem Magnet. Umso bemerkenswerter ist jedoch seine Einschätzung, dass sich "ionisches Silber" an positiv geladenen Toxinen anlagert.

Immer mehr Menschen beschwören auf den Einsatz von "kolloidalem" und "ionischem" Silber, DMSO (Dimethylsufoxid) und dessen Derivaten MSM (Dimethylsulfon).

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