Konstantin Korotkov Fotos

Fotos von Konstantin Korotkov

Der Kardinal fragt sich: Sind das die ersten Fotos der menschlichen Seele? Den Todesmoment, wenn der astrale Leib oder die astrale Geist den körperlichen Leib verlassen, hat der Naturwissenschaftler und Naturforscher Konstantin Korotkov nun mit einer bioelektrographischen Fotokamera erfasst und erfasst. Den Todesmoment, wenn der astrale Leib oder die astrale Geist den körperlichen Leib verlassen, hat der Naturwissenschaftler und Naturforscher Konstantin Korotkov nun mit einer bioelektrographischen Fotokamera erfasst und erfasst. Es macht es möglich, eine blaue Lebensenergie zu repräsentieren, die den Organismus während des Sterbens nachlässt. Das sind besondere Zustandsformen, die durch meditative oder mentale Übungen oder mit Hilfe geeigneter Mittel erreicht werden können.

Nach Korotkov, vergleichbare Ergebnisse wurden in verschiedenen Labors und zeigte, dass es zu sein scheint ein physiologischer Vorgang, der den Todesstoß auslöst. Dabei sind Nabel und Haupt die ersten Flächen, in denen sich der Geist Körper oder Geist löst. Der letzte Bereich stellt den Herzbereich und den Leistenbereich dar, bevor die Trennung vollständig vollendet ist und die Geist auf ihrem Weg in die Unendlichkeit ist.

Das bedeutet, dass jedes beliebige Messobjekt, das sich in einem elektro-magnetischen Umfeld befindet, hauptsächlich Elektron und zum Teil auch Photon aufweist, die aus der Oberfläche des Messobjekts austreten. Dieser Vorgang wird als Photoelektrische Strahlung (EPC) bezeichnet und wurde mit physikalisch- elektronischen Verfahren bestimmt. Durch das elektromagnetische Umfeld werden die ausgesandten Teilchen verstärkt und auf einer mit Dielektrikum versehenen Glasfläche optisch aufbereitet.

Das Verfahren wird als Gleitgasausstoß (SGD) bezeichnet. Der Entladevorgang führt zu einer Glühung der im Gas befindlichen Molekülen und kann mit der EPDMethode nachvollzogen werden. Dadurch regen die Strompulse die optoelektronische Strahlung an, während die Strahlung innerhalb der Gichtentladung verstärkt wird und ein elektrisches Signal erzeugt. Möglicherweise ist die Korotkower Methodik jetzt ein direkter und verbesserter Weg zur Existenzsituation der Geistesseele oder eines Geisterkörpers oder astralen Körpers, den man nach dem Tod oder in einer Außerkörperlichkeitserfahrung anwenden und in der Naturwissenschaft beweißen kann.

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