Kopfvene

Kopfnerv

Blutgefäße> Durch die Adern wird das körpereigene Gewebe aus den Randbereichen des Körpers weit vom Herz zum Herz zurückgeführt. Wenn man alle Adern zusammenzählt, wird klar, dass es mehr Adern als Adern gibt. Dabei gibt es im subkutanen Gewebe Adern, die nicht dem Gefäßverlauf folgen. Im rechten Vorhof fließen die oberen Vena cava (V. cava superior) und die unteren Vena cava (V.

cava inferior).

Der überlegene V. cava erhält venöses Bluten vom Kopfende und Nacken sowie von den Händen und der Brustkorb. Der V. cava inferior fängt das Venenblut aus den Beinen, den Beckenorganen und dem Bauch auf. Venöses Herzblut strömt durch kleine Adern in den Nasennebenhöhlenbereich.

Das Venenblut wird vom Handgelenk zunächst über die ulnaren Venen und die Radialvenen der Speichen in die große Vene des Humerus, die Brachialvene, gelenkt. Zu diesem Zeitpunkt fließt auch der rechte Hauptlymphkanal in das Venensystem ein. Gemeinsam münden diese Schiffe dann in die oberen Hohlvenen, die im rechten Atrium enden.

Die Blutansammlung aus dem Gehirn- und Gesichtbereich erfolgt in der internen Drosselader, der V. Jugularis inne. Andererseits bringt die äußere Jugularvene das Venenblut aus der Mundbasis und dem Kopfhautbereich zusammen und fließt in die Halsschlagader oder in den Adernneigungswinkel. Im Plexus wird das Organblut aus dem Beckenbereich entnommen und in die unteren Vena cava gelenkt.

In die Portalvene (V. portae) fliesst das Bauchorganblut. Das Portalvene fliesst in die Lunge, wo das Gewebe herausgefiltert wird. Im Anschluss an die Leberschleimhaut wird das Herz in der unteren Vena cava minderwertig, die in den rechten Herzvorhof fliesst. Es gibt drei Adernsysteme für die Füße. Die tiefe Beinvene, die Durchbruchvene.

90% des Bluts fließen durch das Venensystem der Beine zum Herz zurück. 90% des Bluts, das von den Füssen zum Herz zurückströmt, wird durch die Venen der Beine gelenkt. Das Fußblut strömt zunächst in der Kniekehlenader des Knies zusammen (V. poplitea). Die Blutansammlungen erfolgen in der Femurvene (V. Oberschenkelknochen), der äusseren Schambeinvene (V. iliaca externa) und der gewöhnlichen Schambeinvene (V. iliaca communis).

Abschließend fügen sich die gängigen Beckenadern der rechten und rechten Flanke zur untergeordneten Vena cava inferior, die in das rechte Atrium fließt. Die oberflächlichen Beinvenensysteme sammeln die verbleibenden 10 Prozentpunkte des Rückflusses der Venen von den Füßen. Es handelt sich dabei um die Vena, die in der kardiochirurgischen Praxis oft ersatzweise entfernt und am Herz als Überbrückung eingesetzt wird.

Im Leistenbereich fließt die saphene Venenmagnas in die Oberschenkelader, die zum Venensystem der Beinvene tief gehörig ist. Hier fließen viele Venenseitenäste, z.B. aus der Zuführung der Außenhaut der Sexualorgane, in einen regelmäßigen Nodalpunkt ein. Durch die perforierenden Äderchen werden Oberflächen- und Tiefenvenen verbunden. Bei den perforierenden Adern handelt es sich um Äderchen, die die oberen und unteren Äderchen der Beine verknüpfen.

Das tiefe Beinvene liegt innerhalb des Muskel, das oberflächliche Beinvene liegt ausserhalb des Muskel. Daher müssen die perforierenden Vene in die Muskelfaszien eindringen, um eine Bindung zu schaffen. Man unterscheidet gleich drei wesentliche Bereiche der Perforansvenen: die DODD-Gruppe auf der Innenfläche der Mitte des Oberschenkels, die COCKETT-Gruppe auf der Unterseite des Unterschenkels. Im Normalfall strömt bei einem Menschen in den perforierenden Adern nur in eine bestimmte Bewegungsrichtung, von den Oberflächenvenen in die tieferen Adern der Beine.

Bei einer operativen Entfernung von Varizen (Varizenstripping) müssen die perforierenden Adern zunächst verstopft werden, damit keine Verbindungen zwischen den tieferen und oberen Adern mehr vorhanden sind. Der Blutdruck in den Gefäßen ist viel geringer als in den Gefäßen. Aus diesem Grund ist die Venenwand schlanker. Andernfalls ist die Struktur der Gefässwand in Gefäßen und Adern jedoch gleich (siehe 'Struktur der Blutgefäße').

Allerdings haben die Äderchen in der Bordwand und in den Füßen eine besondere Eigenschaft, sie sind mit Taschenpatten bestückt. Fliesst das Wasser zum Herz, liegt es auf der Gefässwand und lässt das Wasser frei zirkulieren. Fliesst das Wasser jedoch " zurück ", öffnen sich die Vorsprünge und blockieren den Weg.

Beispielsweise gibt es in der oberflächlich angelegten langgestreckten Venenvene bis zu 20 Ventilen, in der kurzgestreckten Venenvene (unterhalb des Knies) noch bis zu 12 Ventilen. Sie drücken das Blutzufuhr zum Herz zurück. Eine reduzierte Wandkonzentration der Vene verursacht eine unzureichende Anzahl von Ventilen. Weitere Voraussetzungen für ein gut funktionierendes Venenklappe ist eine gute Zugkraft in der Venenwand.

Anschließend strömt das Venenblut aus den tieferen Gefäßen, die unter einem höheren Blutdruck standen als die oberflächennahen Gefäße, in das oberflächennah gelegene Gefäßsystem. Die Adern dehnen sich aus. Venenverstopfung und Ödem sind weit verbreitete Krankheiten. Chronische Venenthypertonie hingegen verursacht eine Venenstauung. Deshalb sind besonders Menschen, die über einen längeren Zeitraum hinweg aufstehen müssen oder bettlägerig sind, empfindlich auf Störungen des Venenrückflusses.

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