Kosten für Osteopathie

Osteopathiekosten für die Osteopathie

Die Abrechnung erfolgt nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH). In der Regel werden Privatversicherten und berechtigten Beamten die Kosten der osteopathischen Behandlung erstattet. Die Abrechnung osteopathischer Behandlungen erfolgt in der Regel nach der Gebührenverordnung für Ärzte (GoÄ).

Preise / Legalisierung | Ruhrgebiet Centre for Osteopathic Medicine

Ein osteopathischer Eingriff kann in der Praxis bis zu 50 min dauern. In der ersten Session mit detaillierter Analyse und Prüfung ist oft etwas mehr Zeit und Mühe erforderlich. Der Preis für eine osteopatische Therapie liegt im Durchschnitt bei 95,- ?. Die verkürzten Therapien, die je nach Anwendungsgebiet bei Kleinkindern und Kleinkindern, aber auch in Einzelfällen bei Volljährigen indiziert sein können, liegen zwischen 64 und 60 ?.

Immer mehr gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen die Kosten zeitanteilig (!) (siehe unten). Ein Vergleich in Anlehnung an die Honorarordnung für Nichtmediziner ist möglich. Die Kosten einer Therapie hängen im Prinzip nicht von der Verweildauer ab, sondern von der Inhaltskomponente, d.h. davon, was und nicht wie lange ausgeführt wurde. Bei den oben genannten Zeiten handelt es sich um grobe Anhaltspunkte aus der Erfahrung der letzten 20 Jahre, so dass sowohl wir als auch unsere Kunden ihre Zeit selbst gestalten können.

Der erste Eingriff kostet ca. 120,- ?. Nachbehandlungen kosten ca. 70,- ?. Je nach Aufwand liegen die Kosten zwischen 75 und 150 und zwischen 25 und 50 Jahren. Kombinationen von MaRhyThe und Osteopathie: Osteopathie und MaRhyThe werden pro rata berechnet.

Eine 25-minütige Fahrt kostet ca. 30 ?. Je nach Umfang und Menge der Bänder betragen die Kosten in der Praxis zwischen 15 ? und 90 ?. Daher können wir hier nur annähernde Kosten (Richtwerte) angeben, da die exakten Preisangaben immer von der Diagnostik und der entsprechenden Fragestellung abhängen.

Für Kostenfragen, vor allem zu den oben nicht genannten Behandlungsformen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Darüber hinaus werden alle nicht oben genannten Therapien vor der Therapie mit Ihnen im Hinblick auf die ungefähre Preisstruktur besprochen. Die Osteopathie wird seit Jänner 2012 von einigen GKVs im Zuge des Gesundheitsstrukturgesetzes mitfinanziert. Mehr und mehr Krankenversicherer gehen diesen Weg, um ihren Versicherungsnehmern die begehrte Behandlungsmethode im Zuge ihrer Sozialleistungen bieten zu können.

Einen aktuellen Überblick über die GKVs, die im Zuge von Modellversuchen anteilige Vergütungen für osteopatische Dienstleistungen oder die Übernahme der Kosten für osteopatische Dienstleistungen vornehmen, gibt es HIER. Die Kosten werden im Sinne der Arzneibuchverordnung (GeBüH) je nach Preis ganz oder zum Teil bezahlt.

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