Kräuter Ghee

Herb Ghee

Herbal Ghee ist eine sogenannte ayurvedische Ghrita. Kräuterabkochungen und Mineralien werden zusammen mit Ghee gekocht. Die klassischen Ghee-Rezepte und ihre Anwendungsgebiete. Der indische Begriff Ghee steht für geklärte Butter. Herbal Ghee ist eine natürliche und reichhaltige Hautpflege nach traditionellen ayurvedischen Rezepten.

Die Ghrita - Kräuter-Ghee

Diese können äußerlich und äußerlich angewandt werden und ihre Wirkung dauert am längsten. 2. Kräuterabkochungen und Mineralstoffe werden zusammen mit Ghee zubereitet. Der Ghee gibt seine Wirkung an die Kräuter ab, verstärkt deren Wirkung und fungiert zugleich als Transportmittel. Der Ghee wirkt als Yoga Virginia, ein Effektverstärker von Arzneimitteln. Aus diesem Grund werden viele Ayurveda- Kräuter-Präparate, die auf das nervöse System einwirken, auf Ghee-Basis zubereitet.

Der Ghee hat nicht nur ausgezeichnete Nahrungseigenschaften, sondern auch bedeutende gesundheitliche Auswirkungen. Zu Beginn erfordert die Anwendung von medizinischem Ghee wegen seines herben und fetten Geschmackes eine gewisse Ueberwindung. Ghee enthält auch Cholesterin, daher sollte es nicht in hoher Dosierung über einen langen Zeitabschnitt eingenommen werden. Die Mahatiktata Ghrita (Bitterghee - basierend auf Bitterpflanzen) - bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, rheumatische Erkrankungen, Brechreiz, zur Entwässerung in Pankreat.

Lokale Behandlungen (Lepa) z.B. mit Jatyadi (Jasminum gandiflorum) Ghrita: bei Hautkrankheiten, Verletzungen, Brandwunden, Hautausschlägen, uvm.

Ghrta-Effekt

Die Verwendung von Fettpräparaten hat eine lange Geschichte in der Gesundheit und Medizin des Menschen. Es gibt viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten, eine medizinische Apparatur kann sowohl intern als auch extern eingesetzt werden. Reines Butterfett gilt als das schönste aller Tierfette im antiken Ajurveda, es ist ein hervorragendes "Yogavahi" - es transportiert und stärkt die Eigenschaften der Arznei.

Zur Produktion einer medizinischen Gurke braucht man Butter gereinigtes Fett, Mineralwasser, ausgesuchte Kräuter in grobem Schnitt sowie Gemüsepulver. Das Präparat folgt einer Grundrezeptur: 1 Teil pflanzlicher Paste (Kalk) wird mit 4 Teile reiner Butter (Ghrta) und 16 Teile flüssiger (Drava) gekocht, bis das ganze Volumen der flüssigen Masse verdampft ist. So entsteht eine Garne, die nun die Farben, den Geruch und die therapeutischen Eigenschaften der Kräuter hat.

Der in 16 Teile aufgeteilte Flüssigkeitsbestandteil ist in der Regel ein wässriger Extrakt, der selbst aus 1 Teil Kräuter und 16 Teile Trinkwasser durch Einkochen der Menge an Trinkwasser bei ¼ erhalten wird. Die Anwendung von Ghrta in der ayurvedischen Therapie hat sich auch für europäische Menschen als außerordentlich hilfreich erweisen. Reines Butterfett enthält Cholesterin und sollte daher bei Fettstoffwechselerkrankungen nicht in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum verwendet werden.

Bei Fettstoffwechselstörungen der Galle oder der Pankreas sollte vor der Anwendung immer ein erfahrener Arzt aufgesucht werden.

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